Achtung * Achtung * Achtung

Wichtige Infos für unsere "Saison-Abschluss-Party"

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Fotos 15. Ausfahrt, Bocksberg Hahnenklee, Iberger Tropfsteinhöhle Bad Grund, 19.Oktober 2014

Die Bilder werden etwas später untertitelt

Am 19. Oktober 2014 war es soweit, die letzte "Rollertour" der Saison" 2014" stand an.

Mit dabei waren von links: Günter, Zlatko, Klaus-Dieter, Wolfgang, Anne und Bernfried. Hier im Bild oben auf dem Blocksberg bei herrlichstem Wetter, wie man es sich nicht besser hätte  vorstellen können.

Mitte Oktober bei ca. 20° unterwegs sein zu können und das noch mit Motorrädern und Motorrollern, wer hätte das gedacht. Aber wir hatten uns gut informiert und fleißig den Wetterbericht studiert. Der hatte quasi für die Wochenenden am 05. und 19. Oktober schönes sonniges Wetter vorhergesagt.

Daraufhin haben wir die geplanten Touren vom 12. und 26. Oktober kurzerhand jeweils um eine Woche vorverlegt, was sich schließlich als sehr klug herausstellen sollte. Somit hatten wir uns in die Lage versetzt, unsere letzten beiden Touren der Saison 2014, bei herrlichstem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen absolvieren zu können.

Ganz zu schweigen von unserer 13. Tour zur Steinbergalm bei Goslar und der Hübichalm in Bad Grund. Denn da hatte es bis auf kurze Augenblicke ständig  vom Himmel geschüttet was das Zeug hält, reichlich und lang anhaltend.

Wir sind nicht unbedingt abergläubisch, aber vielleicht lag es doch an der verdammten "13" !! Nun gut, heute stand unsere 15. und damit letzte Tour an, also brauchten wir uns wegen des Wetters keine  Sorgen zu machen.

Nachdem wir mit einer, für manche Rollerfreunde, nicht ganz so bequemen Bergfahrt mit der "Bocksberg-Kabinenbahn" oben auf dem Bocksberg angekommen waren, hierbei handelt es sich um Wolfgang und Bernfried, die wie Ölsardinen nebeneinander auf einer Sitzbank Platz genommen hatten, war jetzt nach dem befreienden Ausstieg aus der Kabinenbahn erst einmal eine verdiente Pause angesagt. Bernfried, vorn links und neben ihm Wolgang haben aber die Qualen der Bergfahrt sichtlich gut überstanden. Unserem Klaus-Dieter dagegen, der sich mit Anne die andere Sitzbank in der Kabine geteilt hatte, sieht man dagegen keinerlei Stapatzen an. Er ist völlig locker drauf. Gut zu erkennen an der coolen  Haltung, in dem seine linke Hand lässig im Hosenträgergurt ruht. 

Nach der gepflegten Mittagspause war erst einmal ein Verdauungs-Spatziergang hoch oben auf dem Bocksberg angesagt. Klaus-Dieter nutzt gleich die Gelegenheit dazu, hier das ein oder andere Foto zu schießen.

Anne, Zlatko und Wolfgang schauen sich derweil das muntere treiben auf dem Bocksberg an. Ja und ich, Günter, bin mal wieder für die Fotos zuständig, deshalb bin ich quasi bei jeder Tour der "Rollerfreunde Herzberg" immer inkognito mit dabei. Und Bernfried ? Ich glaube der war mal kurz für "Kleine Jungs"!

Ja und das hier, wie fasst auf jedem größeren Berg im Harz, einer der obligatorischen Funktürme. Man kann auch sagen ein Turm mit allen möglichen Sendeanlagen, sei es Antennen oder Parabol-Spiegeln. So ist zumindest der Empfang von Radio-u. Fernsehsendern, sowie die Datenübertragung per Handy gesichert.

So, nachdem wir uns mittlerweile ca. anderthalb Stunden auf dem Bocksberg aufgehalten hatten, war es Zeit die Talfahrt anzugehen.

Diesesmal aber mit Rücksicht auf Wolfgang und Bernfried, mit dem "Sessellift". Die gruselige Bergfahrt hatten wir ja alle noch vor Augen. Wir wollten und konnten es  den beiden nicht noch einmal zumuten, so ein Erlebnis, oder sagen wir mal eine traumatische Lebenserfahrung, wie eine Geburt durchleben zu müssen. Denn die Kabine war eng wie eine Gebärmutter, die Türen hatten beim Aussteigen aus der Kabine quasi die Funktion eines Geburtskanals. Das galt allerdings nur für die beiden. Anne und Klaus-Dieter hatten die Probleme nicht.

Aber ich kann jedem versichern, soweit ich das beurteilen kann sind bei Wolfgang und Bernfried keine sichtlichen Veränderungen, oder vielleicht sogar  Verhaltensweisen, zurückgeblieben. Es sind definitiv keine Schäden zurück geblieben.

Klaus-Dieter, dem die Erfahrung der beiden Gott sei Dank erspart geblieben ist, er hatte ja das Vergnügen wärend der Bergfahrt neben Anne sitzen zu dürfen, erscheint auch hier bei der Talfahrt wieder einmal ganz souverän und gelassen. Er genießt einfach die imposante Aussicht bei herrlichem Sonnenschein. Man kann es im richtig ansehen. Obendrein wird sein Haupt von den Sonnenstrahlen so richtig getreichelt.

So eine herrliche Aussicht kann man nur wärend der Talfahrt in einem Sessellift genießen. Unter uns die Ortschaften Hahnenklee und Bockswiese und nicht zu vergessen der schöne weite Blick über den Vorharz. Da Hahnenklee-Bockswiese eher im, dem Norden zugewandten Harzbereich liegt, richtet sich unser Blick in nördliche Richtung. Die Sicht ist heute auch sehr gut, sodass man weit ins Land schauen kann.

Hier habe ich mit dem Zoom meiner Kamera etwas nachgeregelt um Wolfgang und Anne etwas besser einfangen zu können. Ja, man kann sie ganz gut erkennen. Aber Wolfgang hat wohl doch etwas mehr unter der traumatischen Bergfahrt in der Kabine gelitten, denn er sitzt nicht mehr mit Bernfried auf einer Bank, obwohl er es hier ohne weiteres hätte tun können. Der Sessellift bietet reichlich Platz. Nun gut, er hat sich wohl gesagt neben Anne bekommst du keine Platzprobleme.

Auch hier wieder ein herrlicher Blick hinunter in die Ortschaft. Aber hier kann man auch gut die Auswirkungen des Tourismus erkennen. Oben auf den Bergen die gewaltigen "Bettenburgen" der Urlauber, die Jahr für Jahr, in noch immer herrlicher und sauberer Natur ihren Urlaub verbringen können.

Das hier ist natürlich nur Interessant für einen Biker. Da verliert man schon mal den Blick in die schöne Natur. Immer mal ein Auge auf die Technik werfen. Das sind schon stabile Masten und alles schaut  sehr vertrauenswürdig aus.

Auch die Tragseile der Kabinenbahn sowie die des Sessellifts machen einen ordentlichen  Eindruck.

Na das nenne ich doch mal einen wunderschönen Weitblick über den Harz und das Harzvorland.

Bei diesem Anblick müssen doch vor Wolfgangs und Bernfrieds Augen Schreckensbilder auftauchen. Am besten gar nicht erst hinsehen, um das Erlebte, ich möchte nur an die Bergfahrt in solch einer Kabine erinnern, schneller verarbeiten zu können.

Allerdings will ich hier aber der Ordnung halber darauf hinweisen, das ganz normal gewachsene Menschen sich keine Sorgen machen müssen und getrost die Kabinenbahn benutzen können. Aber wieder anders herum sind Bernfried und Wolfgang eigentlich auch ganz normal gewachsene Menschen, nur eben, wie soll ich es sagen, irgendwie anders. Am besten macht sich der Besucher unserer  Homepage selbst ein Bild von der Bergfahrt unserer beiden Rollerfreunde, dazu einfach nur oben auf die Seite " Videos 2013/2014"  klicken, dann ganz unten das letzte Video  auswählen, und die beiden beim Besteigen der Kabinenbahn beobachten. Das Bildmaterial ist sehr aufschlussreich.

Wärend der Talfahrt links von uns die Sommerrodelbahn. Man kann sie oben auf dem Bocksberg aufsuchen und so oft man will hinunter fahren. Hier im Bild zwei Bobfahrer im Labyrint der Strecke. Unten im Tal angekommen wird man mit einer Schleppanlage wieder hoch zum Startpunkt gebracht. Eine bequeme Einrichtung, die dazu verleitet öfters die Rodelbahn zu nutzen. Allerdings sollte man dabei auf seine Barschaft achten. Bei genauer Betrachtung ist sogar die Schleppanlage gut zu sehen. Im Vordergrund die mit dreifachem Sicherheits-Geländer schräg nach oben verlaufende Schleppstrecke. Wärend unseres ersten Besuches des Bocksbergs haben wir natürlich auch die Bobbahn ausprobiert. Kann ich jedem empfehlen, macht riesigen Spaß.  Aber vorsicht, nicht den Suchtfaktor unterschätzen.

In der Zwischenzeit bewegen wir uns weiter talwärts. Anne und Wolfgang in dem Sessellift vor uns, sind derweil mit smaltalk beschäftigt. Wolfgang macht auch einen ganz realaxten Eindruck. 

Die Kabinenbahn über den beiden ist Gott sei Dank leer und damit lässt sie auch bei Wolfgang keine schlimmen Erinnerungen hoch kommen. Außerdem konzentrieren sich  seine Gedanken, beeinflusst von dem tollen Ausblick über die Harzer Wälder, nur noch auf schöne Dinge.

So, in der Zwischenzeit sind wir schon am Auslauf der Rodelbahn angekommen, gerade noch links im Bild zu sehen. Das heisst für uns, die Talstation ist nicht mehr weit. Aber ganz wichtig für Wolfgang und Bernfried, oben links die Kabine, auch sie ist Gott sei Dank leer und erzeugt somit bei den Beiden keine hässlichen Bilder.

Und da ist die Talstation auch schon. Sie ist gut zu sehen.

Was aber hier die aufgespannten Netze vor der Talstation zu bedeuten haben, ich weiss es nicht, ....................

................... vielleicht sind sie für Übereifrige gedacht, die es garnicht abwarten können den Sessellift zu verlassen. Das gilt für die beiden vor uns aber nicht. Denn Wolfgang und Anne verlassen den Sessellift an vorgeschriebener Stelle.

Auch Klaus-Dieter und ich, Günter, werden gleich nach weicher Punktlandung den Sessellift vorschriftlich verlassen. Fehlen nur noch Bernfried und Zlatko. Wolfgang und Anne hinten, warten derweil schon auf uns.

Und da kommen die beiden auch schon. Bei Zlatko links, ist das Fahrgestell schon ordnungsgemäß ausgefahren, nur bei Bernfried scheint es noch etwas zu klemmen.

Gott sei Dank, in letzter Sekunde hat Bernfried sein Fahrgestell noch ausfahren können. Zlatko hat schon Bodenkontakt. Hier kann man jetzt auch genau sehen wo der Sessellift vorschriftsmäßig zu verlassen ist. Die auf der Landebahn mit blauer Farbe aufgezeichneten Fußspuren sind nicht zu übersehen. Sie zeigen uns den Weg. "Hier gehts lang"!

Noch einmal ein Blick zurück. Vor kurzem waren wir noch hoch oben auf dem Bocksberg und jetzt schon wieder unten bei der Talstation im Ort Hahnenklee. Rechts im Bild die Masten der "Bocksberg-Kabinenbahn und links die der Sessellift-Bahn. Letztendlich war die Talfahrt mit dem Sessellift eine feine Sache. Ich glaube Wolfgang und Bernfried haben dadurch ihre traumatischen Erlebnisse mit der Kabinenbahn schnell vergessen können.

So jezt nur noch zurück zum Parkplatz zu unseren Fahrzeugen. Für Wolfgang und Bernfried heisst es jetzt, nur nicht nach oben schauen, denn da kommen schon wieder zwei Kabinen der Bocksberbahn, wir wollen doch alte Wunden nicht wieder aufreissen, nicht wahr ?

Na bitte, genau so wie wir unsere Maschinen verlassen haben stehen sie noch da.

Noch ein paar Vorbereitungen für die Weiterfahrt zum "Höhlenerlebnis-Zentrum Iberger Tropfsteinhöhle" treffen, dann geht es weiter in Richtung Bad Grund.

Noch ein letztes Foto, in stiller Eintracht, Zlatkos "Honda" und Günters "Peugeot".

Nach ungefähr weiteren anderthalb Stunden, sowie einem Zwischenstop mit kurzer Kaffee-Pause im "Luna Park" in Lautenthal, sind wir dann am "Höhlenerlebnis-Zentrum" in Bad Grund, angekommen.

Für alle die mit den Augen leichte Probleme haben, hier noch einmal oben an der Eingangs-Halle der "Iberger Tropfsteinhöhle", in großen Lettern der selbige Name. Weithin sichtbar für jeden der das "Höhlenerlebnis-Zentrum" ansteuert.

Die Fahrzeuge auf dafür speziell gekennzeichnete Parkflächen für Motorräder abgestellt und dann kurz abgeklärt wie wir jetzt weiter vorgehen wollen.

Wolfgang teilt mir, Günter mit, dass er nicht die "Iberger Tropfsteinhöhle" aufsuchen will. Er wird später noch einmal hier mit den Enkelkindern vorbeischauen  und dann gemeinsam mit ihnen die  Höhle besichtigen. Auch Zlatko möchte sich lieber in der frischen Luft aufhalten und wird  Wolfgang Gesellschaft leisten, damit er nicht wärend der Besichtigung der Anderen, alleine auf den Rest der Truppe warten muss.

Derweil schießt Bernfried einige Fotos. Ich hatte beiläufig erwähnt, dass ich so gut wie nie auf Fotos zu sehen bin.

Darauf hin fing er an und wollte gleich ein paar Serien-Aufnahmen von mir machen. Also schnell zu ihm hin und erst einmal die  Kamera konfisziert. Wer weiß was für Bilder dabei noch zustande gekommen wären. Solche Bilder wie dieses, interessieren doch keinen. Nun gut, ich will sie euch aber dennoch nicht vorenthalten.

Nachdem wir, Anne, Bernfried, Klaus-Dieter und Günter, die "Iberger Tropfsteinhöhle" besichtigt hatten, gesellten wir uns noch draussen auf der Freiterasse zu Wolfgang und Zlatko und erholten uns noch eine kurze Zeit von der Höhlenbesichtigung. Denn am Anfang der Besichtigung geht es erst einmal in einem Stollen über eine längere Strecke mit einer Steigung von 17% immer stetig bergauf, und das ist ganz schön heftig.  Für "Begeisterte Bergsteiger", wie Bernfried und Günter es nun einmal sind, bedeutete das erst einmal eine riesige Überwindung. Wer ahnt denn schon, dass es in einer Höhle steil bergauf geht. Eher wäre anzunehmen das es hinein, mit anderen Worten hinunter geht. Deswegen mussten sie sich auch nach den Strapazen hier auf der Freiterasse erst einmal richtig ausruhen.

Unsere Rollerfreunde Zlatko, Anne und Wolfgang der "Weiße Riese", scheinen irgend etwas interessantes  gesichtet zu haben, das soll uns aber hier nicht weiter interessieren. Viel aussagekräftiger sind die nächsten Fotos.

Einfach mal auf Wolfgang den "Weißen Riesen" achten. Er hat nämllich immer nur "Kneepe" im Kopp. Hier hat er schon mich, Günter, aufs Korn genommen.

So, jetzt ganz langsam und unauffällig immer ein Stückchen näher an die "Zielperson" heran gerückt. Dabei immer auf das grinsen in seinem Gesicht achten.......................

.................. um dann urplötzlich zuschlagen. Kurz den Zeigefinger zusammen mit dem Stinkefinger in die Höhe getreckt, und Günter zum "Mümmelmann" degradiert ! ! !   Ja, so ist er, und jetzt einfach wieder in das grinsende Gesicht schauen, man sieht es im richtig an, wieviel Spass im das macht.

Und hier der Beweis. Wenn mann in dieses Gesicht blickt, kann man sich gut vorstellen, welche Streiche er sich gerade wieder ausdenkt.

Wie auf dem Foto nur unschwer zu erkennen ist, sind wir an unserem letzten Etappenziel, dem "Campingplatz Hübichalm", angekommen. Ich habe mich dazu entschieden einfach mal ein Foto von mir selbst zu machen. Genau, hinten im Fenster bin ich zu sehen wie ich gerade fotografiere. Na bitte geht doch. Ich bin leider nur schlecht zu erkennen. Na gut, man kann eben nicht alles haben.

Den Abschluss der "Roller-Saison" 2014, absolvierten wir bei "Horst" auf dem "Campingplatz Hübichalm", in Bad Grund. Ein für uns mittlerweile ganz vertrauter Ort. Immer wenn wir hier in der Gegend wahren, kehrten wir bei ihm ein. Wolfgang im Vordergrund und Zlatko, haben es sich wie alle anderen Rollerfreunde draußen im Biergarten gemütlich gemacht.

Bei Kaffee und Kuchen liessen wir die Saison 2014 in aller Ruhe und Gemütlichkeit ausklingen. Mit der 15. und letzten Rollertour wurde die aktive Zeit der "Rollerfreunde Herzberg am Harz" für die Saison 2014, beendet. Mit einer kleinen Ausnahme. Weil Günter schon soviel Kaffee getrunken hatte, durfte es jetzt mal ein "Radler" sein, aber auch damit ließ sich die Saison 2014 gut beenden. Der Kuchen hat auf jeden Fall vorzüglich geschmeckt. Von links: Bernfried, Anne und Klaus-Dieter. Stellvertretend für Günter, das Radler mit dem schönen Tortenstück. Und weil hier alles immer so lecker schmeckt, (weil hausgemacht), werden wir auch in der neuen Saison wieder bei "Horst" vorbeischauen.

Hier noch einmal, wie am Anfang, die Rollerfreunde die an der letzten Tour im Jahr 2014 teilgenommen hatten. Von links: Günter, Zlatko, Klaus-Dieter, Wolfgang, Anne und Bernfried. Während dieser letzten Tour hatten wir bewust die Geselligkeit in den Vordergrund gestellt, daher wurde auch "nur" eine Fahrstrecke von insgesamt 95 Km zurückgelegt. Die dafür beanspruchte Zeit einschließlich aller Pausen betrug 08:30 Stunden, das war allerdings der gewollten Geselligkeit geschuldet.

Jetzt freuen wir uns schon auf unsere neue "Zweirad-Saison 2015" und natürlich auf die "Abschluss-Party" der "Rollerfreunde Herzberg", am Freitag, den 14 November 2014. Bis dahin wie immer,

"Allzeit Gute Fahrt"

 Günter

ENDE

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"