Fotos, 1. Ausfahrt, Trendelburg, am Sonntag 09. März 2014

Die Teilnehmer der Ausfahrt nach "Stadt Trendelburg" zur "Burg Trendelburg". V.l. Wolfgang, Monika, Günter, Horst, Klaus-Dieter und Peter. "Klingt komisch, ist aber so"!!! Das ist der Tatsache geschuldet, weil Stadt und Burg den gleichen Namen tragen.

Nach dem Klaus-Dieter pünklich um 09:00 Uhr aus Salzgitter kommend in Herzberg ankam, konnte die Tour nach Trendelburg beginnen. 

Gestartet wurde diesesmal nicht wie üblich in Herzberg, sondern offiziell in Wulften, wo wir, Klaus-Dieter, Horst und Günter, eine Verabredung mit Monika, Wolfgang und Peter hatten. Da Wulften auf unserer Fahrstrecke lag, brauchten unsere drei Mitstreiter nicht erst nach Herzberg kommen, sondern wir starteten unsere Tour nach Trendelburg kurzerhand in Wulften.

Im Bild oben zu sehen, wir hatten unseren Treffpunkt erreicht

In der Bildmitte gut zu erkennen Monika, Wolfgang`s bessere Hälfte, die heute das erste mal als "Sozius" mit auf Tour war. Auf jeden Fall würden wir uns freuen wenn sie in der Saison 2014 tatkräftig unsere Anne unterstützt. Anne war in der gesamten Saison 2013 immer als einzige Frau mit uns Männern unterwegs und wenn es nach ihr geht, freut sie sich natürlich bei unseren Ausfahrten für die Saison 2014 über weibliche Verstärkung und natürlich über einen weiblichen Gesprächspartner.

Wie immer, nach der Begrüßung erst einmal Fachgespräche. Hier Horst, Peter und Klaus-Dieter, v. l. ins Gespräch vertieft.



Wir sind in "Trendelburg" bei der "Burg Trendelburg" angekommen. (Klingt komisch, ist aber so.)



Die Fahrzeuge ordentlich geparkt. v. l. Klaus-Dieter, Wolfgang, Monika, Horst und Peter. Ich, Günter, bin mal wieder nicht zu sehen. Aber einer muss halt fotografieren.



Sieht doch nicht schlecht aus, wie beim Militär. Alles in Reih und Glied geparkt.



Aus dieser Perspektive ist das noch besser zu erkennen.



Hier Wolfgang und Monika während des "langen und erschwerlichen" Aufstiegs zur "Burg Trendelburg".



Um so näher wir kommen, um so grösser wird der Burgturm. 



Was sag ich, er wird immer größer und mächtiger.



Hier Monika und Wolfgang, der seinem Blick entsprechend, irgend wie etwas außergewöhnliches entdeckt hat.



Aha, das war es also. Hier hängt  als wunderschöner Zopf gepflochten, "Rapunzel`s" Haupthaar. Von ganz oben kommend fast greifbar nahe, aber nur fast. "Rapunzel" selbst hat sich nicht blicken lassen



Nur noch diese steinerne Brücke, die über einen tiefen Graben führt überwinden, dann können wir den Innenhof der Burg betreten, sofern wir diesen kleinen Durchlass durchqueren können. Die Maße dieses Torbogens entsprechen nicht mal in der Höhe 1,50 m und in der Breite 70 cm. Das wird lustig.



Hier gut zu erkennen, der tiefe Graben, den die Steinbrücke als einzigen Zugang zur Burg überspannt und die mächtigen Mauern der Burg. Als vergleich ein einstöckiges Haus.Die vorstehenden Zapfen in der Mauer markieren in etwa die Höhe der Steinbrücke, von der aus diese Aufnahme gemacht wurde.



Im Innenhof der Burg angekommen, fällt der Blick sofort auf die kleinen Häuschen die wie gemalt dastehen.

Es sind wirklich kleine Häuschen, wie im Märchen von "Hänsel und Gretel", oder wie vom "Wolf und die sieben Geislein".        

Wie ich in dem Bericht auf der Seite, - "Gemeinsame Fahrten 2014" - Ausfart Trendelburg", schon erwähnt hatte, wird der Innenhof der Trendelburg auf allen Seiten von kleinen Brüstungen begrenzt. Von hier aus hat man eine schöne Aussicht ins umliegende Land. Hier die Sicht auf Trendelburg.

 

Auf der anderen Seite des Innenhofes, wenn man nach rechts schaut, bittet sich einem dieses Panorama.

 

Und wenn man dann nach links schaut kann man diese schöne Fernsicht genießen. Von dem hohen Turm aus muß das eine schöne Rundumsicht ergeben. Leider hatten wir nicht den Turm aufgesucht. (Puh, viele, viele Treppen). Na ja. das nächsten mal werden wir das nachholen.

 

Man sagt immer so einfach: "Moped fahren, was bringt einem das, außer die Umwelt verschmutzen, garnichts". Weit gefehlt. Auf diesen Touren kann man etwas für die Bildung tun und man lernt auch immer wieder etwas dazu. Ich habe z.B. auf dieser Ausfahrt gelernt, das der "Baron von  Münchhausen" den Vornemen Klaus-Dieter trägt. Der Beweis ist hier zu sehen. Wir konnten persönlich mit ihm sprechen und er hat uns das auch bestätigt. Er wollte uns sogar einen Ritt auf der Kanonenkugel vorführen und hatte sich schon in Position gesetzt, aber wir haben ihm auch so geglaubt. Mussten wir allerdings auch, denn wie man sehen kann ist die Kugel im Kanonenrohr stecken geblieben.

 

Ersatzweise ließ er sich mit uns zusammen ablichten.

Baron Klaus-Dieter von Münchhausen, 4. v. l. an der Lunte, sowie links Horst, Monika, Wolfgang und Peter. Ich, Günter, durfte freundlicher Weise das Foto schießen.

 

Aber nicht nur das, er war sofort bereit dieses Foto zu machen, auf dem auch ich zu sehen war,  von links,  Horst, Monika Wolfgang, Peter und Günter. Aufgenommen vom Fotografen, "Baron Klaus-Dieter von Münchhausen. Das ist wieder einmal der Beweis dafür: Auf Rollertouren kann man für sich tolle Erlebnisse verbuchen.

 

Hier am Hauphaus der Trendelburg eine angebaute überdachte Terasse, von der man sogar bei regnerischem Wetter die tolle Aussicht genießen kann.

 

Das Hauptgebäude der Burg mit dem großen Aussichtsturm. Wir erinnern uns der Zopf von "Rapunzel". Er ist auch von hier auf der linken Seite des Turmes zu erkennen.

 

Hier die Front des Hauptgebäudes der Burg, in dem sich heute ein Hotel befindet.



Nach einem herzlichen "Willkommensgruß auf einem roten Teppich", und Durchschreiten der Eingangstür, befindet man sich in der heute wieder wunderschön restaurierten mittelalterlichen Burg, im gleichnamigen "Trendelburg Hotel".

 

Hier befinden wir uns in der Rezeption des "Trendelburg Hotels". Vor uns der breite geräumige Treppenaufgang zu den liebevoll eingerichteten Zimmern, die einen irgendwie an frühere fürstliche Zeiten erinnern lassen.

 

Von diesem netten Herrn, rechts, in der Rezeption wurden wir ausgesprochen freundlich empfangen. Er gestattete uns auch die nachfolgenden Bilder vom Inneren des "Trendelburg Hotels" in unsere Homepage einzustellen. Auf meine Frage hin sagte er nur,: " Natürlich, das dürfen sie selbstverstänlich tun"! Dafür noch mal ein ganz besonderes "Dankeschön".

 

Gleich hier unter dem Treppenaufgang eine gemütliche Sitzgruppe die zum Verweilen einlädt.

 

Auch hier wieder ein Sitzecke. Die eigentlich in jeder kleinen, sich bietenden Ecke, vorhanden sind. Das sieht mir alles so nach "Biedermeyer Stil" aus, aber ich will mich da nicht festlegen, das können Fachleute besser beurteilen.

 

Überall gemütliche Sitzecken die einen förmlich dazu auffordern sich etwas Zeit zu nehmen um sich hinzusetzen.

Die fortsetzung der Sitzgruppe als ob man sich in einem Märchenschloss befindet. Alles liebevoll dekoriert. Hier die auf dem ovalen Tisch platzierten Kerzenständer. Die Stoffbespannung der Sitzgruppen mit ihren Kissen erinnert mich auch hier wieder an den Biedermeyer-Stil, so empfinde ich es auf jeden Fall. Aber wie gesagt, da bin ich nicht der richtige Fachmann um das beurteilen zu können.

Ihr gegenüber das Kuchenbufett das regelrecht dazu einlädt, hier erst einmal bei Kaffee und Kuchen zu verweilen. Hinten im Bild der Eingang zum Restaurant. 

Und da ist es auch schon, das wunderschöne Restaurant. Wie der Ball-Saal eines märchenhaften Schlosses,

Auf dem großen Wandbild im Hintergrund gut zu erkennen die Trendelburg. Sie sieht richtig aus wie ein Märchenschloß mit ihren Zinnen und Türmchen. 

Noch einmal die Teilnehmer der Fahrt zu "Schloß Trendelburg".

Nachdem wir wieder zu Hause angekommen waren, hatten wir eine Fahrstrecke von 235 Km zurückgelegt. Die Fahrzeit einschließlich Pausen betrug ca. acht Stunden und fünfzehn Minuten.

 

ENDE

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"