5. Ausfahrt, (zusätzlich durchgeführte Tour), zur Sababurg, am Sonntag den 04. August 2013

Zu unserer zweiten eingeschobenen Zwischentour, die von Horst angeregt wurde, erschienen dann doch mehr Rollerfreunde als erwartet. So hat unter anderem Wolfgang keine Mühen gescheut und einen Arbeitskollegen gebeten die Rufbereitschaft, die er heute hätte antreten müssen, für ihn zu übernehmen. Und da Wolfgang ja ein so "Netter Kerl" ist, ist auch gleich ein Kollege für ihn eingesprungen. Wohl dem, der solche Kollegen hat. Und so waren um 10:00 Uhr am Sonntag 04. August 2013 sechs muntere Biker startklar. Von links: Günter, Peter, Lothar, hintere Reihe Wolfgang, unser Glückspilz und Turm in der Brandung, sowie Dieter und Horst. Foto geschossen mit Selbstauslöser, daher im Vordergrund das Topcase.

In "Asche", einem Ort auf dem Weg zur Saba-Burg, wurde nach einer knapp zweistündigen Fahrt eine kleine Pause eingelegt. Zigarettchen rauchen, Beine vertreten.

Wie immer in diesen kleinen Pausen, wurde erst einmal nach dem Wohlbefinden der Teilnehmer gefragt und ob die gefahrene Geschwindigkeit gut dosiert ist. Alle RFH-ler waren zufrieden. 

Auch eine gute Gelegenheit wieder einmal die Schuhe ordentlich zu binden. Ich glaube Horst hatte heute so seine Probleme mit den Schnürbändern.

Noch kurz ein Foto, dann weiter zur Saba-Burg. v. l. Günter, Dieter, Wolfgang, Peter und Lothar. Diesesmal hat Horst fotografiert.

Ankunft auf dem Parkplatz unterhalb der Saba-Burg. Genau zur richtigen Mittagszeit (12.30 Uhr). Das Wetter war durchwachsen, leicht bewölkt, man sieht es an dem schemenhaften Schatten, aber trotzdem sehr warm.

Wie immer, ordentlich geparkte Fahrzeuge.

Ach, und was haben wir denn da ?  Ein schönes Spielzeug für Männer, das gleich erst einmal untersucht wird.

Natürlich ganz gründlich von allen Seiten. ---Aha !!!   ein LOMAX 224.

Aber was für ein Fahrzeughersteller ?  Oder vielleicht sogar "Marke Eigenbau" ?  Muss man sich mal schlau machen, (im Internet findet man ja alles).



Unsere Jung`s wärend des Aufstiegs zur Saba-Burg.



Wolfgang und ich , Günter, sind nicht ganz so schnell. Wir wollen ja auch kein Rennen gewinnen. Im Übrigen hat Wolfgang seine Motorradjacke dabei, geschätztes Gewicht, na mindestens einen Zentner schwer. (bestimmt so 5-8 Kg). Ich glaube wenn man sie anzieht spürt man das Gewicht nicht so.... Wenn da nur nicht diese Hitze wäre. 



Da ist sie auch schon,   "Die Saba-Burg"  ,   und siehe da, ein schönes Plätzchen das zum Verweilen einläd.



Ja, und dann auch gleich erst einmal Platz genommen und die Getränkekarte studiert. Jetzt war Zeit für ein Erfrischungs-Grtränk und eine ausgedehnte Pause.



Nach einem kurzen Blick auf die Essenskarte haben wir dann beschlossen, wir machen einen Abstecher nach Hemeln ins Lokal "Zur Fähre" und essen dort zu Mittag. Ja, und damit haben wir wieder einmal bewiesen wie flexibel wir doch sind. Auf jeden Fall wurde nun diese Tour, wie auch alle voran gegangenen, kurzerhand trotz vorheriger Planung, einfach mal schnell umgestellt. Bei uns ist man nie vor Überraschungen sicher.  



Und hier noch einmal die Saba-Burg.



Und hier ???   Na was wohl  !!!   natürlich auch.  ( DIE SABA-BURG )



Dieses Foto, aus erhöhter Position geschossen, beweist es wieder einmal, immer korrekt geparkte Fahrzeuge. Also hat unsere Erziehung doch was gebracht. Ordnung ist das halbe Leben.



Es ist nach der ausgedehnten Pause mittlerweile 14:00 Uhr geworden und bei einigen grummelt es im Magen. Jetzt wird es höchste Zeit für ein gut bürgerliches Mittagessen. Also auf dem schnellsten Wege nach Hemeln und nichts wie hin zum Lokal "ZUR FÄHRE".



Wie gut, das man doch ein Navi hat. Einfach Hemeln eingegeben und dazu noch auf dem kürzesten Weg, und schon stehen wir vor der Fähre, die uns zum gleichnamigen Lokal über die Weser bringt.



Da sich die Fähre zur Zeit am östlichen Ufer befindet müssen wir kurz warten bis sie wieder ans Westufer zurückkehrt. Früher hieß es immer:

 " Fääääährmaaaaan hohl üüüüüber"!

Aber das können wir uns sparen, denn die Fähre verkehrt den ganzen Tag immer hin und her. Nur spät Abens wenn Feierabend ist, muss man einen Umweg bis zur nächsten erreichbaren Brücke in Kauf nehmen. Das gilt für uns heute nicht, wir sind gleich an der Reihe. 



Den ganzen Tag über herscht hier reger Fährbetrieb.



Jetzt befindet sich die Fähre schon auf dem Rückweg ans westliche Ufer und wir können dann übersetzen.



Noch ein kurzer Augenblich, dann ist es soweit.



Hier in meinem Navi kann man gut erkennen wie die Fahrt über die Weser weiter führt. Als Ziel war dieser Punkt eingegeben. Gut zu erkennen an dem Fährschiff und der Zielflagge. Rechts unten, die Ankunftszeit 14:50 Uhr und die noch zurück zulegende Fahrstrecke von 240 m bis zum Ziel,  Gasthaus  "ZUR FÄHRE".



Und hier die Fähre von hinten bis vorn picke-packe voll.



Auf der Steuerbord-Seite also rechts, immer zwei Motorräder nebeneinander und links, auf der Backbord-Seite, ein PKW. Die beiden Fahrspuren der Fähre voll besetzt.



Und hier eine Leihgabe der "Rollerfreunde Herzberg", unser Kapitän  "Dieter"!



Da muss selbst Lothar grinsen, von wegen Kapitän.



Wir sind angekommen in unserem Biker-Lokal "ZUR FÄHRE". Wo man auch hinschaut der ganze verfügbare Parkraum zugestellt mit Motorrädern und Motorrollern. 



Oben und unten auf den  Bildern zu erkennen: Überall Zweiräder



Kein Platz für PKW´S



Das hat dann wohl auch der Fahrer des PKW´S eingesehen und ist weiter gefahren, überall Motorräder und Motorroller



Horst, inmitten der vielen Zweiräder



Wir haben uns ein schönes Plätzchen erobert und können jetzt endlich zu Mittag essen. Außerdem, wir erinnern uns, Horst schon wieder beim Zubinden seiner Schuhe, wie bei der ersten kleinen Rast dem Ort "Asche". Hey Horst, wie wäre es mal mit einer Doppelschleife, die hält garantiert.



Gut zu erkennen, rund herum alle Tische besetzt.



Egal, wo hin man auch schaut.



Überall besetzt, besetzt, besetzt.



Egal, wir haben ein schönes sonniges Plätzchen ergattert und jetzt wird erst einmal zünftig gespeist. Die Einen deftig mit "Strammen Max" und Cola oder Weizen Bier, natürlich "Alkoholfrei" .......



Die Anderen, so wie hier unsere beiden "Süßen", Peter und Dieter, mit leckerer Sahnetorte und wohlduftendem Kaffee. 



Auf der Rückfahrt, hier in Dransfeld, noch einmal kurz ein Tankstop. Wolfgang muss etwas nachtanken.



Die Anderen Rollerfreunde halten noch kurz ein Schwätzchen,.................



oder genießen noch eine Zigarette, so wie Dieter und Peter,..........



oder ganz andere, so wie ich Günter, haben nichts besseres zu tun, als erst mal ihren Jet-Helm in der Gegend herum zu schmeißen. Gott sei Dank ist er heil geblieben.



So, alle noch mal recht freundlich und dann nichts wie ab nach Hause.



Wieder Gesund und munter am Ausgangspunkt der Tour, dem Parkplatz der Mahnte-Schule, angekommen, v. l. Lothar, Dieter und Horst. Peter und Wolfgang haben sich schon vorher unterwegs von uns verabschiedet. Moment da fehlt doch noch einer,......



Ah, jetzt zu erkennen, meine Wenigkeit, Günter. Wie gut das es Kameras mit Selbstauslöser gibt. Jetzt bin ich auch zu sehen, ganz rechts im Bild. Übrigens, eine tolle Pespektive. Die Kamera hat vor uns auf dem Asphalt gestanden und das Foto nach einer Raktionzeit von 10 Sekunden selbst ausgelöst.

Nur für das Protokoll, wir haben heute eine Strecke von 206 Km zurück gelegt. Die Fahrtzeit betrug einschließlich zweier langen ausgedehnten Pausen, sowie zwei kleiner Pausen 07:05 h. 

Abfahrtzeit war 10:00 Uhr, Ankunftszeit 17:05 Uhr.

Allen Bikern allzeit "Gute Fahrt"           Günter







mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"