9. Ausfahrt, "Historischer Hafen Wanfried", am Sonntag, den 27. Juli 2014

Mit dabei waren, von vorne links: Wolfgang, Klaus-Dieter, Günter, Erika und Horst, sowie Anne und Bernfried. Hier wärend unserer wohlverdienten Mittagspause, in einem historischen Leiterwagen mit Plane und Spriegel, am "Historischen Hafen Wanfried".

Früh morgens um 09:00 Uhr hat Klaus-Dieter bei mir zu Hause dieses Foto von mir, Günter, gemacht. Er war schon kurz vor 09:00 Uhr aus Salzgitter kommend vor dem heutigen Tourstart bei mir eingetroffen, um mir noch einige Fotos der letzten Rollertour auf SD-Card zu übergeben. Wir haben sie dann gleich noch kurzerhand auf meinen Rechner überspielt und sind dann gemeinsam zum Treffpunkt der heutigen Tour, zum "Historischen Hafen Wanfried", gefahren. Das Wetter war an diesem Sonntagmorgen "Super"und damit dürfte unserer heutigen Rollertour zum "Historischen Hafen Wanfried", nichts mehr im Wege stehen. ----Ja, eigentlich !!! ----

--- Wenn da nicht Günter wäre. --- Denn hier haben wir schon einige Km zum "Historischen Hafen Wanfried", ohne Zwischenfälle abgespult. Günter hat aber leider einmal zu spät auf sein Navi geschaut, und schon sind wir an einer Abzweigung "Rechts", vorbei gerauscht. Macht nichts, die nächste Möglichkeit zum Halt genutzt, jetzt haben wir wenigsten einen Grund eine kurze Pause einzulegen.

Bei der Wärme die heute herrscht, eine willkommende kleine Pause zum Verschnaufen.

 Wolfgang hat gleich die Gelegenheit genutzt und seine Motorradjacke ausgezogen. Ein "Monster" von Lederjacke. Schwer und warm, aber bei kühler Witterung genau das Richtige.

Das Gute an so einer kleinen Pause, man kann ein bisschen über dies und das schnacken.

Noch ein kleines Foto zur Erinnerung. Von links: Günter, der durch sein Verfahren der Auslöser dieser kleinen Pause war, Horst, Klaus-Dieter, Erika und Anne, sowie Bernfried. Wolfgang fehlt hier, er war der Fotograf.

Was will uns dieses Foto jetzt wohl sagen?  Anne sitzt mit stralendem Lächen in einem kleinen Wachposten-Häuschen. Sie macht ein ausgesprochen glückliches Gesicht.

Richtig. Wir haben es geschafft, unser Ziel, der "Historische Hafen Wanfried" ist erreicht.

Wie man es von uns gewohnt ist, immer die Fahrzeuge akkurat abgestellt.

Die Rollerfreunde Wolfgang und Günter freuen sich schon jetzt auf eine gemütliche Mittagspause im "Wanfrieder Hafen".

Rollerfreund Horst hat sich schon mal für uns auf den Weg gemacht, und erkundet  wo es hier im Hafen etwas essbares gibt. Denn unsere Mägen machen sich nach der Anfahrt zum "Wahnfrieder Hafen" ganz schön bemerkbar. Bei einigen von uns haben wir schon so ein leichtes knurren und brummen wahr nehmen können.

Horst hat wieder mal ganze Arbeit geleistet und den Grillmeister vom "Wanfrieder Hafen" aufgespührt. Also nichts wie hin zum Grill und eine leckere Bratwurst besorgt.

So nach und nach finden sich alle vor dem Grill ein.

Ja, da kann man nur noch "Guten Appetit" wünschen.

Alle sind jetzt nur noch mit "Futtern" beschäftigt und es herrscht eine angenehme Stille.

Man schaut in zufiedene Gesichter. Die Tellerchen sind leer geputzt und alle strahlen um die Wette. Von links: Wolfgang, Klaus-Dieter, Günter, Erika und Horst, sowie rechts, Anne und Bernfried.

Jetzt braucht`s nur noch ein kühles Getränk und alle sind glücklich. Die nachfolgenden fünf Bilder braucht man nicht zu kommentieren, sie sprechen für sich. Angenehme Entspannung und Konversation sind angesagt.

Bild 1

Bild 2

Bild 3

Bild 4

Bild 5

Ja, und Rollerfreund Bernfried hat sich sowas von entspannt, das es kaum noch auszuhalten war.

Hier in dem Planwagen ist es angenehm kühl, .......................

bei der Gelegenheit können gleich die lieben "Daheimgebliebenen" erst eimal informiert werden, ................

das alle wohl auf und gesund und munter sind.

Das beste Beispiel sind die beiden hier. Anne und Bernfried, in trauter Zweisamkeit.

Ein schöner Anblick, raus aus dem Planenwagen, hinüber zu den vielen Sonnenschirmen, unter denen es sich viele Gäste im Schatten gemütlich gemacht haben. Und das alles unter strahlend blauem Himmel, nur hier und da eine kleine weiße Wolke bei warmen Wetter, so um die 27° Celsius.

Da sind sie die "Rollerfreunde Herzberg", sie wollen garnicht mehr raus aus ihrem schönen Planenwagen.

Ein schönes Plätzchen, so ein Planenwagen, obendrein haben die "Rollerfreunde Herzberg" den Wagen  ganz  für sich allein. Anne kann man es ansehen, sie fühlt sich richtig wohl.

Tja, da kann man nur noch "Prost" sagen, das kühle Radler (alkoholfrei), ist jetzt genau das Richtige.

Hier wurden früher, so ab dem 1200 Jahrhundert, viele Handelswaren auf dem Wasserwege, der Werra, zum Hafen Wanfried verschifft.    Von hier aus gelangten die Waren mit Planenwagen, in dem wir zB. unsere Pause gemacht haben, nach Mühlhausen. Eine damals weit über ihre Grenzen hinaus bekannte Handelsmetropole.

Jetzt wird es aber Zeit den Hafen so richtig zu erkunden. Ein Segelschiff mit dem man die Waren transportiert hat, liegt  hier im Hafen vor  Anker. Das werde ich, Günter, mir  jetzt mal aus der Nähe anschauen.

Ach siehe da, auch andere Landsleute, wie hier dieser Schotte, interessieren sich für den "Historischen Hafen Wanfried . Anne hat mir gesagt, sie würde es mal interessieren, wie es wohl unter dem Schottenrock aussieht. Leider hat sie keine Möglichkeit gehabt das herauszufinden.

Dort liegt so ein typisches Schiff vor Anker, mit dem einige Jahrhunderte  die Waren aus aller Welt hier hin verschifft wurden.

Diese Schiff wurde nach den Originalen aus damaliger Zeit nachgebaut.

Auf der rechten und linken Seite des Schiffes waren Netze angebracht um die Waren vor dem herunterfallen zu sichern. Vielleicht aber auch um Unbefugten den Zugriff auf diese Waren zu erschweren.

Unter dem überdachten Heck des Schiffes war der Schiffseigner vor schlechtem Wetter geschützt. Ob die Menschen aus der damaligen Zeit auch auf ihren Schiffen gelebt haben müsste man vielleicht einmal rescherschieren. Ich weiß es nicht.

Anne hat es sich erst einmal richtig vor diesem Schiff, oder vielleicht besser gesagt, Boot mit Segel, gemütlich gemacht.

Anne möchte am liebsten garnicht mehr aufstehen.

Das Boot trägt den bezeichnenden Namen, "Brombeere". Völlig klar, hat ja auch viel mit Wasser zu tun.

Und hier ist auch schon der Kapitän der "Brombeere" zu sehen, Wolfgang.

Er trägt auch den Angst einflößenden Namen, "Das Holzbein". Jeder Mensch im Hafen kann von ihm  die schrecklichsten Dinge berichten. Im Vertrauen, schaut euch mal das rechte Bein an, --- na, !!!  Fällt euch da nicht auch etwas auf ??   Daher auch sein Beiname,    "DAS HOLZBEIN" .

Und hier sein Steuermann. Auch ein ganz übler Bursche, der so richtig zu "Kapitän Holzbein" passt. Er streut seinen Mitmenschen ständig Sand in die Augen. Deswegen trägt er ja auch den Beinamen, "Sandmann". Vor ihm muss man sich besonders in Acht nehmen. 

Auch Horst und Erika könnten  so einiges von Kappitän "Holzbein" (Wolfgang)und seinem Steuermann "Sandman" (Günter) erzählen, wollen uns aber nicht unnötig beunruhigen.

Und hier "Kapitän Holzbein", alias Wolfgang, inmitten seiner verwegenen und über alle Landesgrenzen hinaus gefürchteten Crew, den "Rollerfreunden Herzberg", was immer das heißen mag.

Schaut euch nur diese Furcht einflößenden Gestalten an. Mir sind sogar noch ihre Namen bekannt. Von links: "Steuermann Sandman"(Günter), Anne, Horst und Erika, Klaus-Dieter sowie  "Seebär Bernfried". Und natürlich ganz rechts der "Größte", Kapitän "Holzbein"(Wolfgang). Aber ich muss schon sagen, das Holzbein haben sie gut hinbekommen, sieht wie ein echtes Bein aus.

Hier noch einmal das Gebiet in dem "Kapitän Holzbein(Wolfgang)",  sein Unwesen trieb. Hier der Blick Strom aufwärts .........

................ und hier der Blick Strom abwärts. Eine ganz friedliche "Werra", --heute--, aber in der Zeit als  "Kapitän Holzbein"(Wolfgang), noch sein Unwesen trieb, sah das hier aber ganz, ganz anders aus. Aber die Zeiten sind, Gott sei Dank, ein für allemal vorbei. 

Jetzt ist aber Schluß mit Seeräuber-Märchen, die Heimfahrt steht an. Wir machen uns so langsam startklar.

Auch diese drei Rollerfreunde machen sich bereit.

Hier auf der Rückfahrt einen kleinen Stopp eingelegt um das schöne Panorama im unteren Bild einzufangen. Leider ist es auf dem Foto nicht so gut zu erkennen.

Vorbei an einem Windpark der auf einer Anhöhe steht. Hier war es auch ganz schön windig. Alle Windräder haben sich kräftig gedreht. Bernfried hat sogar Zeit gefunden sie alle zu zählen. Ich muss ihn noch mal genau nach der Anzahl fragen.

Unser letzter Halt, eine Kaffee-Pause in einer Eisdiele in Heiligenstadt.

An den Gesichtern von Horst und Klaus-Dieter ist gut zu erkennen, die Bestellung ging schnell, aber dann mussten wir viel Geduld aufbringen um festzustellen, dass uns die Bedienung doch nicht vergessen hatte.

Für die Waffeln mit heißen Himbeeren musste wohl noch das Korn gemahlen werden, und das Eis musste wohl erst in der Kühltruhe auf richtige Themperatur gebracht werden.

 

Schließlich waren wir dann doch, wie im wahrsten Sinne des Wortes auf den beiden Fotos von Anne und Günter zu erkennen ist, "Rundum" zufrieden, das wir doch noch unsere bestellten "Leckereien" bekommen haben.

Dann war es aber nun entgültig soweit die Heimreise anzutreten. Nach ca. 203 gefahrenen Km und einer Zeit, einschließlich aller Pausen, von 07:50 Stunden kamen wir wieder gesund und munter zu Hause an.

ENDE

 

 

 

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"