Fotos, 11. Ausfahrt, Teil 1, Die Wartburg bei Eisenach, Sonntag, 04. Oktober 2015

Hier schon einmal die Teilnehmer unserer 11. Ausfahrt zur Wartburg bei Eisenach. Im Bild von links: Günter, Luciano, Klaus-Dieter, Dieter, Wolfgang, Willi und Horst. Das Foto wurde von einer freundlichen Dame oben auf der Wartburg gemacht.

Diese nette Dame mit ihrem Söhnchen, rechts neben Günter im Bild, hatte sich nach freundlicher Aufforderung von Günter bereit erklärt das schöne Gruppenfoto von uns am Anfang dieser Bildergeschichte zu machen. Das hat sie gut gemacht. Nach kurzer Erklärung von Günter: "Am besten schießen sie das Foto von hier aus"! Ist sie gleich zur Tat geschritten. Das Eröffnungsfoto von unserer Gruppe ist ihr gut gelungen.  Dafür an dieser Stelle noch einmal schönen Dank.

Aber erst einmal zurück zum Anfang unserer 11. Tour, die dieses mal nicht von unserem gewohnten Treffpunkt, dem Pakplatz der Mahnte-Schule aus gestartet wurde, sondern direkt vor Günters Garage. Der Grund dafür ist hier im Bild zu sehen. Es gab ein nicht vorhersehbares Batterie-Problem bei Günter seinem Satelis.

Klaus-Dieter, hier rechts im Bild, im Gespräch mit Willi und Dieter, hatte dann gleich das Problem erkannt. Nicht der Anlasser war defekt, Gott sei Dank, sondern es war "nur" die Batterie. 

Wie sich im Nachhinein herausstellte war eine Zelle der Batterie kaputt, sie hatte so zu sagen einfach ihren Geist aufgegeben und dann geht natürlich nichts mehr. Zum Glück war Horst heute mit seiner Honda Integra gekommen und nicht mit seinem Peugeot Satelis. Er hatte sich spontan bereit erklärt, mir Günter, die Batterie aus seinem Roller Satelis für die heutige Tour auszuleihen. Da es sich wie bei meinem Roller um das gleiche Fahrzeug handelte, war schnell die Batterie von Horst seinem Roller in Günters Roller eingebaut und die 11. Tour konnte beginnen. Hier im Bild warten wir noch kurz auf Horst der gerade die Batterie heranschafft.

Dann werden wir kurz die Wartezeit sinnvoll überbrücken und erst einmal ein Foto von Lucianos neuer Erungenschafft machen. Einem Quatt, Kymco MXU 550i. Kaufentscheidend war wohl Carola, Lucianos bessere Hälfte. Sie fühlt sich auf diesem Teil sicherer, wie sie mir glaubhaft versichert hatte.  Lucianos Roller Piaggio MP3, hatte ja auf unserer Fahrt zum Hermanns-Denkmal seinen Geist aufgegeben, da die Reparatur einfach zu teuer gekommen wäre, haben sich die beiden für diese Neuanschaffung entschieden. Luciano und Carola hatten sich schon große Sorgen gemacht und befürchtet nicht mehr bei uns mitfahren zu dürfen, vier Räder sind eben nicht zwei Räder. Aber da sie bei uns schon so offt mit auf Tour waren, haben wir gesagt, okey ihr seid weiterhin mit dabei. Allerdings möchten wir weiterhin ein Zweirad-Club bleiben.

Nach dem wir nun, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mit einer halben Stunde Verspätung unsere 11. Tour zur Wartburg bei Eisenach starten konnten, haben wir nach gut 50 Minuten Fahrtzeit unsere erste Pause in Mühlhausen in der "Sportsbar Taverne" unternommen. Dieter hat schon mal auf den Sitzplätzen vor der Taverne eine Sitzprobe gemacht und für gut befunden. Das Wetter war wieder einmal ganz auf unserer Seite und so konnten wir im Freien bei angenehmen Temperaturen eine gemütliche Kaffe-Pause machen.

So nach und nach haben wir dann alle Platz genommen und die wärmenden Sonnenstrahlen genossen. Von links: Wolfgang, Horst und Günter.

Hier von links: Klaus-Dieter, Dieter, Luciano, Willi und Wolfgang.

Noch einmal in anderer Besetzung: Klaus-Dieter, Günter, Willi und Wolfgang

Hier war es gut auzuhalten. Zumal die warmen Sonnenstrahlen von der Hauswand der Taverne reflektiert wurden und die absolute Windstille ihr Übriges dazu beitrug. Eine richtig schöne Frühstückspause.

Dann wurde es allerdings Zeit ans Aufbrechen zu denken, denn wir wollten ja heute auf unserer 11. Tour noch die Wartburg bei Eisenach aufsuchen, unser eigentliches Ziel.

Sechs "Rollerfreunde" sind schon bei ihren Maschinen, einer fehlt noch. Das ist Klaus-Dieter, der noch schnell dieses Foto vor unserer Weiterfahrt zur Wartburg gemacht hat.

So, geschafft. Wir sind auf dem Motorrad-Parkplatz der Wartburg angekommen und müssen jetzt nur noch unsere Maschinen ordentlich parken.

Hey. Wolfgang, wo willst du hin, du befindest dich schon wieder auf dem PKW-Parkplat, du musst umkehren.

Gesagt getan, Wolfgang dirigiert seine BMW zurück auf den Zweirad-Parkplatz. Dieter im Vordergrund weist Wolfgang wie es sich gehört ordentlich ein. Günter im Hintergrund hält derweil Wolfgangs Fahrkünste im Video fest. Alles auf der Seite "Videos 2015" im Video "Die Wartburg bei Eisenach" gut anzuschauen. Könnt ihr euch schon jetzt drauf freuen. Ich, Günter, verspräche euch nicht zu wenig.

 

So geschafft, Wolfgangs BMW steht ordnungsgemäß auf dem Motorrad-Parkplatz. Alle Utensilien sind verstaut, nur noch kurz die Koffer abschliessen, dann kann es losgehen. Luciano mahnt zur Eile. "Los Wolfgang, wir müssen, wir wollen noch vor Dämmerungseinbruch die Wartburg besichtigt haben".

Und dann sind wir auch schon auf dem Weg hoch zur Wartburg. Und siehe da, jetzt Wolfgang wieder einer der Ersten. Ganz vorne zusammen mit Dieter. Luciano Willi und Klaus-Dieter können kaum noch mithalten, so ein Tempo legen die beiden da vorne vor. Ich, Günter, habe so mein Tun wärend des Fotografierens hinterher zu kommen.

Weit ist der Weg hoch zur Wartburg und immer stetig bergan. Aber der Aufstieg wird einem an manchen Stellen etwas versüßt. Hier und da sitzen Musikanten am Wegesrand und verdienen sich mit ihrer gespielten Musik den einen oder anderen Euro. Klaus-Dieter sucht schon mal nach einem Taler in seiner Geldbörse, vielleicht hat er ja noch einen für den Musikanten übrig.

Hier und da musste ich, Günter, dann auch schon mal ein Päuschen einlegen um etwas Sauerstoff nachzutanken. Hoffentlich ist der Aufstieg bald geschafft. Luciano wartet aber ganz geduldig auf mich, von den anderen ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Ganz oben, die gerade noch zu erkennende Person, das könnte "Rollerfreund" Willi sein.

Jetzt zum Schluss, bevor die Wartbug erreicht wird, noch diese steilen Treppen heraufgekrakselt, dann sollte es geschafft sein.

Wie sagt man doch immer so schön, am Ende des Tunnels ist Licht zu sehen. Hier im wahrsten Sinne des Wortes, am ende der steilen Treppe.

Noch einmal ein Blick zurück. Von da unten sind wir gekommen und haben jetzt unser Ziel die Wartburg erreicht.

Allerdings noch nicht ganz, dies hier sind erst einige der Wartburg vorgelagerten Wirtschaftsgebäude.

Viel des Weges ist mittlerweile geschafft, erst einmal eine kleine Erhohlungspause nach diesem anstrengenden Anstieg zur Wartburg eingelegt. Hier werden erst einmal ein paar Fotos geschossen um den Anstieg für die Nachwelt festzuhalten. Im Bild von Links: Klaus-Dieter, Dieter, Willi, Günter, Horst und Wolfgang. Das foto hat freundlicher Weise dieses mal unser Luciano gemacht. Hat er schön hinbekommen. Man kann richtig sehen, wie sich die Jungs beim Auftieg zur Wartburg abgekämpft haben und glücklich sind, es bis hier geschaft zu haben. 

Von dort unten sind wir gekommen, quasi das letzte Stück des Weges zur Wartburg. Aber immer nur bergauf. Ich weiß nicht wie das damals der "Martin", Namens "Luther", immer wieder geschafft hat hier herauf zu krakseln. Damals war der Weg bestimmt nicht so angenehm und gut ausgebaut wie heute. Ja die Zeitgenossen von Damals waren noch nicht so verwöhnt wie unsere heutige motorisierte Gesellschaft. Sie mussten alles zu Fuss erledigen. Wer etwas besser gestellt war besaß ein Pferd und hatte es so etwas leichter. Hier werden die Touristen heute bis vor die Tore Der Wartburg mit Kleinbussen hochgekart. Die verwöhnte moderne Gesellschaft. Die "Rollerfreunde Herzberg" müssen sich keine Vorwürfe machen, wir haben den Weg zur Wartburg zu Fuss zurück gelegt.

Unser Fleiß wurde dann letztendlich belohnt, wir stehen wahrhaftig vor den Toren der Wartburg.

Luciano betätigt sich hier erst einmal als "Kanonier" an einer Kanone auf Selbstfahrlafette um die Wartburg vor kriegerischen Feinden zu schützen. Wir bemerken: Es ist den ganzen Tag über kein Feind gesichtet worden. Luciano hat seine Sache gut gemacht. Bravo, ein dreifach "Hoch" dem Kanonier Luciano.

So einen schönen Blick hat Luciano, wenn er von seiner Kanone aus rüber zur Wartburg schaut. So etwas lohnt sich zu verteidigen

In die andere Richtung geschaut, kann der Besucher der Wartburg dieses herrliche Panorama der Landschaft rund um die Wartburg bewundern.

Da sich das Wetter heute wieder einmal von seiner schönsten Seite zeigte, konnten auch wir diese herrliche Aussicht von der Wartburg aus, weit ins Land hinein genießen. Die Sichtweite betrug bestimmt 50 Km. 

Hier gleich noch einmal so eine herrliche Aussicht

Nun aber wurde es Zeit die Wartburg aufzusuchen. Das war ja der Grund unseres heutigen Besuches. Die Zugbrücke ist herabgelassen, also nichts wie hinein.

Klaus-Dieter und Willi, von links, begutachten erst einmal die Mechanik der Zugbrücke. Was sagt man immer, hallo Jungs, bitte nichts anfassen, nachher macht ihr noch was kaputt.

Und hier wieder einmal ein Minnesänger, der seine Kunst zum Besten bringt. Falls es mal regnen sollte hat er hier im Eingangsbereich der Wartburg ein trockenes Plätzchen gefunden und kann seine Lieder ungestört trällern.

Und da sind wir auch schon im Innenhof der Wartburg. Jetzt erst einmal nach dem antrengenden Aufstieg eine Lokalität gesucht. Denn wir haben jetzt einen ordentlichen Durst bekommen, den es zu stillen gilt. 

Wer suchet der findet. Wir haben selbstverständlich einen gemütlichen Gastraum gefunden und unseren Durst gestillt. Klaus-Dieter ist sichtlich entspannt und zufrieden. Wolfgang Horst und Dieter sind ebenfalls ganz relaxt.

Willi und Günter sind schon wieder mit der weiteren Planung beschäftigt. was machen wir als Nächstes.

Klaus-Dieter, Dieter und Günter entscheiden sich für eine Besichtigung der Räumlichkeiten in der Wartburg. Die anderen kennen das schon, bzw. haben kein Interesse und wollen erst einmal zu Mittag essen. Sie beschließen daher in ein Gasthaus in den vorgelagerten Wirtschaftsgebäuden einzukehren. Wir sollen nach unserer Besichtigung dann zu ihnen stossen. Sie werden dort auf uns warten.

Gesagt, getan. Klaus-Dieter, Dieter und Günter besorgen sich Tickets für die Besichtigung und los gehts.

Mir, Günter, wurde mitgeteilt, dass es untersagt ist während der Besichtigung Fotos zu machen. Leider konnte ich nicht ganz widerstehen und habe dann doch von unserer Besichtigung dieses und das nächste Foto gemacht. Es dokumentiert zumindest das wir auch in den Räumlichkeiten der Wartburg gewesen sind. Hier befinden wir uns in einem Übergang zu anderen Gebäudeteilen. Kostbarkeiten sowie ausgestellte Gegenstände haben wir hier damit ja nicht abgelichtet.

Ganz im Gegenteil, ich habe sogar aus der Wartburg heraus fotografiert. Diese beiden, na sagen wir mal, weißen Friedenstauben wollte ich unbedingt im Bild festhalten. Passt irgendwie zu diesem Ort. Sie saßen draußen auf dem Dach der Wartburg. Ein schöner friedlicher Anblick.

Dann war unsere kleine Besichtigung beendet und wir gingen wie verabredet zu unseren Rollerkollegen in das vor uns zu sehende Witshaus.

Hier wurde jetzt erst einmal eine feste Mahlzeit zu sich genommen.

Und da es am heutigen 04. Oktober 2015 wahrlich nicht kalt war, sondern für die Jahreszeit angenehm warm, wurde auch kurzerhand draussen an der frischen Luft gespeist. Klaus-Dieter scheint es sichtlich gut zu schmecken.

Im Bild von links die "Rollerfreunde": Wolfgang, etwas verdeckt Dieter, dann Klaus-Dieter, Horst und Willi.

Hier noch einmal von links: Horst, Willi und Günter.

Und zu Guterletzt von links: Dieter, Wolfgang, Luciano und Horst, von Willi sind leider nur die Zigarrette sowie seine Hände zu sehen.

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mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"