Fotos, 12. Ausfahrt, Gasthaus zur Fähre, Hemeln und Schloss Berlepsch, Witzenhausen, 25. Oktober 2015

Das waren sie, die Teilnehmer unserer 12. und damit letzten Tour der Zweiradsaison 2015. Von links die Rollerfreunde: Horst, Günter, Luciano, Wolfgang, Willi, Peter, Lothar, Erika und Klaus-Dieter.

Und das ist unser erstes Ziel während unserer letzten Ausfahrt der "Zweiradsaison 2015". Zum Einen im Bild zu sehen, Das "Gasthaus zur Fähre" in Hemeln.

Der Name, des unmittelbar an der Weser liegenden Gasthauses, ist dieser Fähre zu verdanken. Mit ihr kann man den ganzen Tag vom Ostufer zum Westufer der Weser übersetzen. Und das ausgesprochen billig.

Und zum Anderen unser zweites Ziel, das "Schloss Berlepsch", in der Nähe von Witzenhausen gelegen. Am 23. Juli 2013 hatten wir schon einmal mit einer Drei-Köpfigen Gruppe der "Rollerfreunde Herzberg" das Vergnügen "Schloss Berlepsch" einen Besuch abzustatten. Leider waren wir damals an einem Wochentag, genauer gesagt, an einem Dienstag hier gewesen und eben  an diesem Tag war auf "Schloss Berlepsch" wegen Ruhetag geschlossen. Dieses mal waren wir deswegen mit neun "Rollerfreunden" an einem Sonntag noch einmal hier und konnten nun das Schloss in aller Ruhe besichtigen.

Vorher war aber erst einmal wieder Treffen auf dem Parkplatz der Mahnte-Schule in Herzberg angesagt.

So nach und nach trudelten alle Rollerfreunde ein. Schließlich waren wir dann doch noch neun Rollerfreunde die an unserer letzten Tour der Zweirad-Saison 2015 teilnehmen wollten.

In der Zwischenzeit war auch Wolfgang eingetroffen, was so viel heißt wie, gleich ist es 10:00 Uhr und wir können unsere letzte Tour starten. Wolfgang hält es immer wie die Maurer. Wenn es heißt Punkt zehn ist Abfahrt, dann ist Wolfgang schlag zehn Uhr vor Ort. Keine Minute früher.

Na gut, aber für eine zünftige Begrüßung ist immer noch Zeit. Die nehmen wir uns einfach. Von links: Lothar, Wolfgang, Luciano, Peter, mit Helm verdeckt Erika und vor ihr Horst.

Nach dem Heute mal ausnahmsweise Willi als letzter angekommen war, konnte die Ausfahrt Richtung Hemeln, unserem ersten Ziel an diesem Tag, beginnen.  Eigentlich hatten wir erst Sorge, ob unsere letzte Ausfahrt der Saison 2015 am 25. Oktober überhaupt noch stattfinden kann, denn am 14. Oktober hatten wir dieses Jahr schon ordentlich Schneefall und alles war weiß. Aber Gott sei Dank hat sich das Wetter wieder gebessert und wir konnten bei ca. 15 Grad "Wärme" unsere letzte Tour noch ordentlich durchziehen. 

Nach gut 75 Minuten Fahrtzeit sind wir dann in Hemeln beim "Gasthaus zur Fähre", einem Ziel, das wir immer wieder gerne ansteuern, angekommen. Im Bild unser Luciano. Von der Körperstatur her eigentlich der kleinste unter uns. Das hat er aber in jüngster Zeit mit diesem "Ungetüm" namens "Kymco MXU 550i, einem Quad ausgleichen können. Ist schon ein gewaltiger Anblick wenn er so plötzlich in deinem Rückspiegel auftaucht. Vor allem wenn er dann die Kiste aufdreht und an einem vorbeibrettert. Macht ganz schön Radau dieses Teil. Nun gut, Luciano ist dafür ab jetzt nicht mehr zu überhören, aber vor allem, nicht mehr zu übersehen. Er thront ja regelrecht auf dem Teil.

Nach kurzer Beratung haben wir uns entschlossen draußen im Biergarten Rast zu machen. Ich, Günter bin ehrlich, ich wäre auch gerne ins Lokal gegangen. Aber Mehrheitsbeschluß bleibt Mehrheitsbeschluß. Man siehts an den vielen Blättern am Boden, im Sommer läßt es sich hier wunderbar an der frischen Luft aushalten. Mir war an diesem Tag die Luft, aber mit verlaub, etwas zu frisch. Was soll`s ich hab es überlebt.

Horst, Luciano, Wolfgang, Peter und nicht ganz im Bild zu sehen Willi, machen eigentlich einen ganz entspannten Eindruck. 

Wie man hier sehen kann, hat es sich Willi bei einer Tasse Kaffee schon recht gemütlich gemacht.

So nach und nach haben dann alle anderen auch Platz genommen. Von links: Luciano, Willi, Günter und am Nebentisch, Peter, Lothar und Wolfgang. Horst und Erika waren noch mal kurz im Gasthaus. Muss auch mal sein. 

So, nach dem wir nun unsere Frühstückspause beendet hatten, war sich Lothar nicht zu schade, die Stühle im Garten wieder an ihren Platz zu stellen. Hat er fein gemacht. Aber wie man sehen kann waren wir heute die einzigsten Gäste. Weit und breit im Biergarten kein Biker anzutreffen. Im Sommer, an den Wochenenden, musst du schon Glück haben um hier mit einer größeren Gruppe einen Platz an einem Tisch zu bekommen. Das ist fast unmöglich und nur mit entsprechender Wartezeit und Geduld möglich. Heute hatten wir mal freie Auswahl, war wohl dem Wetter geschuldet.

Nach dem wir das "Gasthaus zur Fähre" nach gut einer Stunde verlassen hatten, waren wir nach einer Fahrstrecke von ca. 35 Km an unserem heutigen zweiten Ziel, dem "Schloss Berlepsch" angekommen. Horst, Lothar und Peter erkunden schon mal die Lage.

Horst, hier links im Bild, war schon einmal wie anfangs erwähnt mit Bernfried und mir, Günter, am 23. Juli 2013 hier vor Ort gewesen. Wir hatten das "Schloss Berlepsch" seinerzeit, während einer sogenannten "Zwischenfahrt", besucht. Eigentlich war heute als zweites Ziel "Schloss Hemelschen Burg" vorgesehen. Aber wegen der etwas kühlen Witterung und der weiteren Entfernung zum "Schloss Hemelschen Burg", haben wir uns dann Entschlossen nach "Schloss Berlepsch" als zweites Ziel zu fahren. In Anbetracht der Lage, dass die anderen "Rollerfreunde" noch nicht hier waren und wir drei damals das Schloss Berlepsch wegen des Ruhetages nicht richtig besichtigen konnten, bot es sich einfach an, dem "Schloss Berlepsch" noch einmal einen zweiten Besuch abzustatten.

Und wie immer war wieder einmal Günter bestrebt, durch fotografieren einiges für die Nachwelt festzuhalten. Willi schaut derweil schon mal in Richtung "Schloss Berlepsch".

Hier noch mal geknipst und da noch mal geknipst, muss alles sein.

"Schloss Berlepsch" der eigentliche Grund unseres Besuches darf natürlich nicht fehlen. In voller Pracht steht das Schloss da. Wie ein "Märchenschloss" aus "1000 und einer Nacht".

Und weil es so schön ist, gleich noch ein paar Fotos mehr gemacht. Aber im Grunde kann ich mich eigentlich nicht selbst so fotografieren. Die anderen "Rollerfreunde" haben nämlich auch reichlich geknipst.

Jetzt heißt es so langsam auf zum Schloss. Wolfgang Erika und Lothar setzen sich in Bewegung und schließen sich den anderen "Rollerfreunden" in Richtung Schloss an.

Der Aufgang zum "Schloss Berlepsch". Aber links des Wegesrandes haben wir dann etwas Besonderes entdeckt. Einige unserer "Rollerfreunde" schauen, wie man unschwer erkennen kann, ganz ungläubig zu einem Gegenstand, den sie in anderer Form schon eimal gesehen haben. Sollte es hier in vergangenen Zeiten vielleicht einmal viel größere Menschen als Unsereins gegeben haben ?

Und hier ist auch schon der unscheinbare Gegenstand. Zu diesem Bild wollte ich eigentlich keinen Kommentar abgeben. Aber man kann mit absoluter Sicherheit behaupten, die "Größte Pfeife" befindet sich im Vordergrund des Bildes. Luciano, Wolfgang und Willi, von links, geben mir bestimmt im Nachhinein Recht. Wie diese große hölzerne "Pfeife" dort hingekommen ist haben ich, Günter und die "Drei" im Bild, leider nicht in Erfahrung bringen können.

Nicht das es hier früher auch Zwerge gegeben hätte, nein, das sind die Behausungen der Schloss-Bediensteten. Deswegen so klein, weil sie unterhalb des Schlosses im Tal gelegen waren. So war sichergestellt das die Untertanen immer zu ihrem "Herren" aufschauen mussten. Er wiederrum konnte zu ihnen, wie es sich gehört, hinabschauen.

So stellt sich dann einem "Schloss Berlepsch dar, wenn man es vom Innenhof aus betrachtet. Im Bild von links in Mopedkluft: Willi, Luciano, Wolfgang und Günter. Wieder mal ein Beweis dafür, dass auch andere Kollegen Fotos gemacht haben. Dieses hier hat Klaus-Dieter gemacht.

Auf "Schloss Berlepsch" kann man auch übernachten. Hinter diesen Fenstern verbergen sich gemütliche Zimmer aus einer Zeit von Jahrhunderten bewegter Geschichte.

Auszug Homepage www.schlossberlepsch.de                                                          Nach dem frühen Tod seines Vaters Hubertus 1978, übernahm "Sittich Graf v. Berlepsch 33 jährig das Berlepsch Eigentum und damit die Bewirtschaftung und Erhaltung des damals 600 Jahre alten Besitzes. "Sittich Graf von Berlepsch" der Land und Forstwirtschaft betreibt, kümmert sich bis heute um die Pflege und Erhaltung des historischen Kulturgutes "Schloss Berlepsch".

So wie hier Günter im Bild, verfuhr man früher mit Bösewichten die etwas schlimmes angestellt hatten. Sie wurden einfach für Jedermann sichtlich an den "Pranger gestellt. Wolfgang links, kommt hier richtig wie der unerbitterliche "Vollstrecker" rüber. "Seht her, ich habe den Unhold unschädlich gemacht" ! !

Besondere Veranstaltungen werden auf "Schloss Berlepsch" ebenfalls angeboten. Wie hier angekündigt ein großes Silvesterfest mit Magier Thimon von Berlepsch. Natürlich wird ein atemberaubendes "Feuerwerk" nicht fehlen. Hier kann man dann bis in die frühen Morgenstunden bei "Speis und Trank" ins neue Jahr "2016" hineinfeiern. Leider nützt der Hinweis an dieser Stelle nichts. Die Veranstaltung ist schon seit längerem ausverkauft.

In den Gasträumen von "Schloss Berlepsch" haben wir es uns dann wärend unserer Pause gut gehen lasen.

In gemütlicher Atmosphäre gab es Kaffe und Kuchen. Im Bild von links: Willi, Klaus-Dieter, Horst und Erika.

Auf der anderen Seite des Tisches von vorn: Luciano, Peter und Wolfgang. Hier gut zu sehen, auch Luciano hat viele Fotos gemacht.

Lucianos Gesichtsausdruck scheint zu sagen, alles ok, die Fotos kann man verwenden. Peter und Wolfgang können froh sein, dass der große Kamin in ihrem Rücken nicht angezündet wurde. Sie hätten sonst beide einen ganz schön heißen "Popo" bekommen

Hier noch einmal die prachtvolle Deckenverzierung des Gastraumes, aus dunklen edlen Hölzern gefertigt. So pompös wurde früher gebaut. Heute ist das garnicht mehr zu bezahlen. Es sei denn man hat das nötige Kleingeld dazu. Natürlich ist es auch eine Geschmacksfrage.

Hier zu Guterletzt noch einmal alle Teilnehmer unserer letzten und damit 12. Tour in der Zweirad-Saison 2015. Von links: Horst, Günter, Luciano, Wolfgang, Willi, Peter, Lothar, Erika und Klaus-Dieter.

Auch für diese mittlerweile dritte Zweirad-Saison der "Rollerfreunde Herzberg am Harz" können wir mit "Stolz" festhalten, bei uns ist, bis auf eine kleine Ausnahme, in den vergangenen drei Jahren seid Bestehen der "Interessengemeinschaft Rollerfreunde Herzberg am Harz" noch niemand ernshaft zu Schaden gekommen.

Deswegen möchte ich, Günter, mich an dieser Stelle einmal ganz herzlich bei allen "Rollerfreunden" für ihre umsichtige und besonnene, aber vor allen Dingen defensieve Fahrweise bedanken. Sie hat dafür gesorgt, dass wir nach all unseren vielen Ausfahrten immer wieder gesund und munter bei unseren "Lieben" zu Hause angekommen sind.

Für den Rest der Saison 2015 wünsche ich unseren "Rollerfreunden" noch eine schöne Zeit, nicht aber ohne vorher noch einmal an unsere zwei noch ausstehende Feiern zu erinnern. Alles Nötige könnt ihr auf den entsprechenden Seiten dieser Homepage nachlesen.

Nur so viel noch zum Schluss. Ich bitte euch um rectzeitige Anmeldung eurer Teilnahme damit alles Nötige früh genug ausreichend eingekauft werden kann.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten "Rutsch" in ein friedliches und erfolgreiches neues "Jahr 2016".

Euer Rollerfreund

Günter

ENDE

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"