4. Ausfahrt, Teil 2, das Josephskreuz auf dem Auerberg, sowie Westernstadt Pullman-City, 03. Mai 2014

Da ist es nun, das zweite Ziel unserer Ausfahrt am Samstag, den 03. Mai 2014. Das "Josephskreuz"auf dem Auerberg, nicht weit von dem beschaulichen Städtchen Stolberg im Harz, gelegen. Einige technische Details: Auszug aus der Eintrittskarte: Das Josephskreuz ist das größte eiserne Doppelkreuz der Welt. Es wurde 1896 aus 123 Tonnen Eisen erbaut. Diese Eisenkonstruktion wird mit 100.000 Nieten zusammengehalten. Nach 200 Stufen erlebt man in 38 m Höhe einen herrlichen Ausblick über den Südharz. Die Konstruktion wurde 2003 umfassend saniert und rekonstruiert.

 

 

 

Unter der überdachten Terasse unterhalb des Josephskreuzes, finden bei schlechtem Wetter 400 Personen Platz und sind somit vor unliebsamen Witterungseinflüssen geschützt.

Nachdem wir unsere Maschinen geparkt hatten war erst einmal wieder Pause angesagt. Hier haben wir uns eine Thüringer Wurst gegönnt und sind dann gestärkt auf das "Eiserne Kreuz" gestiegen.

Horst auf der Aussichtsplattform vom Josephkreuz. Im Hintergrund der Blick über den Südharz.

Hier die gleiche Aussicht nur diesesmal mit Günter im Bild.

Auf diesem Foto wir beide mal zusammen. Eine nette Passantin hatte uns beim fotogafieren beobachtet und sich spontan angeboten von uns beiden ein Foto zu machen. Originalton: " Dann sind sie doch wenigstens einmal beide zusammen auf dem Foto und nicht nur jeder für sich allein"!  Ist doch schön geworden.

Irgendwie hatte die freundliche Dame beim Fotografieren so ein befremdendes Lächeln im Gesicht. Ich hoffe sie hat uns nicht falsch eingeschätzt. Auf jeden Fall lebt jeder von uns schon seid vielen Jahren mit einer Lebenspartnerin bzw. Ehefrau zusammen. Nur damit kein falscher Verdacht entsteht, will ich das hier der Ordnunghalber einmal festhalten.

Auf diesem und den nächsten vier Bildern ist zu sehen wie weit man bei entsprechender Fernsicht in das umliegende Harzer Land blicken kann. Diese Aussicht konnten nur Horst und Günter genießen. Wolfgang, Anne und Bernfried zogen es vor, lieber die Pause ohne Strapazen zu genießen. Hallo ihr drei, da habt ihr schon mal die Möglichkeit das "größte" eiserne Kreuz auf diesem Planeten zu besteigen und lasst es aus??? Das verstehe wer will. Aber so ein bisschen kann ich, Günter das nachvollziehen. 200 Stufen und immer nur bergauf, ich war froh,  das ich ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen oben auf der Plattform des "Josephskreuzes" angekommen war. Runterwärts war das kein Problem, deswegen sind die Aufnahmen, quasi vom Inneren des Turms, auch erst wärend des Abstiegs vom "Josephskreutz enstanden. Wer weiß wie die Fotos ausgesehen hätten wenn ich sie beim Aufstieg gemacht hätte. Wahrscheinlich alle verwackelt. Aber die Ergebnisse kann man ja nach den Naturaufnahmen anschauen.

Von hier oben sind die vielen Rapsfelder bis weit ins Hinterland gut zu erkennen. Ein schöner Anbblick wie das Sonnenlicht von den Feldern reflektiert wird.

Auf diesem und den nächsten beiden Fotos zeigt sich der Südharz in seiner ganzen Schönheit.

Bild 1

Bild 2

Von der Plattform herunter gut zu erkennen, in der Bildmitte eine dunkle hölzerne Sitzgruppe des Gasthauses. Wenn man genau hinschaut sind dort unten unsere drei Mitstreiter Wolfgang, Anne und Bernfried, zu erkennen. Sie haben die bequemere Variante gewählt und die Sitzgruppe während der Pause die ganze Zeit über nicht verlasssen. Horst und Günter konnten aber aus erhabener Position einmal so richtig auf sie herabschauen. Ist aber nicht bös gemeint.

Auf diesem und dem nächten Bild befinden wir uns auf der zur Plattform führenden Wendeltreppe oberhald des Kreuzes.

Noch einmal nach unten geschaut, inzwischen befinden sich die drei da unten schon mal in senkrechter Position. Sie machen Fortschritte.

Jetzt haben sie es sogar geschafft und die Sitzgruppe verlassen.

Wir befinden uns jetzt direkt im Kreuz des Josephskreuzes.

Die Eisenkonstruktion ist schon beeindruckend. Wir schauen gerade in der Mitte des Turm stehend aus einem Quader des Kreuzes.

So sieht es aus, wenn man durch den Boden des Quaders nach unten schaut.

Unsere drei Rollerfreunde scheinen sich mittlerweile wieder an ihrem geliebten Sitzplatz einzufinden.

Wir befinden uns jezt während des Abstiegs unter dem Kreuz.

Hier die Sicht auf die am Fuße des Josephskreuzes befinliche überdachte Terasse, die bei schlechtem Wetter, wie schon erwähnt, 400 Personen Platz bietet.

Ab dem Kreuz abwärts, verwandelt sich die Wendeltreppe in eine, an allen vier Seiten des Turms, herabführende Treppe.

Der Blick nach oben zeigt einmal mehr die verwirrende Stahlkonstruktion des Josephskreuzes.

Ebenso der Blick in die Tiefe, man könnte meinen es handelt sich hier um einen Fahrstuhlschacht.

Ab hier das letzte Drittel des Abstiegs. Von Außen zu erkennen an den Ausschnitten die wie Fenster ausschauen.

Wieder am Boden des Josephskreuzes angekommen, das Tickethäuschen an dem man die Eintrittskarte zur Aussichtsplattform käuflich erwerben kann.

Siehe da, alle Rollerfreunde wieder glücklich und gesund vereint. Von links: Günter, Horst, Bernfried, Anne und Wolfgang. Die letzteren "Drei" wieder glücklich, an ihrem angestammten Platz, der hölzernen Sitzgruppe, angekommen zu sein. Danach wurde es wieder einmal Zeit Abschied zu nehmen, denn unser letztes Ziel die Westernstadt "Pullman-City , wartete schon auf uns.

Nach einer ca. 25 Km langen Fahrstrecke waren wir bei unserem dritten und letzten Ziel für heute angekommen. der "Westernstadt Pullman-City".  Die Fahrzeuge geparkt und das Blockhaus vor der Westernstadt aufgesucht. Wir sprachen ja davon, der Geselligkeit den Vorrang zu geben, und da war sie auch schon wieder. In Der letzten großen Pause für heute, konnte man seine erlebten Eindrücke bei einem alkoholfreiem Getränk austauschen. Ja richtig, alkoholfrei. Hier in der Blockhütte, genauer gesagt der Biker-Ranch, die 2009 extra für Besucher sowie Biker errichtet wurde, die nicht so lange in der Westernstadt verweilen wollen, aber trotzdem ein bisschen das Ambiente einer Westernstadt erleben wollen, werden selbstverständlich auch alkoholfreie Getränke ausgegeben. Das finde ich vorbildlich, auf diese weise wird bestimmt so mancher Biker-Unfall verhindert. Außerdem bietet die Biker-Ranch zu jeder Zeit diverse Snacks an. Parkplätze für Bikes und Autos sind reichlich vorhanden.

So sieht das dann vor der Westernstadt "Pullman-City" aus. Egal an welchem Wochentag man die Westernstadt besucht, hier sind immer die Spuren von Bikern zu erkennen, denn Bikes sind auf dem Parkplatz zu jeder Tageszeit abgestellt.

Und so auch wir, erst einmal wie immer einen Parkplatz gesucht und die Fahrzeuge abgstellt. Von links, Horst, Wolfgang und Günter.

Nachdem Bernfried seine BMW abgestellt hatte, macht sich  Anne jetzt erst einmal schick für den anstehenden Gang zur Blockhütten-Terassen. Hier wollen wir wieder der Geselligkeit reichlich Raum verschaffen.

Und so wurden wir auch gleich von einem freundlichen Paar, hier an diesem Grillstand, auf das Herzlichste begrüßt. Natürlich haben wir, bevor wir auf der Terasse der Blockhütte Platz genommmen haben, erst einmal ein leckeres Würstchen verzert.

Hoffentlich schaffen es Wolfgang und Horst heute noch, ich habe auf jeden Fall ordentlich Durst.

So Wolfgang, du bist jetzt der letzte, nun komm endlich, lass uns noch einmal so richtig gemütlich abhängen, bevor es auf der letzten Etappe nach Hause richtung Herzberg geht.

Foto freundlicher Weise von "Pullman-City" zur Verfügung gestellt

So stellt sich dann die "Biker-Ranch" jedem der hier ankommt vor. "PCBR", Pullman City Biker Ranch, Big Moose Saloon. Das klinkt doch, oder? Da muss man doch gleich eintreten. Dieses und die nächsten vier Fotos wurden uns freundlicher Weise von "Pullman-Sity" zu verfügung gestellt. Deswegen auch der Vermerk unter jedem einzelnen Bild. Der Grund war, ich, Günter, hatte schlicht und einfach vergessen hier vor Ort Fotos zu machen weil ich nur im Kopf hatte meinen Durst zu löschen. Tja, der Mann fürs Protokoll hat mal wieder geschlafen. Zum Glück gibt es immer eine Möglichkeit kleine Vergesslichkeiten auszubügeln. Deswegen an dieser Stelle noch einmal ein "Dankeschön" an "Pullmann-City", das wir Eure Fotos hier verwenden dürfen.

Foto freundlicher Weise von "Pullman-City" zur Verfügung gestellt

So stellt sich dann jedem neuen "Fremden " Ankömmling die Terasse der Biker Ranch dar. Hier lässt man sich gerne nieder.

Foto freundlicher Weise von "Pullman-City" zur Verfügung gestellt

Und drinnen im "Big Moose Saloon" gibt es dann auch kein Vertun mehr. Über der langen Theke einige Unikate aus vergangenen Zeiten. Aber schön anzusehen. Heute sind die Maschinen allerdings etwas bigger. Vom Aussehen her und vor allem wegen der PS-Zahl.

Foto freundlicher Weise von "Pullman-City" zur Verfügung gestellt

Im Saloon hinter der Theke ein ganz cooler netter Typ. Ein ausgesprochen freundlicher Barkeeper. Man schaue sich einmal die Zapfanlage an. Ein Big-Block einer BMW-Maschine.

Foto freundlicher Weise von "Pullman-City" zur Verfügung gestellt

Und hier im Bild die urig gemütliche Einrichtung des "Big Moose Saloon". Da kann man es aushalten.

Dann war es wieder soweit, wir begaben uns nach ausgedehnter Pause auf unsere letzte Etappe Richtung Herzberg, zu unserem Ausgangspunkt dem Parkplatz der Mahnte-Schule. 

Und siehe da, die Gemütlichkeit war so ansteckend, dass wir in Herzberg angekommen, die Ausfahrt nicht ohne eine gemütliche Kaffee-Pause bei Herkules beenden wollten. Wolfgang musste uns aus Zeitgründen leider schon verlassen. Die Fahrstrecke unserer heutigen Ausfahrt betrug ca. 180 Km, die dafür benötigte Zeit, einschließlich vieler Pausen für die Geselligkeit, betrug ca. 09:00 Stunden.

ENDE

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"