2. Ausfahrt, Teil 2, Baumkronenpfad Nationalpark Hainich 30. März 2014

Wie auf der Info-Wand unschwer zu erkennen ist, sind wir auf der 2. Tour, unserem 2. Ziel, dem Baumkronenpfad angekommen. 

Nach dem Einparken immer wieder die geiche Prozedur, alles was jetzt für die Besichtigung, oder auch Begehung unseres Tourenziels, in diesem Fall der Baumkronenpfad nicht benötigt wird, findet jetzt wieder seinen Platz in den Staufächern unserer Fahrzeuge. Wer nur über eine kleine, sehr begrenzte Kapazität verfügt, verteilt seine Utensilien einfach auf die Kollegen. 

So sieht es dann aus, wenn die elendige Verstauungs-Prozedur abgeschlossen ist. Nur Bernfrieds Motorrad-Jacke im Vordergrund hat noch keinen Platz gefunden. Aber das Problem wurde kurze Zeit später auch gelöst.

Bevor jetzt die Besichtigung beginnt, noch schnell ein Gruppenfoto gemacht. Dieses mal war Wolfgang, im Bild nicht zu sehen, der Fotograf. von links, Klaus-Dieter, Anne, Horst, Günter, Bernfried und Lothar.

Noch ein letzter Kontrollblick, ok alles klar, dann nichts wie rein in den Nationalpark und den Baumkronenpfad erkunden.

 

Wieder einmal, wie eigentlich immer, ganz akkurat geparkte Fahrzeuge.

Jetzt ist erst einmal "Ausruhen" von der Anfart zum Park angesagt. Wir haben uns ein schönes sonniges Plätzen orgarnisiert und lassen es uns schmecken. Vom Straßenstaub sind unsere Kehlen ganz schön ausgetrocknet. Da hilft nur ein kühles erfrischendes Getränk.



Na, das hier sieht doch schon ganz anders aus. Alle bester Laune, gut gestärkt und schön ausgeruht. Die Erkundung des Baumkronenpfads kann beginnen.



Von links, Wolfgang, Bernfried und Anne, sowie Günter, der noch kurz die Lieben daheim gebliebenen per Handy davon in Kenntnis setzt: --- Alle Rollerfreunde sind gesund und munter im "Nationalpark Hainich" angekommen --- und es steht jetzt die Erklimmung des Baumkronenpfads unmittelbar bevor. Horst, Lothar und Klaus-Dieter sind schon vorgelaufen und können es kaum erwarten.



Im Zentrum des Baumkronenpfads, den mann sich wie eine liegende "Acht" vorstellen muss, das Herzstück. Ein 40 m hoch in den Himmel ragender Aussichtsturm. Von hier aus führen zwei Rundwanderwege in unterschiedlicher Höhe kreisförmig vom Turm weg und wieder zu im hin. Eben wie bei einer Acht. Der Turm befindet in der Mitte.



Ein, auf einer massiven Stahlkonstruktion ruhender Baumkronenpfad, erweckt beim Betrachter Vertrauen und Sicherheit.



Die Ansicht von unten, mit dem im Zentrum stehenden Aussichtsturm.



Vorn links Bernfried und hinten Klaus-Dieter beschließen, kurz nach dem diese Foto gemacht wurde, den Baumkronenpfad mittels Aufzug zu erklimmen. Nicht weil sie etwa gehbehindert sind, nein iwo,  nach in Augenscheinname der vielen Treppenstufen waren sie der Ansicht das müssen und wollen wir uns nicht antun. Wenn die anderen kraxeln wollen, bitteschön, wir halten sie davon nicht ab. Gesagt, getan und schon waren sie weg auf dem Weg zum Fahrstuhl.



Hier noch einmal ein Blick auf die imposante Stahlkonstruktion die Sicherheit vermittelt.



Und da sind sie auch schon, die vier munteren Recken und eine taffe Frau v. l. Lothar, dann hinten mit Kappe Günter, vorne Horst und Wolfgang in der Mitte, sowie rechts unsere Quotenfrau Anne, die es sich nicht haben nehmen lassen, den erschwerlichen Weg über die vielen Treppenstufen zu wagen. Das Ergebnis kann man hier sehen, alle strahlen wie "Im Land des Lächelns". Na bitte, wer sagt`s denn. Sieht fast so aus wie in einem amerikanischen Spielfilm, in dem die coolen und abgezockten Helden im Vor.- oder Abspann, locker auf einen zulaufen. So wie in dem Film "Independence-Day". Fehlt nur noch bei jedem und jeder die Sieges-Zigarre.



Na gut, hier sieht das nicht mehr ganz so frisch und locker aus, die Gruppe wirkt etwas auseinander gezogen. Unsere Helden hatten aber auch ganz schön was zu tippeln.



So sieht das dann von oben aus und wir befinden uns noch nicht einmal auf der höchsten Stufe.



So sieht dann der Baumkronenpfad, zwischen den Bäumen, in 20 m Höhe aus. Durch den vorhandenen Aufzug können selbst Rollstuhlfahrer den Baumkronenpfad ohne Einschränkungen befahren und dieses Erlebnis genießen.



Überall auf dem Baumkronenpfad eingerichtete verbreiterte Rastplätze, die ohne andere Besucher zu behindern, eine Kurze Pause zulassen. 



Wie z.B. diese Besucher-Gruppe, die erst mal eine kurze Erholungspause eingelegt hat. v. l. ,  Horst, Anne, Günter, Klaus-Dieter, Bernfried, Wolfgang und vorne sitzend, Lothar.



Auf dem Rundwanderweg des Baumkronenpfad`s, geht es stätig, aber immer leicht ansteigend weiter in die Höhe. "Achtung" es gibt auch so manche unliebsame Überraschung......



Weil man sich auf einem Baumkronenpfad befindet und annehmen könnte, der Weg wird mich schön führen und zwangsläufig ans Ziel bringen, sollte man trotzdem immer ein wachsames Auge haben. Denn wir bewegen uns immerhin in den Baumwipfeln und da kann es hier und da schon einmal vor kommen, dass wie in diesem Bild, ein Ast in den Pfad hinein ragen kann. Bernfried ist in unserer Gruppe nicht gerade der Größte und trotzdem kommt er im wahrsten Sinne des Wortes nur um Haaresbreite ungeschadet unter diesem Ast hindurch. Also trotz allem ist Obacht geboten.



Wir befinden uns wieder auf dem Weg Richtung Turm, dem Zentrum des Rundwanderweges. Aber jetzt auf einem weit höheren Level. Vor uns wieder eine Verbreiterung im Pfad, wo wieder eine kleine Pause eingelegt werden kann. Hier übrigens mit einem großen Schmetterling geschmückt. Überall entlang des Baumkronenpfades gibt es solche Rastpunkte, die immer mit einem anderen Simbol versehen sind.



So stellt sich jetzt für uns der Blick nach unten dar. Es wird immer höher und höher.



Noch ein paar Schritte und wir haben den Turm im Zentrum, auf der höchsten Ebene des Baumkronenpfades, erreicht.



Auf der Treppe hoch zur Turmplattform zwei unserer "RF". Rechts Wolfgang, der gerade um die Kurve kommt und der nette winkende Herr, unser Horst. Sie wollten als erste die Turmspitze erreichen, was ihnen auch gelungen ist. Bernfried, vorne lings, Klaus-Dieter vorne rechts sowie Anne weiter vorgerückt in der Mitte, schauen ganz ehrfurchtsvoll zum Turm hinauf. 



Jetzt will es auch Klaus-Dieter wissen und beginnt die Besteigung des Turms auf seiner Außentreppe. Wir erkennen im Bild eine Tür die in den Turm hinein führt. Folglich wird es wohl auch eine Treppe im Innern des Turms geben.



So sieht es dann aus, wenn man von ganz oben herunter schaut. Die Menschen sind auf einmal sehr klein geworden. 



Überall auf dem Baumkronenpfad sind kleine, aber auch größere überdachte, Rastplätze mit Sitzgelegenheit eingerichtet. Hier können Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs sind, (manchmal zähle ich mich auch dazu), eine kurze Pause einlegen.



Diese Verbreiterung erreicht man kurz vor dem Aussichtsturm im Zentrum des Baumkronenpfades.



Noch ein Blick von oben, aus gut 30 m Höhe.



Hier die Verbindung zwischen den beiden großen Rundgängen hoch oben zwischen den Bäumen. Wir erinnern uns, den Rundgang muß man sich wie eine liegende "8" vorstellen.



Und hier das letzte Stück des Weges. Von jetzt an nur noch die Treppe hinauf  rund um den Turm, bis oben zur Aussichtsplattform, hoch oben an der Spitze des Turms. Klaus- Dieter Anne und Bernfried, von links, sammeln noch ein letztes mal all ihre Kräfte.



Wärend des Aufstiegs, rund um den Turm herum, kann man solche schönen Ausblicke in alle Himmelsrichtungen genießen. Auf diesem und den 3 Nachfolgenden Bildern gut zu sehen. 



1.Bild mit überdachtem Verweilplatz.



2.Bild, das gleiche noch einmal, im Hintergrund mit überdachtem Verweilplatz.



3. Bild von der Aussichtsplattform 40 m in die Tiefe.



Oben auf der Plattform angekommen, hat Günter gleich einige Passanten angesprochen, kurz die Funktionsweise seiner Kamera erklärt, und gefragt ob die netten Herrschaften vielleicht bereit wären ein Gruppenfoto von uns zu machen. 



Ja, und das ist dabei herausgekommen. Von links, Wolfgang, Klaus-Dieter, Lothar, Horst, Anne und Bernfred, sowie Günter.



Und weil es so schön war, gleich noch eines von der anderen Seite. Das Wetter, wie man sieht, war super. Leider war die Fernsicht an diesem Tag nicht so berauschend. Aber man konnte sich in etwa gut vorstellen, wie weit man bei guter Fernsicht schauen kann.



Das hier sind die netten Herrschaften die Günter "angequatscht" hat. Links,  "Toni" mit seinen Freunden, der die Fotos gemacht hat. Schönen dank noch einmal an "Toni", die Fotos sind toll geworden.

Hoch über den Wipfeln der Bäume im "National-Park Hainich" bieten sich einem, von der Plattform aus gesehen, dann solche Ausblicke an. Schade nur dass die Fernsicht schlecht war.

Wie auf dem unteren Foto zu sehen ist, von diesem Standpunkt aus, in 14 Km Entfernung, die Stadt Mühlhausen. Bei guter Fernsicht hätte man bestimmt bis zum Harz schauen können. Aber heute leider keine Chance.

Oben und unten noch einmal der Blick aus luftiger Höhe auf den "National-Park Hainich"

Wolfgang wagt sich auf eine, von zwei vorhandenen wackeligen Hängebrücken.

Aber nicht nur er, Horst hat sich gleich angeschlossen.

Da sind die beiden und schauen irgendwie aus, als wären sie für immer eingekerkert. Na Jungs, wie schmeckt euch denn die gesiebte Luft?

Ich, Günter, lasse es mir nicht nehmen und will auch einmal sehen, wie sich das wohl anfühlt. In 40 m Höhe der Blick nach unten gerichtet, und das auf einer schwankenden Hängebrücke. Da wird es einem richtig warm ums Herz und der Blutdruck steigt.

Hier befinde ich mich mittig auf der Hängebrücke und es ist noch ein ganz schön langer Weg bis zur anderen Seite.

Da hinten ist das Ende der Hängebrücke schon zu sehen. Ja, so stellt sich das für den Betrachter dar. Dort hinten ist der Ausgang. Gott sei Dank macht die Hängebrücke einen stabilen Eindruck, auch wenn sie ganz schön schwankt, denn durch die Seitenmaschen ist bestimmt noch niemand hindurch gefallen. 

Mittlerweile befinden wir uns wieder auf der Rückfahrt und alle sind gesund und munter. Niemand ist vom Baumkronenpfad herunter gefallen, jetz noch kurz getankt und dann ab nach Hause.

Gleich sind Bernfried, oben und Wolgang unten, mit dem Betanken der Maschinen fertig.                                                                                                                                           

Die Anderen, Anne, Klaus-Dieter und Horst machen derweil rast und schauen den Jungs beim Tanken zu. 

                                                                                                                                        

Auf der Heimfahrt, inzwischen in Hilkerode angekommen, schauen wir noch einmal auf einen Absacker bei Anne und Bernfried rein.

                                                                                                                                        

Hier wurden wir noch eimal so richtig mit Eichsfelder Stracke und einem kleinen Bierchen von den Beiden verwöhnt.

                                                                                                                                        

Abschließend noch einmal im Bild zu sehen die Teilnehmer der 2. Ausfahrt zum Bärenpark in Worbis und Baumkronenpfad im National-Park Hainich: Von links, Lothar, Klaus-Dieter, Wolfgang, Anne und Bernfried sowie Günter und Horst.

                                                                                                                                        

ENDE

                                                                                                                                        

                                                                                                                                          

                                                                                                                                         

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"