Der Tourenplan für die zweite Ausfahrt, am Sonntag 12. April 2015, ist ab sofort auf der Seite "Tourenpläne 2015" einsehbar.

Fotos, 1. Ausfahrt, Bad Meinberg, Köterberg und Tonenburg, Sonntag 22. März 2015

Am Sonntag, den 22. März 2015 war es endlich soweit unsere erste Tour der "Rollerfreunde Herzberg" in der neuen Saison 2015 wurde durchgeführt. Auf Grund der nicht ganz so günstigen Wetterverhältnisse war die Teilnehmerzahl, na sagen wir mal, überschaubar. Im Bild von links: Klaus-Dieter, Bernfried, Günter und Wolfgang.

Wir hatten eigentlich gutes trockenes Wetter mit teilweise längerem Sonnenschein. Leider wollte an diesem Tag das Thermometer nicht über         5 Grad Celsius steigen und so hatten wir nach längerer Fahrtzeit mit der Kälte zu kämpfen. Nach ca. einer Stunde Fahrtzeit kroch die Kälte ganz schön in die Klamotten. Bernfried, wie im Foto zu sehen, wollte noch nicht einmal sein Gesicht freilegen. 

Hier allerding, wärend unserer ersten Rastpause auf dem Köterberg, den wir kurz angesteuert hatten, fühlt sich Bernfried links, pudelwohl und genießt, wie wir alle, ein Kännchen heiße Schokolade. Rechts neben ihm Wolfgang. Er genießt seinen Kakao natürlich nur mit Sahne. Hier haben wir uns für die noch anstehenden 30 Km bis Bad Meinberg, ordentlich aufgewärmt.

Und hier die beiden anderen Rollerfreunde, links Klaus-Dieter und Günter. Beide genießen sichtlich ihr heißes Getränk. War auch nötig die kalten Knochen wieder so richtig aufzuwärmen.

Ja, --- und das ist dann das Ergebnis. Jetzt kann man wieder ganz locker lachen und sich des Lebens erfreuen. Was doch so eine heiße Tasse Schokolade und Klaus-Dieter betreffend, eine heiße Tasse Kaffee, alles bewirken kann. Nach ca. einer Stunde Aufenthalt im Köterberg-Restaurant ist man für die Weiterfahrt nach Bad Meinberg wieder richtig aufgewärmt.

Nach dem wir uns nun ordentlich aufgewärmt hatten, denn nach einer Stunde Fahrtzeit war die Kälte so langsam in die Motorrad-Kombis hineingekrochen, ging es nun frisch gestärkt und wohlig warm zu unserem heutigen Ziel, der "Brunnenklinik" in Bad Meinberg. Denn hier wartete schon sehnsüchtig unsere Rollerfreundin"Anne", zur Zeit hier in Kur auf uns, besser gesagt auf ihren lieben Gatten Bernfried. Denn wenn sie nicht gerade zur Kur ist, und das ist so gut wie nie der Fall, ist sie immer bei Bernfried als Sozius auf jeder unserer Touren mit von der Partie. Heute ging dies nicht, deswegen haben wir sie besucht und somit war sie doch irgendwie auf unserer ersten Tour in der Saison 2015 mit dabei.

So, wie schon oben im Bild und hier zu sehen ist, bereiten sich von hinten, Bernfried, Klaus-Dieter und Wolfgang gewissenhaft auf die Weiterfahrt vor. Habe ich, Günter natürlich auch nach dem Fotografieren gemacht. Ja so ist das eben, einer ist immer für die Fotos zuständig.

Noch allerletzte Vorkehrungen treffen, Sturmhaube auf, denn es ist immer noch sehr kühl (3 Grad +) und dann nichts wie ab zu unserem heutigen Ziel, der "Brunnenklinik" in "Bad Meinberg", Anne besuchen.

Ja, ---  und dann war es endlich soweit, "Anne" konnte uns in ihrem schönen Einzelzimmer in der "Brunnenklinik in Bad Meinberg", freudestahlend empfangen.

Wenn man dann aus ihrem schönen Einzelzimmer auf den Balkon heraustritt, hat man diesen Ausblick auf die schöne Sonnenterasse, auf der es sich im Sommer bei warmen angenehmen Themperaturen bestimmt gut aushalten lässt. Jetzt bei wohl gemerkt immer noch 3 Grad Celsius Außenthemperatur würde ich das nicht empfehlen. Allein die Vorstellung läst bei uns nach  unserem "Ritt" bis nach Bad Meinberg bei gerade mal 3 Grad erneut die Gänsehaut wachsen. Aber, --- wir müssen ja wieder nach Hause. Da wird dann wieder "Freude" aufkommen.

Ein Blick in die andere Richtung lässt erkennen, dass es hier in Ostwestfalen im Lipper Land im Sommer bestimmt schön ist. Man befindet sich hier  im leicht bergigem, oder besser gesagt, die Landschaft ist sehr hügelig und nicht nur einfach platt wie im Norden. Hier fühlen wir Harzer uns richtig heimisch. Wenn es doch nur wärmer wäre.

Hier noch einmal gut zu sehen. Jedes Einzelzimmer verfühgt über einen kleinen Balkon auf dem man im Sommer den Tag am Abend gemütlich ausklingen lassen kann.

So, jetzt ist es aber Zeit für eine schöne Mittagspause. Wir beschließen gemeinsam ein hier in der Nähe befindliches "Griechisches Restaurant" aufzusuchen. Mal sehen wie wir empfangen werden. Ich denke gut. Denn wir sogenannten "Kleinen Leute",  haben ja mit dem ganzen "Euro-Mist" nichts am Hut.  Vorher muss allerdings noch ein kleines Problem gelöst werden. Von Annes Jacke klemmt der Reißverschluß. Bernfried bemüht sich, hat aber wohl doch so seine Schwierigkeiten.

Sofort tritt Wolfgang in Aktion und sagt: "Komm mein lieber Bernfried, da lass jetzt mal einen Fachmann ran, sonst kommen wir hier erst heute Abend zum Mittagessen"! Gesagt getan, und siehe da, keine 10 Sekunden und das Problem war gelöst. Ja, der Wolfgang, er ist schon so ein alter "Fuchs". Vor allem lässt er sich durch nichts, aber auch gar nichts, aus der Ruhe bringen.

So, wir haben es dann doch noch geschafft und befinden uns in einem gemütlichen "Griechischem Restaurant". Jetzt habe ich endlich die Möglichkeit, durch den Spiegel der unsere gemütliche Sitzgruppe abtrennt, mich selbst mit den anderen fotogravieren zu können. Ja, ---- wenn da nicht nur der Fotoblitz gewesen wäre. Also das ganze noch einmal. Mal sehen ob es auch ohne Blitzlicht funktioniert.

Na, wer sagt  es denn, geht doch. Und alle sind schön getroffen. Von links: Bernfried, dann im Spiegel vor Bernfrieds entzückendem Rücken, Wolfgang. Quasi im Berbfried-Sandwitch. Dann Anne, und weiter ich, Günter, während des Fotogravierens. So hatte ich es mir auch vorgestellt. Und zum Schluß, ganz vorne rechts, Klaus-Dieter, ganz locker und relaxt.

Dann hat sich "Gott sei Dank", nachdem wir alle eine neue Sitzposition eingenommen hatten, unsere "Griechische Wirtin" bereit erklärt ein schönes Foto von uns zu machen. Was soll ich sagen, das hat sie ausgesprochen "Schön" gemacht. Wir haben uns während unserer Mittagspause sehr wohl gefühlt und was wir verspeist haben hat sowieso alles gut geschmeckt. Und wie es sich gehört, haben wir beim "Griechen" auch unseren "OUZO" spendiert bekommen. Also alles "Bestens und in Butter", wir lassen uns durch keine noch so dummen Politiker-Bemerkungen auseinander dividieren.

Nach unserer Mittagspause wieder zurück in der "Brunnen-Klinik. Der schöne Sonnenschein täuscht. Wer jetzt annimmt, war doch schön, der irrt. Weiterhin nicht gerade warm. Nun gut, das Thermometer ist immerhin auf die stolze Höchstmarke von 5 Grad Celsius geklettert. Na, dann kann ja für die Rückfahrt nichts passieren. Hoffentlich bekommen wir keine Schweiß-Ausbrüche. Im Bild von links: Anne, Bernfried, Klaus-Dieter und Wolfgang. Ich, Günter, bin mal wieder mit "Foto machen" beschäftigt.

Sieht doch toll aus, mann könnte annehmen 25 Grad. Im Hintergrund neben dem Pavillion haben wir unsere Mopeds (zwei Motorräder und zwei Motorroller), abgestellt.

Vor der nun anstehenden Rückfahrt hieß es jetzt noch einmal sammeln und Wärme tanken. Dazu bot sich die gemütliche Sitzgruppe in der Eingangshalle der "Brunnenklinik" förmlich an. Dann hieß es aber entgültig aufbrechen und ab nach Hause. Wir verabschiedeten uns von Anne, die sich noch einmal bei uns bedankt hatte und noch einmal sagte, dass es sie sehr gefreut hat das wir sie besucht haben. Da nicht für, Anne, das haben wir gerne gemacht.

Auf unserer Rückfahrt haben wir dann noch auf, oder in der Tonenburg Station gemacht. Hier wollte Wolfgang unbedingt vorbeischauen und hat uns zur "Tonenburg"auch zielsicher hingeführt.

Erst einmal wie es sich gehört die Fahrzeuge ordentlich geparkt. Allerdings hatte ich mir wegen der Themperaturen etwas Sorgen um Bernfried gemacht. Er musste wohl mit der Kälte nicht so gut zurecht gekommen sein. Wie anders ist es zu erklären, dass er beim Parken die Richtung verwechselt hat ? Nun gut, das werden wir hier wohl nicht mehr erfahren.

Wenn mann sich hier so umschaut sieht es eigentlich wie ein "Altes Gut" aus oder zumindest ein nicht mehr im Betrieb befindlicher "Gutshof".

Allerdings ist die "Hotel und Restaurant-Tonenburg" auch eine                "Event Location"  und letztendlich nicht zu vergessen, ein in dieser Region bekannter Motorradtreff. Jeden Samstag und Sonntag am sogenannten "Ackerhaus" trifft man sich hier und genießt die Leckereien aus dem Imbisswagen.

Aber an diesem besagten "kühlen" Sonntag, dem 22. März 2015, ist nicht viel von "Bikern" zu sehen. Wir waren hier auf jeden Fall die einzigsten. Sind eben nicht alle so verrückt sich bei solchen Themperaturen aufs Bike zu schwingen und durch die Gegend zu fahren. Aber, was soll ich sagen, die "Rollerfreunde Herzberg" verfahren immer nach dem Motto, "Was uns nicht kaputt macht, macht uns nur noch härter, richtig so.                

Also erst einmal umgeschaut und das Areal erkundet. Allerdings ist heute der Imbisswagen geschlosen. Die Saison muss erst richtig beginnen. Hier in der "Tonenburg" kann man Feiern aller Art im "König-Harrald-Saal" mit eigener Terasse und Garten durchführen oder durchführen lassen.

Dort hinten wo sich gerade Bernfried und Wolfgang befinden, hat man einen schönen Blick auf die Weser, die dort hinter der Tonenburg ihre Bahn zieht.

Das will ich, Günter, mir jetzt auch einmal anschauen und mache gleich erst einmal ein Foto. Hier kann man an schönen Sonnentagen viele Wassersportler mit ihren Booten vorbeipaddeln sehen.

Jetzt allerdings ist es doch etwas zu kalt um auf der Gartenbank zu verweilen, also schauen wir uns einmal das Hotel Tonnenburg an.

Hier kann man, wenn man möchte in 14 Doppel- und 18 Mehrbettzimmern, alle mit Dusche und WC ausgestattet, übernachten. Und auf Nachfrage bei den Betreibern, sogar zu ganz zivilen Preisen. Wenn man hier die Gegend etwas intensiver erkunden möchte, könnte man an einem Wochenende von hier aus Touren unternehmen, von Samstags auf Sonntags übernachten und natürlich vorher im "König-Harald-Saal" der "Eventlocation, falls eine Veranstaltung stattfindet, die "Sau raus lassen" und ordentlich Party machen.

Aber zurück zu meinen Mitstreitern. Alle noch vermumt, vor allem Bernfried, rechts, der gar nicht mehr seine Sturmhaube abnehmen möchte, geschweige denn bereit war sein Gesicht zu enthüllen. Er hatte ja schon in Herzberg bei unserer Abfahrt, von der Anfahrt aus Hilkerode, eiskalte Finger, trotz Handschuhen. Außer Klaus-Dieter, links, auch schon mit einer Anfahrt aus Salzgitter kommend bis nach Herzberg, immerhin mit guten 70 km vorbelastet, scheint das alles bei den heutigen Themperaturen überhaupt nichts auszumachen. Er trägt noch nicht mal eine Kopfbedeckung. Wolfgang hier in der Mitte verhält sich wieder mal ausgesprochen neutral. Na gut, als erfahrener Biker, oft auch in Norwegen unterwegs, und da geht es ja bekannter Weise etwas rauer zu als hier bei uns, machen ihm die Themperaturen scheinbar nichts aus.

Ich, Günter, hier neben Wolfgang und Bernfried links im Bild, scheine das alles auch locker weg gesteckt zu haben. Aber weit gefehlt. Ich habe auch ganz schön gebibbert und mir graute hier an dieser Stelle schon vor der Rückfahrt. Immerhin 1 1/2 Stunden bei Themperaturen um die besagten 3 Grad +. Wenn ich hier mit den Fingern hätte schnippen können und "SCHWUPP", du bist zu Hause, ich hätte es getan. Aber was die "Rollerfreunde" einmal angefangen haben, das bringen sie auch mit "Anstand" zu Ende

Vor der Rückfahrt haben wir uns aber noch einmal davon überzeugen können, dass hier ein bekannter "Bikertrteff" ist.  An diesem alten Brunnen, glaub ich  jeden Falls, ich habe vergessen nachzufragen was dieses Mauerwerk eimal dargestellt hat, haben sich viele Biker, ob nun Motorrad oder Motorroller oder auch Trike oder Quad, verewigt und eine Plakette oder Tafel von ihren Bikerfreunden oder Vereinen anbringen lassen. Wir hatten leider keine Tafel oder Plakette von uns dabei. Konnten wir ja auch nicht wissen, immerhin waren wir ja das erste mal hier.

Könnte man ja beim nächsten mal, wenn wir wieder hier in der Gegend sind, nachholen. Allerdings müssten wir dazu erst einmal eine Tafel oder Plakette von den "Rollerfreunden Herzberg" anfertigen lassen. Ist bestimmt nicht ganz billig. Aber ich habe da so meine Vorstellungen.

Es gibt ja Unternehmen oder Vertreiber, die Pokale anfertigen. Da könnte man bestimmt eine Platte mit Gravur herstellen lassen. Ich glaube das ist auch gar nicht so teuer. Zumindest kann man sehen, die "Biker-Ladys" aus Oelde, waren auch schon hier. Mal sehen vielleicht haben die ja auch ein Homepage. Das werde ich schon raus bekommen.

Hier noch einmal ein kleiner Ausschnitt an Tafeln und Plaketten, leider einige nur bei näherer Betrachtungsweise zweifelsfrei zu entziffern.

Hier im Bild ganz links, "Gesine Kramer", die mit ihrem Partner,                 "Pete Mackenroth", die Tonenburg bewirtschaftet. Sie hat uns ausführlich darüber berichtet und Auskunft gegeben was hier so alles auf der "Tonnenburg" abgeht. Wir, die "Rollerfreunde Herzberg", sagen an dieser Stelle noch einmal vielen Dank an "Gesine Kramer", sie war für uns quasi eine kleine "Fremdenführerin".  

Hier noch einmal im Bild von links: Klaus-Dieter, Bernfried immer noch vermumt, Günter und Wolfgang, die unerschrockenen "Recken" kurz vor der kalten Heimfart nach Herzberg. Während dieser ersten Tour der Saison 2015 haben wir ca. 285 km zurück gelegt und benötigten dafür einschließlich aller Pausen eine Zeit von 08:20 Stunden.

Jetzt freuen wir uns schon auf unsere nächste Tour zum "Edersee".

Allen "Rollerfreunden Herzberg", sowie allen Bikern "Allzeit Gute Fahrt"

Günter 

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"