Fotos, 2. Ausfahrt zum Kyffhäuser Denkmal am 08. Juni 2013

Morgens pünklich um 09:30 Uhr am Treffpunkt, Parktplatz der ehemaligen "Gaststätte Friedrichshöhe". Von links, Uwe, Peter, Jürgen und Lothar. Zum ersten mal heute mit dabei Peter und Lothar. 

Links, noch einmal Uwe, der aus Zeitgründen heute leider nicht mitfahren konnte, aber trotzdem einmal bei uns vorbeischauen und uns kennenlernen wollte. Bei anderen Touren würde er gerne einmal mitkommen. Uwes Roller, direkt vor ihm, ein PIAGGIO X9 500.

Im Hintergrund noch auf dem Motorrad sitzend Peter, und mit Helm und offenem Visier, Dieter.

Vor Beginn der Tour, wurde wie immer erst eimal "Gefachsimpelt". Das ein oder andere Gespräch geführt, was es so neues auf dem Zweiradmarkt gibt. Für mich ganz interessant, wie Peter und Lothar ihre Navis mit Haltern "Marke Eigenbau" an ihren Rollern befestigt hatten. Im Grunde ganz einfach und vor allem kostengünstig. Werde ich auch so machen.

Hier in der Mitte, die Vespa 200 von Jürgen. Ich glaube sie hat schon 25 oder sogar 30 Jahre auf dem Buckel. Also ein echter Oldtimer. Bei unserer ersten Tour klaglos gelaufen. Aber diesesmal wollte sie nach kurzer Fahrtstrecke nicht mehr so richtig und Jürgen musste leider die Tour abbrechen. Aber beim nächsten Mal wird unser Oldie mit Sicherheit wieder mit von der Partie sein.  

Dieter muß aufpassen, dass er bei seiner gestenreichen Sprache nicht versehentlich Jürgen die Nase reinigt. Unsere beiden Peter, links und rechts, amüsieren sich. 

Noch einmal die Maschinen checken und dann pünklich um 10:00 Uhr ab zum Kyffhäuser. Übrigens, ich Günter, machte an diesem Tag die Fotos, deshalb sind hier bei vier Rollern und zwei Motorrädern auch nur fünf Biker zu sehen. Aber auf dem einen oder anderen Foto werde ich ja auch abgelichtet.

Unser erster Stop in Trebra, nur noch fünf Teilnehmer. Wir erinnern uns, unser Oldie, die Vespa 200 von Jürgen, hatte an diesem schönen Tag, mit jetzt schon gut 25° keine Lust und Jürgen musste deswegen leider zu Hause bleiben

 Während der Pause wird das schöne Wetter ausgiebig genossen.

Wir beschlossen die Umleitung nach Epschenrode weiter zu fahren, um dann, nach der nun wieder stimmenden von Ort-zu-Ort-Methode, nach Kelbra zu kommen.  

Na bitte, ich einmal, ganz links im Bild. 

Die von Ort-zu-Ort-Methode hat nach weiteren Umleitungen natürlich erneut nicht funktioniert. Daher waren wir jetzt südlich vom Kyffhäuser und machten erst einmal eine weitere Pause kurz vor dem Ort Seega. 

Im Hintergrund der Ort Seega.

Mittlerweile war es ratsam, sich wegen der Wärme, in der Pause im Schatten aufzuhalten.

Na bitte, wir haben es geschafft, sind um 13:20 Uhr am Kyffhäuser angekommen und freuen uns jetzt auf eine ausgedehnte Pause. Erst einmal richtig schön essen, aber vor allen Dingen erst etwas trinken. Denn jetzt um die Mittagszeit war es heftig warm geworden. Aber wir hatten keinen Grund zum rummaulen, denn schließlich haben wir uns ja immer viel Sonnenschein gewünscht. Wurde ja auch Zeit, nach soviel Regen endlich richtiges Biker-Wetter.

Hier war richtig was los. Viele Biker hatten wie wir, eine Fahrt zum Kyffhäuser unternommen.

Peter schon auf dem Weg zur Grillhütte, wir wollten endlich was essen.

Diese nette Dame vom Grill hat uns leckere Thüringer Bratwurst vom Grill mit selbstgemachtem Kartoffelsalat serviert. Einfach köstlich und nur wärmstens zu empfehlen. Peter (mit rotem Shirt) hat hier heute, soweit er zurückdenken kann, das erste Mal Kartoffelsalat mit Löffel gegessen und war davon überzeugt, nur mit Löffel kann ein Kartoffelsalat so gut schmecken. Ja,-- so macht man im Leben immer wieder neue Erfahrungen.

Lothar und Peter genießen ihre Thüringer im Brötchen.

Peter im roten Shirt, (ja, wir haben in unseren Reihen gleich zwei davon), unser Kartoffelsalat-Spezialist, und Dieter genießen ihre Wurst im kühlen Schatten. Ach so, ich babe natürlich auch gegessen, war super.

Nach unserer ausgiebigen Pause wieder auf der Rückfahrt nach Herzberg am Harz. Nördlich vom Kyffhäuser, in einem Tal gelegen, die Stadt Roßla. Im Hintergrund über den Häusern, schwach zu erkennen, der große See bei Roßla.

Vor mir auf seinem Roller, Peugeot Satelis 400, Peter (Kartoffelsalat). Im Hintergrund rechts kann man schon die Ausläufer des Harzes erkennen. Wir hatten bei dem Wetter eine schöne Weitsicht, deswegen kurz mal ein Stop um schöne Bilder zu machen.

Hier nach dem unerfreulichen Zwischenfall in Bad Sachsa, Peter mit dem Schadensverursacher, beim Austauschen der Versicherungsdaten. Oben am Rand der Rollerscheibe gut zu erkennen, die Beschädigung quer über die gesamte Scheibe verlaufend.

 

An der rechten Tür des PKW, gut zu erkennen, die Kontaktspuren des Motorrades von unserem anderen Peter.  

Beim Kontakt mit dem Fahrzeug ist Peters Helm vom Motorrad gefallen. Hier das beschädigte Visier. Viele Kratzer genau im Gesichtsfeld.

Trotzdem sind wir alle wieder gesund und munter in Herzberg angekommen

Nach 217 gefahrenen Kilometern. Hier noch einmal die Teilnehmer: von links, Pechvogel Nr.1, Peter, dann Dieter, Lothar, Günter und noch einmal Pechvogel Nr. 2, der andere Peter. Gott sei Dank ist an ihren Maschinen kein großer Schaden entstanden. Unsere nächste Tour wird wieder ins Bergige gehen, über den gesamten Harz hinweg. Bis dahin, allen Bikern allzeit gute Fahrt.

"Die Rollerfreunde Herzberg am Harz"  

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"