Fotos 14. Ausfahrt, zum "Köterberg", Weserbergland, 05. Oktober 2014

Das waren die vier munteren Recken, die unsere 14. Tour zum "Köterberg" im Weserbergland, am Sonntag den 05. Oktober 2014, absolviert haben. Von links: Günter, Wolfgang, Klaus-Dieter und Albi. In ihren Gesichtern kann man gut erkennen, dass es eine schöne Tour war. Vor allem hat das Wetter mal wieder richtig mitgespielt. Es war schon richtig, das Günter die Tour eine Woche vorgezogen hatte. Wer weis wie sich das Wetter eine Woche später am 12. Oktober präsentieren wird. Hier und heute war es Super.

Bei diesem, etwas größeren Bildausschnitt, kann man schon mal sehen warum es sich lohnt hier einmal hinzufahren. Hier oben auf dem "Köterberg" ist ein ganz beliebter "Biker-Treff", im Hintergtund sind schon einige Bikes zu erkennenn.

Hier oben auf dem "Köterberg" hat man bei klarer Sicht einen wunderbaren "Rundum- Blick" in alle Himmelsrichtungen. Von hier aus ist bei gutem Wetter sogar das "Hermanns-Denkmal" im Teuteburger Wald zu sehen. Ebenso der "Brocken" im Harz, oder der "Herkules" bei Kassel. Uns war so eine Weitsicht heute leider nicht vergönnt. Trotz des eigentlich guten Wetters war es doch ganz schön diesig, odass es nach 1000 Metern Weitsicht dann auch schon vorbei war. Macht nichts, wir waren ja nur zu viert. Mit größerer Besetzung kann man ja hier noch einmal bei dann vielleicht besserer und klarerer Sicht vorbei schauen. Bei näherer Betrachtung dieses Bildes fällt einem schon auf, hier oben war kein Auto zu sehen, nur Bikes. Ach, im Übrigen, der Herr links im Bild ist kein RFH. Aber auch er hatte an diesem Tag  "Freude" hier oben zu sein.

Hier der große Funkturm inmitten des "Köterberges". Rundherum ein großes gewusel von Bikern aller Stilrichtungen.

So wie hier im Bild: Zwei Trike-Gespanne, also die sogenannten Dreiräder, nicht "Zweiräder". Vorne ein schmales Rad mit dem gelenkt wird, eine sogenannte "Asphalttrennscheibe" und hinten zwei richtig breite Puschen. Dahinter dann angehängt ein mittelgroßer Wohnwagen der sein Dach noch etwas ausfahren kann. So unterwegs, ist man auf alles vorbereitet, vor allem hat man keine "Zeitprobleme", wenns dunkel wird und die Heimat noch weit ist, kein Problem, einfach nach hinten gegangen und dann in dem Wohnanhänger übernachtet bis es wieder hell wird. Das ist auch eine Stilrichtung, wie man Freiheit genießen kann.

Bei näherer Betrachtung bei diesem Trike gut zu sehen, vorn ein Rad, hinten zwei. Ein Vorteil bei so einem Fahrzeug, hier brauchst du keinen Moped-Führerschein, ein PKW-Führerschein ist völlig ausreichend.                           Der, will mal sagen "Hilfs-Wohnwagen, hat oben eine größere Dachluke die ausgestellt werden kann, damit der Biker, wenn er sich im Wagen aufhält, auch mal aufrecht hinstellen kann. Ansonsten wird der Wagen nur zum schlafen oder Pause machen aufgesucht. Drinnen stehen is nicht. Andernfalls gibt es nach kurzer Zeit Rückenprobleme.

Rollerfreund "Klaus-Dieter" betrachtet ganz genüsslich das muntere Treiben auf dem "Köterberg". Die ein oder andere Rarität, wie z.B. eine 250ger BMW mit Beiwagen, aus den 60ger Jahren, hinten im Bild rechts oben noch ein bisschen zu erkennen, die außerdem super gepflegt war, konnte man hier auch entdecken und bestaunen.

Das hier ist das "Restaurant & Cafe Köterberg" in dem wir eine längere Pause gemacht haben. Bei der freundlichen Bedienung haben wir uns hier sehr wohl gefühlt und erst einmal unseren Hunger gestillt. Links wieder der nette Herr den wir schon einmal weiter oben bewundern konnten. Irgendwie erinnert er mich an den letzten Gewerkschafts-Boss, Herrn Sommer. Vielleicht war er es ja sogar, Zeit hätte er ja nach seinem Rücktritt jetzt genug um mal den Köterberg zu besuchen. Gefragt haben wir ihn allerdings nicht. Außerdem wissen wir auch garnicht ob er überhaupt ein Biker war oder ist, so wie manch anderer Politiker von dem man es garnicht erwartet hätte.

Jetzt ist auch "Albi" mit hinzu gekommen und leistet "Klaus-Dieter" Gesellschaft. Beide beobachten jetzt gemeinsam das muntere Treiben.

Ein Bild für die Nachwelt. Albi inmitten von vielen Motorrädern, hoch oben auf dem "Köterberg". Mit so einem Foto kann man immer belegen: Ich war einmal auf dem höchsten Berg des Weserberglandes.

Mittlerweile ist auch Wolfgang wieder eingetroffen, links im Bild, und tauscht erst einmal mit Albi seine Eindrücke vom "Köterbeg" aus.

So langsam treffen alle wieder am vereinbarten Treffpunkt ein, denn die Heimreise steht an. Allerdings wollen wir "Albi zu Liebe" noch einen kleinen Abstecher nach "Hemeln" unternehmen und ihm das "Gasthaus zur Fähre" zeigen.

Mit dem vierten im Bunde, ganz links "Günter", ist das Quartett komplett und wir können uns auf den Weg zum "Gasthaus zur Fähre" machen. Noch einmal in die Camera gelächelt, denn Günter hat sich wieder mal ein Opfer ausgeguckt und gleich verdonnert, ein Foto von uns zu machen. Eine ganz bezaubernde junge Biker-Braut hat sich gleich bereit erklärt und dieses schöne Foto gemacht. Hat sie toll hin bekommen.

Ja, und hier haben wir bereits das "Gasthaus zur Fähre" erreicht. Der Name des Gasthauses ist dem Ort an dem es steht geschuldet. Denn es befindet sich unmittelbar an der Weser und genau hier ist eine Fähre den ganzen Tag damit beschäftigt, Reisende ans andere Ufer überzusetzen. 

Hier lässt es sich vortrefflich aushalten. In dem Biergarten der unmittelbar an das Gasthaus angrenzt, herrscht immer reges Treiben. Bei unserer Ankunft war kein freier Platz zu finden, alles besetzt. Aber wie jedesmal, wenn wir hier vorbei kommen, hatten wir auch diesesmal wieder Glück. Kurz nach unserem Eintreffen wurde dieser schöne Platz an der Sonne für uns frei. Wie man sehen kann, konnten wir keinen besseren Platz finden und so waren dann auch alle zufrieden und bei bester Laune.

Auch Albi hat es hier sehr gut gefallen. Er meinte nur, ein richtig "Urgemütliches Plätzchen", hier kann man es aushalten. Vor allem die zivilen Preise der Gastronomie sind für jeden Geldbeutel hoch erfreulich.

Dieses Bild bräuchte man eigentlich garnicht zu kommentieren, es spricht für sich. Entspannung pur. Klaus-Dieter genießt sichtlich die Strahlen  der warmen Herbstsonne und in Wolfgangs Gesicht kann man die "Gute Laune" bestens ablesen. Ja und auch Albi und ich, Günter, haben uns hier ausgesprochen wohl gefühlt. Hier konnten wir gut für die Heimfahrt auftanken und uns ohne Sorgen auf den Heimweg machen. Wir vereinbarten noch dass jeder, an entsprechender für ihn günstiger Stelle, die Gruppe verlässt und auf kürzestem Wege zu sich nach Hause fährt, was dann auch so geschehen ist. Alles hat wieder einmal reibungslos geklappt und jeder ist Gesund zu Hause angekommen.

Diesmal war die Fahrstrecke etwas länger. Für die Hin.-u.Rückfahrt war eine Fahrstrecke von ca. 240 Km zu absolvieren, die dafür benötigte Zeit war einschließlich aller Pausen, ca. 08:15 Stunden.

Ich würde mich freuen wenn auf unserer letzten Ausfahrt der Saison 2014, am Sonntag den 19. Oktober, noch einmal eine stattliche Zahl von Teilnehmern mit an den Start gehen würde.

In diesem Sinne "Allzeit Gute Fahrt"

Günter

ENDE

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"