4. Ausfahrt, Teil 1 Burgruine Hohnstein, am Samstag, den 03. Mai 2014

Die Teilnehmer von links, Günter, Horst, Anne, Wolfgang und Bernfried, hier im Innenhof der "Burgruine Hohnstein".

Nachdem wir bei der "Burgruine Hohnstein" angekommen waren, hat Bernfried, hier in der Mitte des Bildes, erst einmal den "Burggasthof Hohnstein" in Augenschein genommen.

Nach Betreten des Gastraums wurden wir erst einmal von diesem freundlichen Ritter auf das herzlichste begrüßt. Ich glaube es war der Herr der "Burgruine Hohnstein" persönlich. Letztendlich konnten wir das aber nicht zweifelsfrei in Erfahrung bringen.

In diesem gemütlichen Ambiente fühlt man sich auf anhieb wohl. Horst, Anne, Wolfgang und Bernfried können das nur bestätigen. Deswegen habe ich, Günter, das gleich mal im Foto festgehalten.

Von diesen lieben Wirtsleuten, der Familie Kai Prengel, wurden wir auf das herzlichste begrüßt und mit leckeren Speisen für Gaumen und das leibliche Wohlbefinden verwöhnt. Vor allem fühlt man sich nach Betreten des Burggasthofes irgendwie in eine andere Zeit versetzt. Spätestens beim Studieren der Speisekarte gibt es da keinen Zweifel mehr. Da gibt es z.B. Speisen mit den klangvollen Namen wie, Goldtahler oder Drachenwurst. Ich kann nur jedem empfehlen hier einmal selbst vorbei zu schauen um die vielen Köstlichkeiten zu probieren. Hier an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die ausgesprochen freundliche Bewirtung. Die "Rollerfreunde Herzberg" werden Sie wärmstens weiterempfehlen.

Nachdem wir uns, gestärkt durch das köstliche Mittagsmahl, auf den Weg machten um die "Burgruine Hohnstein" zu erkunden, bemerkten wir auf einmal eine seltsame Wesensänderung bei Bernfried. Ich weiß nicht welches Zauber-Mahl er sich bestellt hat, aber die anderen haben keine Änderung bei sich bemerkt. Aber ich kann alle beruhigen, es war nur für eine kurze Dauer, danach war Bernfried wieder ganz der "Alte". Anne war auf jeden Fall keineswegs besorgt und fand das richtig lustig.

Im Übrigen kann man auch auf der Terasse vor dem Gasthof Platz nehmen und wärend der Pause diesen herlichen Ausblick genießen. Nachfolgend noch weitere sechs Bilder.

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6

Auf unserer Erkundung der Burgruine, müssen wir erst einmal diesen Anstieg meistern, um dann in den Innenhof zu gelangen. Horst geht schon einmal voraus.

Da kommen die Nachzügler Bernfried und Günter, immer gemach, gemach, nur nicht hetzen. Horst, Anne und Wolgang sind derweil schon tief in die Burgruine eingedrungen.

Mittlerweile haben auch Bernfried und Günter, zwar schwer gezeichnet, aber immer noch bei guter Laune, das Tor zur "Burgruine Hohnstein passiert. Anne kann ihr Grinsen nur schlecht verbergen.

Und hier kann man es wieder einmal sehen, unser Rollerfreund Wolfgang, ein ganz ganz "Netter Junge", der das hübsche Burgfreulein auf liebevollste Weise begrüßt.

Horst, etwas verdeckt, Anne und Wolfgang, wie immer voraus. Hier wurde der Innenhof ganz schön abgeschliffen um ihn einigermaßen begehbar zu machen.

Anne links, Horst in der Mitte und Wolfgang rechts schauen sich erst einmal um.

Der letzte Moikaner, Bernfried, ist inzwischen auch auf dem Innenhof angekommen. Ich, Günter, kann es ja nicht gewesen sein, denn ich war vor ihm da und habe dieses Foto von Bernfrieds Ankunft gemacht.

Diese Burgruine ist wirklich eine große Anlage. Jetzt hätte mann eine Zeitmaschine gebraucht um einfach mal in der Zeit zurückzureisen. Wie hat das wohl damals alles ausgesehen als es noch die Herren Ritter gab und wie haben damals wohl die Burgherren so gelebt. Jetzt bräuchte man einen "DeLorean" mit "Fluxkompensator",  wie im Film "Zurück in die Zukunft", dann hätten wir gleich mal einen Abstecher in die mittelalterliche Zeit unternommen. Aber leider hat bisher noch niemand so etwas erfunden. Es wird ja heute schon von Zeitkrümmung und Sprungtoren gefaselt, also ihr "Einsteins" der heutigen Zeit, frisch ans Werk.

Da werden wir nachher noch hinauf steigen, auf die Aussichtsplattform der "Burgruine Hohnstein". Aber erst einmal alles hier unten erkunden.

Es ist schon ein toller Anblick. Früher wurde einfach Stein auf Stein gebaut. Nun gut, das macht man heute immer noch, aber mit Ziegelsteinen die an allen Ecken und Seiten glatt sind und vor allem gleich groß in den Abmessungen. Hier erkennt mann gut, dass früher einfach Steinbrocken für Steinbroken so aufeinander platziert wurde, dass daraus ebenfalls, na sagen wir fast, eine glatte Wand entstanden ist. Hinten am großen Turm mit Plattform und dem drei-stöckigen kleineren Turm gut zu erkennen.

Hier auch wieder gut an den gemauerten Rundbögen zu erkennen. Die Bausteine sind alles andere als egal gleich. Beeindruckend, dass man trotzdem so stabile Burgen errichten konnte die wir heute immer noch bewundern können. Die Bauherren von damals haben ihr Handwerk gut verstanden.

Wolfgang und Anne brauchen sich keine Sorgen machen, da fällt nichts zusammen.

Sei´s drum, wir besteigen jetzt die Plattform und genießen die herrliche Aussicht.

Das ist doch mal eine tolle Aussicht und ich habe den Ort dort unten noch mit meiner Kamera herangezoomt.

So sieht das dann ohne Kamerazoom aus. Die Weitsicht ist ausgezeichnet. Von der Burgruine aus kann man weit ins Hinterland schauen.

Auch hier wieder, eine herrliche Aussicht.

Ja, und von dieser Aussicht bekommt Bernfried nichts mit. Er hat es vorgezogen lieber unten zu bleiben. Originalton Bernfried: "Wenn ihr mich nacher runtertragen wollt, dann komme ich mit hoch. Aber das wollten wir dann auch nicht. Aber macht ja nichts Bernfried, du kannst ja die schöne Aussicht jetzt hier auf den Fotos bewundern.

Dort hinten schön zu erkennen die Kalkfelsen, ich glaub zwischen Woffleben und Niedersachswerfen. Wenn ich falsch liege, ich lasse mich gerne verbessern.

Dort unten, das weiß ich aber ganz genau. Links die BMW von Bernfried und rechts der Peugeot-Satelis von Horst, da irre ich mich nicht. Die Maschine in der Mitte gehört nicht zu uns. Wolfgang hatte nämlich vor der Ausfahrt seine Seitentaschen von seiner BMW abmontiert. Bei der Maschine dort unten sind aber Seitentaschen vorhanden. Folglich keine Maschine von uns.

Wolfgang, Anne und Horst fordern mich auf, jetzt endlich von der Plattform herunterzukommen, wir müssen weiter, wir haben noch einiges vor. Ja, da bleibt mir wohl nichts anderes übrig als den Aufforderungen meiner Mitstreiter zu folgen. Schweren Herzens trenne ich mich von dem schönen Ausblick, den ich hier oben ganz in Ruhe genießen konnte und bin bereit für ein letztes Erinnerungsfoto.

Bevor wir unsere Besichtigung der "Burgruine Hohnstein" beenden, noch kurz ein von mir gerade erwähntes Erinnerungsfoto der "RFH". Von links: Günter, Anne, Wolfgang, Bernfried und Horst. Im Hintergrund ein kleiner Ausschnitt von der "Burgruine Hohnstein".

Es wird Zeit, wir haben heute noch viel vor und verlassen jetzt die Burgruine. Noch einmal der imposante, gut erhaltene drei-stöckige Turm im Eingangsbereich. Hier sieht man jetzt ganz genau, was ich vorhin gemeint habe, das Baumaterial ist kunterbunt durcheinder. Trotzdem sind die Wände ausgesprochen senkrecht. Ja, ja, die alten Ritter hatten schon was drauf.

Jetzt wieder zurück durch das Tor in unsere gewohnte Außenwelt.

Noch ein letztes Foto von der Aussichtsterasse des Burggasthofes, hoch hinauf zur Aussichtsplattform der "Burgruine Hohnstein". Wir fahren jetzt nach dieser langen und ausgiebigen Pause, wir hatten es ja so gewollt und mehr Zeit für Geselligkeit eingeplant, weiter zum "Josephskreuz" auf dem Auerberg bei Stolberg. Die Fotos könnt ihr euch im 2. Teil der 4. Ausfahrt anschauen. Dazu einfach oben links auf die entsprechende "Unterseite" klicken.

Ende

Zum 2. Teil einfach oben links auf die entsprechende Unterseite klicken.

Viel Spass.


mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"