13. Ausfahrt, Steinbergalm, Bergbaumuseum, Iberger Tropfsteinhöhle, Hübichalm, 21. September 2014

Die Teilnehmer der 13. Ausfahrt waren von links: Klaus-Dieter, Bernfried und Anne, Monika und Wolfgand sowie Peter. Zwei fehlen hier noch im Bild, einer ist schon mal im Bild unten zu sehen, ganz links Günter, mit Motorrad-Helm und somit schon startklar für die 13. Tour. Die Zweite Person die auch im unteren Bild fehlt konnte noch garnicht auf den Fotos erscheinen. Es handelt sich um unseren neuen Rollerfreund "Albi". Ihn haben wir erst in "Buntenbock" wärend unserer Tour zu Hause abgeholt. Ich, Günter, werde ihn aber noch auf den nächsten Fotos genauer vorstellen.

Hier ist Günter, links im Bild zu sehen, dafür fehlt jetzt Klaus-Dieter, der sich nicht zu schade war, auch mal als Fotograf einzuspringen.

Nach dem wir unser erstes Ziel die "Steinbergalm zum Rösner" bei Goslar erreicht hatten, war erst einmal Kaffee-Pause angesagt. Die hatten wir uns auch redlich verdient. Was war in der Zwischenzeit geschehen. Kurz nach Durchfahren der Ortschaft "Lerbach" fing es an zu regnen, erst ein bisschen, das war nicht so schlimm. Dann als wir in "Buntenbock" bei "Albi" angekommen waren, hatte es sogar wieder aufgehört und wir waren "Guter Dinge", dass dieses nur ein kleines Intermezzo war. Aber es sollte dann doch ganz anders kommen.

Aber erst einmal "Albi" vorgestellt, er ist im Bild der zweite von rechts. Heute das erste mal mit von der Partie und wie er uns versichert hat auch nicht das letzte Mal. Vor ca. 40 Jahren hatten Albi und ich, Günter, uns das letzte mal gesehen und rein zufällig auf einer Veranstalltung, Namens "Teich in Flammen", in "Bad Grund auf dem "Taubenborn" wieder getroffen. Früher waren wir Schulfreunde, hatten immer viel auf der Straße herumgebolzt (Fussball) und waren sogar Nachbarn. Da war das Wiedersehen natürlich eine große Freude, und was für ein Zuffall, es stellte sich heraus, dass er ein begeisterter Rollerfahrer ist. Da lag es natürlich nahe, dass ich ihm von unseren "Rollerfreunden Herzberg" erzählt habe . Als "Albi" mich dann fragte ob er auch einmal mitfahren könnte, habe ich gesagt: "Natürlich, wir würden uns sogar sehr freuen"! Damit wäre jetzt "Albi" vorgestellt und auch wie er zu uns gestoßen ist. Die mitfahrenden Teilnehmer sind nun komplett. Das es aber für "Albi" wärend seiner ersten Tour bei den "Rollerfreunden Herzberg", so dicke kommen würde, hatten selbst wir nicht erwartet. Für ihn war es sozusagen eine  richtige Feuertaufe, was sage ich, Wassertaufe ist wohl besser angesagt, die es in sich hatte. Denn nach dem Verlassen  von "Buntenbock" fing es kurz vor Clausthal-Zellerfeld heftig an zu regnen und von nun an hörte es auch nicht mehr auf. Im Bild von links noch einmal: Klaus-Dieter, Günter, Bernfried, Wolfgang, Monika, Anne und wie eben schon einmal vorgestellt, "Albi" unser neuer Mitstreiter, sowie Peter.

 

Wie man hier sehen kann war die Stimmung, trotz des heftig andauernden Regenschauers, der uns bis zur Steinbergalm" treu geblieben ist, ausgesprochen gut. Bernfried, dritter von links, etwas verdeckt, kann es mal wieder nicht lassen und setzt mir, Günter, Hörner auf. Das macht er dann später auch noch ein zweites mal. Aber, was soll ich sagen, wärend unserer Pause hatte der Regengott ein einsehen und stellte den Regen ab. Nun gut wenn es so bleibt wollen wir nicht meckern.

Jetzt wurden erst eimal die Getränke-u. Speisekarten studiert. Albi, links im Bild, lässt es ganz locker angehen. Peter, rechts, scheint sich noch nicht entschieden zu haben.

Ja, die Auswahl ist groß. Wie sagt man doch immer: "Wer die Wahl hat, hat die Qual"! Monika und Anne haben sich auch noch nicht entscheiden können. Bernfried, der neben mir sitzt, scheint noch immer die Speisekarte nach der richtigen Mahlzeit zu durchforsten.

Das hier sieht schon besser aus. Bernfrieds Mine nach zu deuten hat er wohl etwas köstliches für sich gefunden. Wolfgang liest derweil unseren Rollerfreundinnen Monika und Anne die Speisekarte vor, nicht das sie das nicht selber könnten, aber Wolfgang ganz Kavallier, will es sich nicht nehmen lassen, den Damen etwas zu empfehlen. Die scheinen wiederum nicht gerade begeistert zu sein. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, also informiert sich Monika erst einmal selbst, was in der Speisekarte so alles angeboten wird.

Nach dem wir uns alle gestärkt hatten ging es weiter. Doch was soll ich sagen, kaum hatten wir unsere Maschinen gestartet, setzte der Regen wieder ein. Dieses mal aber heftiger als zuvor. Wir entschlossen uns nun die weiteren Ziele, die Grube "Lautenthals Glück" und die "Iberger Tropfsteinhöhle", auf Grund des wirklich miserablen Wetters nicht mehr anzufahren und steuerten auf dem kürzesten Wege den "Campinplatz Hübichalm" in Bad Grund an. Dem Wirt der "Hübichalm" hatte ich versprochen, dass wir auf jeden Fall, falls wir unterwegs sind, bei ihm vorbeischauen würden. 

Als  wir den "Campigplatz Hübichalm" erreicht hatten wurde gleich diese richtig gemütliche Sitzecke geentert. Sie war wie für uns geschaffen. Praktisch wie eine kleine Laube, in der man ganz für sich war. Rund herum mit Holz ausgetäfelt verschaffte sie  einem eine behagliche Gemütlichkeit die mit Worten nur schwer zu beschreiben ist. Einfach in die "Hübichalm" einkehren und selbst ausprobieren. Nach dem wir uns unserer ziemlich nassen Klamotten entledigt hatten, unter deren Last der Garderobenständer faßt  zu zerbrechen drohte, sowie auf dem Boden mittlerweile ein kleiner See enstanden war, kam Horst der Wirt der "Hübichalm" zu uns und begrüßte uns so herzlich, dass der ganze Frust wegen dem wirklich schlechtem Wetter auf einmal wie weggeblasen schien und sofort wieder "Gute Laune" angesagt war.

Jetzt war Zeit für ein Mittagsmal. Also erst einmal die Bestellung aufgegeben. Im Vordergrund kann man gut an "Albi" erkennen, dass es auf dieser Tour recht feucht, was sage ich, nass zugegangen ist.

Der Dauerregen hat an  Monikas und Annes T-Shirts seine Spuren hinterlassen, trotz richtig guter Biker-Klamotten. Was soll ich sagen es war halt unsere 13.Tour. Na, --- irgend welche Fragen ---?  Nein, abergläubisch sind wir nicht.

Bernfried, rechts, ist trotz des Dauerregens immer noch, oder schon wieder, bester Laune. Obwohl auch sein T-Shirt leichte Nässe-Spuren aufweist. Man schaue sich nur die Ärmel an. Ich kann da nichts trockenes mehr erkennen.

Hier ist noch einmal die gemütliche Sitzecke gut zu erkennen. Wie gesagt rund herum alles schön ausgetäfelt. Holz ist ja dafür bekannt, dass es behaglichkeit ausstrahlt. Peter, Wolfgang und Monika, sowie Anne folgen ganz gespannt den Worten von Horst, der immer  einen lockeren und lustigen Spruch auf den Lippen parat hat.

Aber auch Horst, mit roter Schürze und seine Mitarbeiterin, hier in der Mitte, müssen feststellen, wärend einer Bestellaufnahme geht es bei den "Rollerfreunden Herzberg" immer hoch her. Da heißt es aufpassen und immer höchst konzentriert arbeiten. Aber was soll ich sagen, es hat alles bestens geklappt. Hätte ich, Günter, bei "Horst"  auch garnicht anders erwartet. "Albi" im Bild links, musste sich auch erst einmal wärend des Bestellvorgangs an unsere "Rasselbande" gewöhnen. Er scheint sichtlich iritiert zu sein. Es ging einiges drunter und drüber. "Klaus-Dieter" dagegen spricht erst einmal beruhigend auf alle Beteiligten ein. Immer nach dem Motto: "Nur die Ruhe bewaren,  das wird schon"!. Recht hat er.

Nach dem wir es uns schon über eine gute Stunde in der gemütlichen Sitzecke haben gut gehen lassen, wurden einige von uns "Rollerfreunden" schon wieder übermütig. Dafür ist Bernfried bekannt, immer "Kneepe" im Kopp. Albi scheint sich gut zu amüsieren. Ja und ich, Günter, mache hier mal wieder eine richtig "Gute Figur". Was solls, was man nicht weiß, macht einen nicht heiß. ---Nur soviel Bernfried---, "Rache" ist süß. Von nun an mußt du dich immer umdrehen, damit du siehst wer hinter dir steht.

Aber dises Bild beweist auch, die "Rollerfreunde Herzberg" kann nichts erschüttern, nicht einmal Dauerregen bei dem man annehmen muss, der Himmel hat alle seine Schleusen geöffnet. Aber auch das kann uns unsere "Gute Laune" nicht verderben. Die "Rollerfreunde Herzberg" sind aus "Hartem Holz" geschnitzt und keine "Weicheier" !!!

Dieses mal waren wir, dem Regen war es geschuldet,  nur 06:30 Studen inklusive aller Pausen, unterwegs. Die dabei zurück gelegte Fahrstrecke betrug 110 Km. Die nächste und damit dann schon 14.Tour verläuft wieder im Trockenen, davon bin ich überzeugt. Allen "Rollerfreunden Herzberg"  und natürlich allen Bikern "Allzeit Gute Fahrt"

Günter

ENDE

 

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"