Fotos, 4. Ausfahrt, Villa Löwenherz, Tonenburg, Hemeln Gasthaus"Zur Fähre", Sonntag 17. Mai 2015

Am Sonntag, den 17. Mai 2015 waren die "RFH" das 4. mal auf Tour. Dieses mal ging es zu den bekannten Biker-Treffs "Villa Löwenherz" in Lauenförde, sowie die "Tonenburg, in Höxter-Albaxen. Beide im Weserbergland gelegen. Letzterer direkt an der Weser. Für die Rücktour haben wir uns kurzerhand enschlossen, eine  Weser-Überkwerung per Fähre zu unternehmen, und anschließend einen Zwischenstop im "Gasthaus Zur Fähre", in Hemeln an der Weser, einzulegen.  

Heute konnten wir uns ganz besonders über drei neue Gesichter freuen. Von links: Lothar, Udo, das erste mal mit auf Tour und wie er mir versichert hat, auch nicht das letzte mal. Weiter Klaus-Dieter, Günter das Glühwürmchen, ich muss mir unbedingt eine neue Weste besorgen, in gelb versteht sich. Ich seh ja aus wie von der Müllabfuhr. Dann hinten stehend, Wolfgang, Axel und Dieter. Vor Dieter, von Horst leicht verdeckt, Dennis mit seiner bessere Hälfte Jessica, beide ebenfalls heute bei uns zum ersten mal mit auf Tour. Zum Schluss noch Erika, links neben Horst.

Und weil es so schön ist, gleich noch einmal ein Gruppenbild. Jetzt aber einmal ganz ungewöhnlich von rechts: Jessica und dieses mal besser zu erkennen Dennis, vorn Erika dann Horst, hinter ihm Dieter, weiter von hinten Axel, dann Wolfgang, Klaus-Dieter, Günter und Udo.

Ein Stuhl im Vordergrund ist hier leer. Wir konnten Lothar nicht mehr für dieses Foto begeistern. Er musste dringlichst für "Kleine Jungs". Es war kein Aufschub möglich. Wie Lothar uns dannn aber glaubhaft versichert hat, ist alles gut gegangen und er fühlte sich dann auch wie neu geboren. Dann wollen wir es ihm mal nachsehen, dass er nicht mit auf diesem Foto abgebildet ist, (war halt höhere Gewalt). Da kannst du nichts machen.

Es ist Sonntag morgen 09:30 Uhr und am Treffpunkt der "RFH" (Rollerfreunde Herzberg), herscht schon reges Treiben.

Heute konnten wir uns über drei neue Teilnehmer freuen. In der Mitte des Bildes der Zweite von links, das ist Dennis, dann im Vordergrund dritter von links, Udo und im Hintergrund, vierte von links, Jessica, Dennis seine Freundin und Sozius-Beifahrerin. Der Rest bestaunt erst einmal die Fahrzeuge der neuen Mitfahrer.

Wie immer haben sich alle erst einmal, wie es sich gehört, begrüßt und dann wurden die neuen Teilnehmer auf das heruzlichste empfangen. Wir freuen uns immer über Neuzugänge, erst recht wenn sie nicht nur bei einer Tour mit dabei sind, sondern vielleicht genau wie wir alt Eingesessenen an mehreren Touren teilnehmen.

Da die "RFH" eine Interessengemeinschaft sind und kein Verein oder Club, kann jeder der Lust hat, auf eigene Kosten und Gefahr an jeder ausgeschriebenen Tour teilnehmen. Wer aber der Meinung ist, das die "RFH" ein lustiger und lockerer Haufen geselliger Zweirad-Fahrer ist und in Zukunft gerne dazu gehören möchte, dann wird er von uns natürlich herzlichst in unsere Interessengemeinschaft aufgenommen und wird dann einen Stammplatz auf unserer Seite "Unser Fuhrpark" erhalten und gehört ab dann offiziell zur Interessengemeinschaft "Rollerfreund Herzberg am Harz". Wenn ihr einmal auf unsere Seite "Unser Fuhrpark" schaut, werdet ihr feststellen, dass wir kein reiner Rollerclub sind. So war alles mal entstanden. Mittlerweile kann bei uns aber auch jedes Motorrad mitfahren. Grundbedingung ist allerdings: Dein Motorrad oder Motorroller muss mindestens einen Hubraum von 125 ccm vorweisen können.  Hier im Bild sind überwiegend Motorräder zu sehen.

Am Sonntag den 17. Mai 2015 waren zum Beispiel fünf Roller und vier Motorräder am Start. Ihr seht also es hält sich in etwa in Waage was Roller oder Motorrad betrifft. Hier auf diesem Foto gleich vier von fünf teilnehmenden Rollern zu sehen. Insgesamt waren 11 Rollerfreunde mit auf Tour. Neun Herren auf den besagten 5 Rollern und 4 Motorrädern und zwei Damen als Sozius- Beifahrer.

Nach gut einer Stunde Fahrtzeit haben wir einen Zwischenstop in Uslar beim "Bike-Point-Fuchs" eingelegt. Da sich Uslar auf unserer Route zum Weserbegland befindet, war es ein "Muss", hier einen Stop und eine kleine Kaffee-Pause einzulegen. Erika ist gerade dabei einen Pott Kaffee zu genießen.  "Prost" ! ! !

Sonntags ist hier beim "Bike-Point-Fuchs" immer die Hölle los. Biker aus allen Himmelsrichtungen finden sich hier Sonntags ein um sich das riesige Angebot an Bikes anzuschauen. Ungefähr 200 - 300 Bikes, ich habe sie nicht alle gezählt,  sind hier aber bestimmt zu besichtigen. Auch Vom kanadischen Hersteller Bombadier, der eigentlich Züge und Schneemobils herstellt, kann man hier die Trikes "CanAm Spider und Roadster besichtigen und ich glaube sogar "Probe" fahren.

Udo, links, nutzt die Pause um einmal kurz zu Hause anzurufen und seiner Frau mitzuteilen: "Alles klar, alle sind gesund und Munter". Das ist "OK", mach ich auch immer, damit sich unsere "Besseren Hälften" keine Sorgen machen müssen. Rechts im Bild, Jessica und Dennis brauchen das nicht. Sie tauschen ihre Eindrücke vor Ort aus.

Der "Bike-Point-Fuchs" hat Sonntags immer geöffnet. Kalte und warme Getränke, sowie Snaks, oder die ganz normale ordinäre Curry-Wurst mit Beilage kann man hier während der Pause verspeisen. Klaus-Dieter links und Lothar, bevorzugen an diesem Sonntagmorgen  Kalt-Getränke. Warum nicht, das Wetter war gut, trocken und mit ca 17° auch recht angenehm. 

Nach der Besichtigung der vielen Bikes halten, von links, Dennis, Dieter und Axel erst einmal Benzin-Gespräche ab. Erika genießt noch ihren Pott Kaffee.

Bevor es weiter geht, noch ein kurzer Blick über das Gelände vom "Bike-Point-Fuchs" und den Kaffee ausgetrunken. Pause beenden, aufsitzen und nichts wie hin zu unserem ersten Ziel der heutigen Tour, der "Villa Löwenherz", in Lauenförde im Weserbergland. 

Nach einer guten halben bis dreiviertel Stunde Fahrtzeit waren wir dann bei der "Villa Löwenherz", in Lauenförde/Weserbergland, angekommen. Hier im Park der Villa waren genügend Sitzplätze , in Form von Holzbänken mit dazu gehörigen Holztischen , in einem gemütlichen Biergarten vorhanden, um eine ausgedehnte Pause zu machen. Die "RFH" organisieren schon mal einige Plätze.

Genügend Parkplätze für unsere Bikes waren auch vorhanden.

In der Mitte des Parks, wie hier zu sehen, befand sich eine Rundsitzgruppe von grünen Pflanzen eingerahmt. Sehr gemütlich. Im Hinterfgrund ist gut das Einfahrtstor, durch das wir den Innenraum des Parks erreicht haben, gut zu erkennen.

Lothar, hier im Bild, war dann gleich der schnellste,  der sich mit Essbarem versorgt hatte. Sein erster Gang war der, zum Grillwagen. Auf diesen ausgesprochen gemütlichen Holzbänken haben wir dann unsere Mittagspause verbracht .............

...............  aber erst, nachdem wir uns die "Villa Löwenherz" erst einmal so richtig von Außen und Innen angeschaut hatten. An dem prunkvollen Eingang war schon mal gut zu erkennen, die Vorbesitzer waren nicht gerade die Ärmsten hier in Lauenförde.

Dieses Haus, oder besser gesagt  diese Villa, wurde lt. Homepage "Villa Löwenherz", 1905 von dem jüdischen Industriellen Hermann Löwenherz erbaut. Er war Gründer des Gartenmöbelherstellers HERLAG. Die Familie emigrierte im Dritten Reich ins Ausland.

Norbert und Paula Pirone erwarben 1978 die Villa Löwenherz. In der Zwischenzeit haben ihre Kinder die Leitung der Villa übernommen. Die Familie Pirone steht aber heute wieder in Kontakt mit der Familie Löwenherz.

Auszug Homepage Villa Löwenherz: Heute ist die "Villa Löwenherz" zu einem internationalen Treffpunkt geworden, in dem sich Biker aller Stilrichtungen wohl fühlen.

Wer möchte, kann hier selbstverständlich auch übernachten. Alles Nötige erfährt man dazu auf der Homepage, www.villa-loewenherz.de

Hier im ausgesprochen gemütlichen Gastraum mit Theke, kann man wenn man will, auch eine Visitenkarte in Form eines Stickers oder Vimpels, oder was auch immer, hinterlassen und damit dokumentieren: "Wir waren auch hier"! 

Hier im Bild unser neuer Mitstreiter "Udo", der mal kurz für "KleineJungs" war. Seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, muss alles ausgesprochen glatt gegangen sein.

Wenn "Udo" doch nur vorher mal richtig hingeschaut hätte, dann hätte er nämlich seinen Suzuki Burgman 400 mit auf die Toilette nehmen können. Vielleicht wäre sein "Burgman" über einen Ölwechsel sehr erfreut gwesen. Diesen Eindruck vermittelt zumindest das Bild über dem Toiletteneingang. (Auch die Motorräder Hinunter in die Katacomben des WC`s).

So, nach dem wir uns die "Villa Löwenherz" von Innen und Außen ausgiebig angeschaut hatten, war Mittagspause angesagt und alle versorgten sich mit Speis und Trank, bevor es dann weiter ging zu unserem zweiten Ziel, der "Tonenburg", ebenfalls ein ganz bekannter "Biker-Treff" im Weserbergland. Im Bild kann man gut sehen, die Pause wurde von allen Rollerfreunden erfeulich angenommen und sichtlich die Ruhe genossen. 

Nach gut einer weiteren halben Stunde Fahrtzeit war es dann soweit wir sind in "Höxter-Albaxen" und damit auf der "Tonenburg" angekommen. Erst einmal haben wir unsere Fahrzeuge ordentlich geparkt. Sieht doch richtig gut aus , so in Reih und Glied. Da ich aber von der "Tonenburg" nur dieses und das nachfolgende Bild anbieten kann werde ich im nächsten Bild ein bisschen mehr auf die Tonenburg eingehen.

Erst einmal zum Bild selbst: Die Abgebildeten "Rollerfreunde" habe ich alle schon persönlich im Eröffnungsbild dieser Fotoserie vorgestellt und will mich daher hier nicht wiederholen. Nur soviel, das Foto wurde von der Wirtin der "Tonenburg" gemacht. Dafür noch mal herzlichen Dank.

So, nun zur Tonenburg selbst. Sie ist weit über die Landesgrenzen hinaus bei allen Bikern als einschlägiger Biker-Treff bekannt. Hier auf der "Tonenburg" kann man selbstverständlich kostengünstig übernachten.

Auszug: www.tonenburg.com                                                                                 Seit einigen Jahren hat sich die Tonenburg am Ufer der Weser zu einem gefragten und ganz speziellen Ort gemausert. Hotel, Restaurant und Eventlocation sind nicht 0815, aber historisch etwas ganz besonderes.        Alle wichtigen Informationen findest du oben, auf der in gelb hervorgehobenen Homepage der "Tonenburg".   

Nachdem wir uns eine gute dreiviertel Stunde Pause auf der "Tonenburg" gegönnt hatten, war Zeit für die Heimreise nach Herzberg. Zuvor hatten wir noch einstimmig beschlossen eine kleine Änderung die Heimfahrt betreffend vorzunehmen. Statt wie im Tourenplan angekündigt, über Eschershausen, Kalefeld und Echte Richtung Herberg nach Hause zu fahren, entschieden wir uns kurzerhand die Heimreise über "Hemeln", einem Ort an der Weser gelegen, anzutreten. Das originelle war hier eine Überfahrt per Fähre über die Weser, wie hier im Bild zu sehen. Anschließend haben wir diese Änderung gleich mit einem Aufenthalt im "Gasthaus zur Fähre", direkt am Ostufer der Weser gelegen, verbunden.

Bis es aber soweit war, hat erst einmal der Kapitän der Fähre, der Mann im weißen Sweat-Shirt, die Kosten für die Überfahrt von jedem "Rollerfreund" persönlich einkassiert. Jeder von uns musste die horrende Summe von              1 Euro 50 Cent aufbringen, was wir natürlich gern getan haben.

Die nachfolgend eingestellten Bilder werden in Kürze untertitelt

Während der Überfahrt über die Weser, von links die Rollerfreunde: Jessica, Dennis, Dieter, Udo und vorne Lothar.

Am Bildrand links gerade noch Udo. In der Mitte Klaus-Dieter und vorne rechts Horst. Wir hatten während der Überfahrt und danach nur noch schönsten Sonnenschein. 

Jetzt hieß es so langsam fertig machen zum ausdocken. Die Überfahrt ist ruck-zuck erledigt. Jetzt nur noch einen vernünftigen Platz im Biergarten des "Gasthauses zur Fähre" finden, was nicht ganz einfach sein wird. Der Biergarten ist immer stark besetzt, für drei ,vier Biker kein Problem einen Platz zu bekommen, aber für 11 Biker die nach Möglichkeit alle zusammen an einen Tisch sitzen mögen, wird das sehr schwer zu realisieren sein.

Aber wir hatten wie immer, denn wir waren schon des öffteren hier, wieder einmal großes Glück. Ein Runder Tisch für ungefähr 5 Personen war fei und in unmittelbarer Nähe wurde genau in dem Augenblick als wir eintrafen ein weiterer runder Tisch frei. Zwei nette Herrschaften sprachen uns an und boten uns ihren Tisch an: "Wir wollen sowieso jetzt gehen, nehmen sie einfach unseren Tisch"! So konnten wir dann kurzerhand die beiden Tische zusammen stellen und es fanden alle 11 "Rollerfreunde" an einem Tisch Platz. Lothar links und Udo sind hoch erfreut, dass das so gut geklappt hat.

Hier noch einmal zwei ganz neue Gesichter. Heute zum ersten mal mit dabei, links Dennis und Jessica. Neben ihnen in Anführungsstrichen zwei alte Hasen. Rolf und Erika, fast immer mit dabei wenn es heißt, die "RFH" gehen wieder auf Tour.

Es ist Kaffee-Zeit alle genießen bei herlich warmen Themperaturen Kaffe und Kuchen. Vorne Klaus-Dieter, neben ihm Wolfgang der mit mir, Günter, die herzhaftere Variante gewählt hatt, einen "Strammen Max" mit extra dicker Gewürzgurke. Neben Wolgang Axel und rechts im Bild, Dieter, die auch Kaffe und Kuchen bevorzugten.

Vor der entgültigen Heimfahrt noch einmal ein prüfender Blick von Dennis, hoch zum Himmel hinauf. Sein Kommentar: "Das Wetter hält, bis Herzberg bleibt es trocken"! Was sich dann auch als richtig herausstellen sollte.

Hier noch einmal ein schönes Abschlußbild. Alle Rollerfreunde bis auf Lothar, er war etwas unpässlich, und daher nicht mit auf diesem Foto, in vereinter Runde.  Auch hier habe ich alle Rollerfreunde auf dem zweiten Bild in dieser Foto-Geschichte ganz oben am Anfang schon einmal vorgestelltund will mich hier nicht wiederholen.  Während unserer vierten Tour ins Weserbergland legten wir eine Strecke von ca. 250 Km zurück. Die dafür benötigte Zeit einschließlich aller Pausen betrug 08:30 Stunden.

Ich hoffe die Tour hat allen gefallen. Mir bleibt nur noch allen "RFH" und allen anderen Bikern "Allzeit Gute Fahrt" zu wünschen. Wir sehen uns wieder zu unserer 5. Tour am Sonntag, den 07. Juni 2015.

Günter

 

Ende

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"