Fotos, 8. Ausfahrt, nach Hahnenklee-Bockswiese, am 22.September 2013

Diese Ausfahrt wurde auf Drängen und Bitten von Rollerfreund Horst, (das Wetter lässt uns nicht mehr viel Zeit, Touren zu fahren), praktisch Hals über Kopf geplant und durchgeführt.

Der "Gute Geist" von Wolfgang, der uns bei unserer 8. Ausfahrt nach Hahnenklee-Bockswiese, am Sonntag den 22. September, begleitet und beschützt hat, wünscht euch viel Spass beim Betrachten der Bilder.

Die Teilnehmer der 8. Tour, nach Hahnenklee-Bockswiese, beim "Harzresort -Torfhaus", unserem ersten Halt. v.l. Bernfried und Anne, Klaus, Günter, Wolfgang und Horst, der "Treibende Kern" dieser Tour.

Wie immer, zumindest meistens, ordentlich geparkte Fahrzeuge.

Die Fahrzeuge von vorn nach hinten von, Horst, Günter, Bernfried und Anne, sowie Klaus und Wolfgang. 

Hier kann man gut erkennen, was die Holz-Skulptur so alles darstellen möchte. Links ein Lux, zu erkennen an den Pinselohren. In der Mitte ein Salamander, rechts eine Forelle und oben am Bildrand gerade noch zu erkennen, das Schwanzende einer Libelle. Weiter oben auf dem Eröffnungsfoto ist die Libelle besser zu sehen. Na ja, die davor gehören nicht zur Skulptur, die sind aus Fleisch und Blut, ---Biker eben---. Ja und der grüne Unterbau soll, glaub ich, Farn darstellen oder so.

 Anmerkung: Was den Farn betrifft, habe ich mich noch einmal telefonisch im Nationalpark-Besucherzentrum Torfhaus erkundigt. Meine Vermutung hat sich als richtig herausgestellt. Es handelt sich tatsächlich um eine junge Sporenpflanze, dem Farn. Zu erkennen an den aufgerollten Pflanzenendungen. Eine sehr alte Pflanze, die es schon zur Zeit der Dinosaurier gab.



Toll was ?  Wir sind uns nicht zu Schade, die Last der ganzen Welt auf unseren Schultern zu tragen. So sind sie eben ,die "Rollerfreunde Herzberg".



Aber mit was für einer Leichtigkeit und lächeln im Gesicht. Horst, vierter von links meint nur: "Ja, da könnt ihr euch mal eine Scheibe von abschneiden"!



Jetzt hält mich, Günter, auch nichts mehr zurück. Ich will auch mal wissen wie es sich anfühlt die Welt auf eigenen Händen zu tragen. Klaus stabilisiert sie ganz lässig mit einem Finger, das muss man ihm erst einmal nachmachen. Und Wolfgang, er unterstützt die Welt gekonnt mit seiner linken Schulter. Ich würde sagen, mindestens Haltungsnote 6,0. Aber was es da für Anne zu lachen gibt, verstehe ich nicht. Das müssen wir später noch mal mit ihr ernsthaft und ausführlich ausdiskutieren. 



Und hier hat Bernfried einmal ganz locker die Last der Welt ganz allein auf seine Schultern genommen.  Wie macht er das nur ?  Horst, Klaus, Wolfgang und Anne sind sprachlos. Bernfried scheints zu amüsieren.



Das gibt es auch nicht überall zu sehen. Hier in Torfhaus gehen die Rehe nicht zur Futterkrippe, nein weit gefehlt. Die hier vorhandenen Geschäfte bieten sich doch an, einfach mal Schoppen zu gehen. Den Menschen freuts.



Der Wolf hat sich hier im Harz auch wieder angesiedelt. Ist ja auch kein Wunder, bei dem Angebot kann man einfach nicht wiederstehen, oder ??



Inzwischen sind wir weiter gefahren und an unserem eigentlichen Ziel, in Hahnenklee, der Bocksberg-Kabinenbahn, angekommen. Schön auf der Hinweistafel an der Wand der Talstation zu erkennen. Davor verheißungsvoll aufgestellt ein Bob, oder auch Rodel. Das ist hier am Bocksberg die eigentliche Atracktion. Eine "Sommer-Rodelbahn" oder auch "Ganz-Jahres-Rodelbahn" und die wollen wir einmal so richtig testen. Dieses Gefährt verspricht so einiges.

Bergfahrt zum Bocksberg in der Kabinenbahn

Von hier oben gut zu erkennen der Auslauf der Rodelbahn.

Nach dem man die Rodelbahn hinunter gefahren ist, wird man im  Bob sitzend wieder zum Startpunkt der Rodelbahn hochgezogen. Rechts im Bild zu erkennen die Mounten-Bike- Abfahrt mit ihren Sicherheits-Fangnetzen. Wer Lust hat kann hier mit seinem Mounten-Bike eine rasante Talfahrt unternehmen. Natürlich auf eigene Gefahr.

In schnellen engen und weniger engen Kurven sowie Geraden, in denen man richtig Fahrt aufnimmt ,geht es auf der Rodelbahn talwärts.

Zwei Schnecken, unmittelbar nacheinander, vermitteln einem das Gefühl, als befände man sich in einer Achterbahn. Mitte Links im Bild, unten, kann man einen Rodel mit zwei Personen sehen, wie er die Schnecke durchfährt. Die größe der Bahn ist gut zu erkennen.     Bilder oben und unten 

Das Foto wurde oben von der Bergstation aufgenommen und zeigt gut die beiden aufeinander folgenden Schnecken in der Bahnführung talwärts und die gerade Streckenführung auf der man wieder nach oben zum Startpunkt der Rodelbahn gezogen wird. 

Oben auf dem Bocksberg gibt es weitere Atraktionen für die Kleinen oder auch klein gebliebenen. Ein Sprungturm mit zwei, in unterschiedlicher Höhe befindlichen, Abrprungplattformen und einem groß dimensioniertem Sprungkissen. Wie man sehen kann bereitet es den kleinen Besuchern große Freude, hier einmal hinunter zu springen. 

Die Großen sind nur damit beschäftigt ordentlich herumzujohlen, und lauthals zu rufen: " Spring doch, --- spring doch, --- los nun zier dich nicht so,  --- oder hast du Angst, --- los spring endlich" !!!  Von den Schreihhälsen hab ich aber niemanden springen sehen. Na gut, ich bin ehrlich, selbst bin ich auch nicht gesprungen. 

Und dann springt der kleine, ich würde sagen fünf Jahre alte Wicht, doch noch todesmutig hinunter in das Kissen.    "Bravo, Bravo" !!

Diese Bobs oder Rodel sind wieder bereit neue mutige Fahrgäste aufzunehmen.

Und da sind sie auch schon. Links Anne und von rechts, Wolfgang und Klaus.

Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Einmal im Bob Platz genommen gibt es kein zurück mehr, immer nach dem Motto "Erst gurten, dann starten". In den Gesichtern von Wolfgang und Klaus kann man richtig lesen, hoffentlich geht alles gut. Hallo Jungs, schaut euch mal um, wer da gleich hinter euch her fahren wird.

Horst überprüft erst einmal vor der rasanten Abfahrt die Kleiderordnung und Anne überlegt noch ,ob sie zu Bernfried in den Bob steigen soll.

Horsts Gesichtsausdruck lässt eine gewisse Skepsis erkennen und Anne quält sich zu Bernfried in den Bob, der sich wie immer köstlich amüsiert.

Das hier sind meine Füße, auch ich musste die Rodelbahn hinunter. Hier befinde ich mich in der Einfahrt zur ersten Schnecke. Macht eigentlich einen riesen Spass. Rechts und links Fangnetze die einem Sicherheit vermitteln.

Aus den beiden Schnecken heraus Tempo aufnehmen und rein in die nächste scharfe !80° Rechtskurve.

Und am Ende der Bahn ist das Tempo richtig heftig. Man siehts an dem unruhigen Bild. Vorne  rechts auf dem Hinweisschild werde ich aufgefordert den Bob abzubremsen, denn ich befinde mich gleich im Auslauf der Bahn, wo ich dann im Anschluß ganz gemütlich den Bocksberg hinauf gezogen werde und mich dann wieder am Startpunkt befinde.

Auf den nächsten vier Bildern noch einmal zu sehen die Streckenführung mit Fangnetzen in den Kurven und die entspannte Schlepfahrt den Bocksberg hinauf.

Bild 1

Bild 2

Bild 3

Hier gut zu erkennen die entspannte Rückenlage im Bob, zumindest wenn man ihn allein benutzt.

Bild 3

 Kurz vor Ende der Bergfahrt.

Nach dieser Super-Bobfahrt, haben wir uns alle eine Mittagspause verdient. Wolfgang winkt uns allen zu, los, zack zack, antreten zum Essen fassen. 

Das lassen sich Anne und Bernfried, im Bild, sowie der Rest der Truppe, natürlich nicht zweimal sagen und ab gehts in die Bocksberg-Hütte.

Hier drinnen ist es ausgesprochen gemütlich und ganz entgegen meiner Erwartungen alles im "Normalen Preisrahmen". 

Das hier ist "Kalle der Keiler", der alle Gäste auf das Freundlichste begrüßt.

In so einer gemütlichen Atmosphäre lässt es sich gut aushalten.

Und hier alle Teilnehmer bestens versorgt, bei Speis und Trank.  v.l.  Klaus, Wolfgang, Bernfried, Anne, Horst und Günter.

Bild unten

Das Foto, in dem wir alle zu sehen sind, hat dieses nette Ehepaar gemacht. Genauer gesagt, die Dame. An dieser Stelle noch einmal ein  "Ganz großes Dankeschön"

Dieses Foto habe ich während der Talfahrt mit der Bocksberg-Kabinenbahn gemacht. Gut zu sehen die beiden aufeinander folgenden Schnecken. Die erste rechts, die zweit links herum.



Und nachfolgend die Beweis-Fotos. Hier Anne mit Bernfried dem es mal wieder so richtig Spass macht. Ich glaube er kann gar nicht anders. Immer dieses Grinsen im Gesicht. Wie eingefroren. Aber auch Anne bereitet die Talfart sichtlichen Spass. Ach ja, unten im Foto links, amtlich bestätigt die Geschwindigkeit von 29,7 km/h.



Auch ich , Günter, konnte die bis jetzt bestehende Bestzeit nicht überbieten, ebenfalls 29,7 km/h. Allerding habe ich diese Zeit alleine und daher mit weniger Gewicht erziehlt, das soll schon was heißen.



Und hier Horst mit völlig lockerem Gesichtsausdruck. Ganz anders als am Anfang der Fahrt, wir erinnern uns, der Gesichtsausdruch oben am Start war nicht so zuversichtlich. Aber was müssen wir sehen , unglaublich, Horst hat eine neue Bestzeit aufgestellt, von sage und schreibe 32,47 km/h.



Aber dieses Foto gab uns zu denken. Wolfgang muß die höchst messbare Geschwindigkeit der Lichtschranke überschritten haben, denn es war keine Geschwingigkeitsangabe auf dem Foto zu finden.

Ja und Klaus, der muß so schnell gewesen sein, dass von ihm noch nicht einmal ein Foto existiert. Er war praktisch schneller als der Blitz. 



Die Bocksbergbahn hat uns wieder zurück ins Tal gebracht und vor unserer Weiterfahrt besuchen wir noch kurz die Stabkirche, die nur aus Holz gebaut wurde, also alles verzapft, kein Nagel der etwas zusammenhält. Das einzig andere Material ist Glas für die Scheiben und kupfernes Metall für die Turmuhr.



Hier gut zu erkennen Turmuhr und Fensterscheiben.



Horst und Klaus, rechts, betrachten das schöne Bauwerk. Bernfried und Wolfgang, links, erholen sich erst einmal von dem erschwerlichen Treppenaufgang zur Stabkirche.



Alle noch einmal, die Stabkirche und von links Anne, sowie auf der Bank Wolfgang und Bernfried, und auf dem Rasen Horst und Klaus. Ich, Günter, bin wie immer unsichtbar und für das Fotografieren zuständig.



Hier geschrieben und für immer verewigt, erbaut im Jahre 1907.



Und so sieht die Stabkirche von innen aus. Man kann auch, wenn es erwünscht ist, hier heiraten und sich trauen lassen. (Richtig romantisch).





Wir sind weitergefahren und machen auf unserem letzten Teilstück noch eine Kaffee-Pause in Bad Grund auf dem Campingplatz "Hübich-Alm".





Das ist der Wirt vom Campigplatz "Hübich-Alm". Ich nenne ihn immer liebevoll "Horstel", Horst Teichner. Ich, Günter, kenne ihn schon von klein auf. Wir sind beibe in Bad Grund geboren und auf dem Taubenborn, einer Bergmanns-Siedlung aufgewachsen, haben zusammen in der Sandkiste auf dem Spielplatz mit unseren Backförmchen gespielt und später als wir schon älter waren den Bewohnern der Siedlung so manchen Streich gespielt. Die, Gott sei Dank, uns bis heute nicht auf die Schliche gekommen sind. Wenn dies jetzt der Ein oder Andere liest, so mag er uns verzeihen, wir waren halt Kinder. 





Hier bei Kaffee und Kuchen im gemütlichen Gastraum, von links, Horst, ja wir haben auch einen in unseren Reihen, Anne, Klaus, Wolfgang, Ich, Günter und Bernfried, der irgendwie wieder so aussieht, als würde er schon wieder grinsen.



Dieses schöne Abschlußbild von unserer Tour hat Horstel unser Wirt aufgenommen. Das hat er richtig schön hin bekommen.. Von links, Bernfried, "Das Land des Lächelns", Horst, Anne, hinten Klaus, vorne Günter und ganz rechts Wolfgang.



Hier noch einmal Horst an seinem Arbeitsplatz, an der Theke in seinem Gasthaus auf dem "Cmpingplatz Hübich-Alm", der immer ein fröhliches Gesicht für seine Gäste übrig hat. Alle Speisen die Horst anbietet sind "Hausgemacht" und schmecken auch so. Wie zu Hause bei Mutti. Alles frisch zubereitet oder selbst gebacken von Horsts besserer Hälfte, seiner lieben Frau.

Wenn wir mit unseren Rollerfreunden mal wieder in der Nähe sind, schauen wir auf jeden Fall wieder bei dir vorbei.



ENDE



mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"