Fotos, 7. Ausfahrt, Burg Bodenstein, Leinefeld-Worbis und Stausee Kelbra, Sonntag 12. Juli 2015

Diese sechs freundlichen Herren der "Rollerfreunde Herzberg", waren am Sonntag den 12. Juli 2015, trotz nicht all zu toller Wetteraussichten, wieder einmal auf Tour. Dieses mal waren die Ziele die "Burg Bodenstein" in der Nähe von  Leinefeld-Worbis und der Stausee bei Kelbra. Ursprünglich war ja als zweites Ziel der Pferdeberg bei Duderstadt geplant, aber dann wären wir ja nach zwei Stunden wieder zu Hause gewesen. Das erschien uns etwas kurz. Wir wären dann ja, kaum das wir los gefahren sind, schon wieder zu Hause gewesen.

Also haben wir kurzerhand etwas improvisiert und uns spontan entschlossen das Schloss in "Sondershausen" zu besuchen. --- ?! --- Das hatte aber leider geschlossen und so kam es dann, das wir am Stausee bei "Kelbra" gelandet sind. Der Stausee bei Kelbra war rein zufällig zu unserem zweites Ziel geworden. Geplant war Stollberg. Aber der auf der Route liegende Stausee mit seinem "Italienischen Restaurant", direkt vor dem am See liegenden Campingplatz war so verlockend, dass wir uns sagten: "Schauen wir doch mal rein"!

Da wir alle hungrig waren, war es klar hier eine "Pause" einzulegen um erst einmal richtig Mittag zu machen. So wurde dann der "Stausee bei Kelbra" ungewollt zu unserem zweiten Ziel. 

Auf Grund der immer schlechter werdenden Wetterlage sind wir dann von hier aus direkt nach Herzberg zurück gefahren.

So, jetzt will ich aber noch kurz die Akteure im Bild oben vorstellen. Von links: Günter, Horst, Klaus-Dieter, Luciano, Lothar und Wolfgang, hier auf einer Bank im Innenhof der "Burg Bodenstein".

Nach gut einer dreiviertel Stunde Fahrtzeit waren wir an unserem ersten Ziel, der "Burg Bodenstein" angekommen. Die Akteure von links: Lothar, dann mit ihren Fahrzeugen beschäftigt, Günter und Wolfgang, sowie Luciano und Horst. Einige Fotos haben freundlicher Weise Klaus-Dieter und Luciano gemacht, damit Günter auch mal zu sehen ist. Hier war Klaus-Dieter der Fotograf.

Einmal kurz um die Ecke schauen, mal sehen was die Gastronomie zu bieten hat. Klaus-Dieter, links ist noch mit seinem Roller beschäftigt. Günter und Lothar gehen schon mal vor. Diese Aufname hat z.B. Luciano gemacht. Und so kam abwechselnd jeder mal mit aufs Foto.

Nachdem wir uns von dem gastronomischen Angebot überzeugt hatten und es noch früh am Morgen war, waren wir alle der Meinung, wir schauen uns hier erst einmal um und begutachten erst einmal die "Burg Bodenstein". Danach ist noch genügend Zeit für eine kleine Pause in der Gaststätte. Noch ein Blick zurück, alles klar, wie immer ordentlich geparkte Fahrzeuge.

Und hier auch schon die erste Hinweistafel. Aha, in 100 Metern Entfernung werden wir das "Cafe am Türmchen" der "Burg Bodenstein" erreichen. Das ist leicht zu schaffen.

Also machen sich sogleich die "Rollerfreunde Herzberg" auf den Weg. Mal schauen ob das mit den 100 Metern auch stimmt.

Lothar links und Luciano, übernehmen erst einmal die Führung unserer Gruppe. Irgendwer muss ja den Anfang machen.

Inzwischen hat sich Wolfgang, hier in der Mitte, ihnen angeschlossen. Rechts im Bild ist schon mal der Cafe-Garten zu sehen. Aber im Augenblick ist hier noch nichts los, wir sind die Ersten.

Da ist auch schon das, "Türmchen" im Cafe, aber zur Zeit noch geschlossen.

Hier im Cafe-Garten ist alles schön gepflegt. Bänke und Tische in Reih und Glied aufgestellt und alle Sonnenschirme wie an einer Schnur ausgerichtet. Gleiches gilt für die schönen Blumen-Sträucher mit den leuchtenden roten Blüten.

So erlebt dann der Besucher den Aufgang zur "Burg Bodenstein".

Wir schauen uns aber erst einmal den schönen Garten am Fuße der "Burg Bodenstein" an. Unter den Sonnenschirmen befindet sich eine Freilichtbühne. Hier finden sehr oft Veranstaltungen statt. 

Auf diesem Bild kann man die Freilichhtbüne mit den Scheinwerfern, rechts im Vordergrund gut erkennen. Unter den großen Sonnenschirmen befindet sich der Zuschauerbereich. Als wir hier waren fand leider keine Veranstaltung statt. Von hier aus macht die Burg schon einen imposanten Eindruck. Auf einem weiteren, später nachfolgenden Foto, kann man dann noch einmal den runden Turm am Ende des Burggebäudes aus anderer Perspektive betrachten. Dort kommt die Höhe des Turmes besser zur Geltung.

Hier, der links von der Freilichtbühne schön angelegte Vorgarten Der "Burg Bodenstein. Vom Vorgarten später an anderer Stelle noch ein weiteres Bild. 

Hier befinden wir uns auf dem Rundweg, rund um die "Burg Bodenstein".

Für Kinder ein wahres Spieleparadies, überall sind am Wegesrand Spielgeräte aufgebaut. Und wie man sehen kann, werden sie auch sehr gerne von ganz großen "Kindern", Namens Wolfgang und Klaus-Dieter, benutzt.

Kräftig von Wolfgang angeschoben .............

.......... kommt Klaus-Dieter allerdings nicht weit auf dieser Hängebahn. Luciano hält alles im Bild fest, er fotografiert wie wild.

Nach Günter seinem Einwand, bergauf geht das ja auch nicht gut, haben sie das ganze noch einmal probiert, diesesmal allerdings oben vom Berg aus talwärts. Ich, Günter, habe mich sofort in Position gebracht um von dem ganzen Geschehen noch einmal ein vernünftiges Foto zu machen. "So, auf die Plätze,---- fertig,---- los".

Na bitte, das hat doch Gesicht. Jetzt kann Klaus-Dieter die Talfahrt bis zum Ende der Seilbahn richtig genießen. Ja und oben die beiden Kinder in der Bildmitte gucken in die Röhre, weil Klaus-Dieter sich einfach nicht von diesem schönen Spielgerät trennen wollte. Irgend wann haben wir ihn dann aber doch noch zum weitergehen überreden können und die Kinder waren froh, jetzt auch einmal die Seilbahn ausprobieren zu können.

Nach einem weiteren Stück des Weges rund um die "Burg Bodenstein" befinden wir uns schon wieder auf dem Rückweg, hoch zum "Cafe am Türmchen". Luciano, Wolfgang und Horst machen eine kleine Verschnauf-Pause.

Wie vorhin schon vorausschauend erwähnt, kann man jetzt gut die Höhe des Turmes am Ende der "Burg Bodenstein" erkennen. Die drei meinen, ganz schön hoch, nicht war, da sollte man aber nicht aus dem Fenster oben am Turm herausfallen. Das wäre nicht gesund. Recht haben sie.

Und weiter geht es, den Rundweg hinauf, bis zur Freilichtbühne.

Durch diesen breiten Torbogen sind die Sitzplätze der Freilichtbühne gut zu sehen. Hier haben so einige Zuschauer Platz und können die Aufführungen gut und vor allen Dingen falls es mal regnen sollte, ohne nass zu werden, verfolgen. Luciano, links und Günter können das nur bestätigen. Sie haben sich von der Richtigkeit dieser Aussage direkt vor Ort überzeugen können.

Hier noch einmal besser zu erkennen, die schön angelegte runde Blumenrabatte, im Vorgarten der "Burg Bodenstein" unterhalb des "Cafes am Türmchen".

So jetzt wird es aber Zeit die Burg zu besichtigen. Rechts von diesem Übergang zur Burg hatten wir unseren Rundgang rund um die "Burg Bodenstein" begonnen und haben ihn dann links von diesem Übergang beendet. 

Etwas was bei vielen Burgen fehlt, vielleicht ist dies hier sogar die einzige Burg bei der man so etwas noch vorfinden kann, die Zugbrücke, direkt am Eingang zur Burg. Sie ist sogar noch funktionstüchtig. Allerdings ist der Burggraben unter der Zugbrücke mit einem Betonübergang versehen. Vermutlich aus Sicherheitsgründen. 

Gleich hinter dem Tor, im Innenhof der Burg, in dieser in die dicken Mauern eingelassenen Niesche, hatten wohl früher die Torwachen ihr Plätzchen wo sie sich ausruhen konnten oder aber ihre Wache verbringen mussten. Hier ruht sich nicht die Torwache aus, sondern ein "Rollerfreund" mit Namen         Klaus-Dieter. Wie man sehen kann fühlt sich Klaus-Dieter hier ganz wohl. Ein schönes Plätzchen zum "Siesta" machen.

"Rollerfreund" Horst hat schon mal auf dieser Bank im Innenhof der Burg Platz genommen und genießt die Ruhe, denn außer uns sind heute morgen nicht gerade viele Burg-Besucher unterwegs. Was sich allerdings einige Zeit später schlagartig ändern sollte.

Die "Rollerfreunde" (von links), Wolfgang, auf der Bank Horst, Lothar, Klaus-Dieter und Luciano schauen sich erst einmal im Innenhof der "Burg Bodenstein" um. Ich , Günter, habe das natürlich auch getan, aber erst war wieder einmal fotografieren angesagt.

Ein paar Besucher waren dann doch zur gleichen Zeit wie wir auf "Burg Bodenstein", der gute Mann im weißen T-Shirt hat freundlicher Weise das nächste Foto, welches auch schon am Anfang dieser Fotogeschichte zu sehen war, gemacht. Dafür noch mal schönen Dank.

Hier noch einmal alle "Rollerfreunde Herzberg" der 7.Tour 2015 auf einem Gruppenfoto. Von links: Günter, Horst, Klaus-Dieter, Luciano, Lothar und Wolfgang.

Hier noch einmal für alle Interessierten, alles Wissenswerte übe die Geschichte der "Burg Bodenstein". Angefangen aus dem Jahre 1098, bis in die jüngste Zeit, 2010. Wer möchte, kann sich hier und jetzt über die "Burg Bodenstein" informieren. Ich denke es ist gut lesbar, Wenn nicht, einfach die Zoomstufe erhöhen, dann kann man alles schön nachlesen.

Nachdem wir in der Gaststätte bei der "Burg Bodenstein" eine kleine Pause mit kühlen Getränken eingelegt hatten, ging unsere Fahrt weiter nach "Sondershausen" wo wir das dort befindliche Schloß besichtigen wollten. Also erst einmal wieder parken.

Dann aber kam die Ernüchterung. Unsere spontane Touränderung war letztendlich nicht erfolgreich, denn wir haben das Schloß in "Sondershausen" mit dem Achteckhaus verwechselt und dieses hatte nicht geöffnet. Wie waren aber der Meinung es war das Scloss gewesen.

Was tun, guter Rat war jetzt teuer. Horst meinte nur, dann lasst uns mal was einfallen. Hier ist heute nichts zu machen, in das Schloß kommen wir nicht rein, wohl gemerkt, es handelte sich hier garnicht um das Schloss, was wir aber erst später erfahren haben, und somit änderten wir erneut unsere Tour.

Gesagt getan, wir enscheiden von hier aus Richtung Herzberg über den Harz zu fahren und in Stolberg eine Pause zu machen. Aber irgendwo, wo es sich anbietet, endlich erst einmal eine Mittagspause einlegen. Lothar und Horst sind schon mal startklar.

Noch schnell ein letztes Foto von einem irrtümlichen Stück Schloß in "Sondershausen" gemacht, es handelte sich ja hier in Wahrheit um das Achteckhaus und nichts wie ab in Richtung Stolberg und irgendwo, nach Möglichkeit so schnell wie möglich, eingekert und Mittag gemacht. Mittlerweile hatten wir alle einen riesen Hunger bekommen.

Und siehe da, nach nicht all zu langer Fahrtzeit wurden unsere Wünsche erfüllt. Unsere Touränderung in Richtung Stolberg führte uns am "Stausee bei Kelbra" vorbei. In einem italienischen Restaurant direkt am Stausee, sowie unmittelbar an einem Campingplatz gelegen, konnten wir nun endlich eine ausgedehnte Mittagspause einlegen.

Also nichts wie hin und auf dem Parkplatz direkt vor dem "Italienischen Restaurant" halt gemacht. Horst, in der Mitte mit Blickrichtung zum Restaurant, kann es schon garnicht mehr erwarten und meint: " Nun beeilt euch mal und packt eure Sachen etwas schneller zusammen, ich habe Hunger" !

Und dann war es endlich soweit, wir haben im Biergarten des Restaurants Platz genommen.

Kurz noch einmal umgeschaut, soviel Zeit muss sein, und den Campingplatz mit dem dahinter liegenden Stausee betrachtet.

Noch ein Blick nach rechts und dann erst einmal die Bestellung aufgegeben.

Und da kommt auch schon der "Gute Mann" mit den Speisekarten. Horst, von links, Lothar, Luciano, Klaus-Dieter und nicht mehr ganz im Bild, Wolfgang begutachten schon mal die Speisekarten.

Alle sind jetzt damit beschäftigt ................................

.................... erst einmal die Speisekarten zu studieren. Von links: Klaus-Dieter, Wolfgang, Günter, Horst und Lothar. (Foto Luciano)

Na bitte, die Getränke sind schon mal da und wir können erst mal unseren Durst stillen. Von links: Luciano, Wolfgang, Günter, Horst und vorne Lothar. (Foto Klaus-Dieter)

Dieses Foto hat auch wieder Luciano gemacht. Wie gesagt, Günter, Klaus-Dieter und Luciano haben sich beim Fotografieren abgewechselt, damit jeder mal mit aufs Foto kommt. Wir sehen jetzt schon mal in halbwegs entspannte Gesichter. Jeder hat jetzt seine Auswahl getroffen, die Speisekarten liegen geordnet auf dem Tisch, soll heißen, liebe Kellnererin oder lieber Kellner, ihr könnt die Bestellung aufnehmen. 

Die Bestellung wurde inzwischen von einer netten Kellnerin aufgenommen. Wir mussten leider den Biergarten verlassen und sind in das Restaurant umgezogen. Der Grund, es hat langsam angefangen zu spritzern und wir zogen es lieber vor, jetzt schon ins Lokal umzuziehen, bevor der große Regen kommt und dann vielleicht kein Platz im Lokal mehr frei ist. Von Luciano, hier links im Bild neben Klaus-Dieter, haben wir erfahren, er hat in der Zwischenzeit mit seiner Frau Carola telefoniert, in Osterode schüttet es schon ordentlich. Also hatte der Wetterbericht recht mit seiner Vorhersage, dass es am Nachmittag regnen soll.

Nun gut, da kann man nichts machen. Hier am Stausee bei Kelbra ist es zur Zeit wieder trocken, der Regen hat eine Pause eingelegt. Na ja, so richtig geregnet hat es ja eigentlich bisher überhaupt nicht. Eher mehr so wie Mücken-Pipi. Wir beschließen aber, nachdem wir uns satt gegessen haben, es ist wohl besser solange es noch einigermaßen trocken ist, so langsam die Heimreise anzutreten.

Aber leider, leider, leider hat uns dann der Regengott doch noch erwischt. Er hatte kein Einsehen mit uns und es prasselte vom Himmel was das Zeug hält. Nun ja, war ja auch zu erwarten, nachdem was uns Carola berichtet hatte, kam ja die Regenfront genau aus der Richtung wo wir eigentlich hin mussten. Nämlich zurück in den Harz und je näher wir im kamen, deste schlimmer wurden die Schauer. Jetzt sogar noch mit heftigen Windböen. Die uns ganz schön durchschüttelten. Also nichts wie rechts ran und einen Unterstand gesucht, bis das Schlimmste vorbei ist.

Wir sind dann allerdings kurz vor Mackenrode links auf die kurz vor dem Ort befindliche Tankstelle gefahren. Der Pächter sagte, wir sollen doch hinter die Tankstelle fahren, dort wo die LKW`s immer auftanken. Dort können wir uns gut unterstellen und stören dort nicht den Tank-Betrieb. Recht hatte er, denn da waren wir ungestört und hatten viel Platz unter dem hinteren Vordach der Tankstelle. Da wir aber nicht aus Zucker sind, war die Pause auch nicht von langer Dauer.

Jetzt aber viel uns auf, zwei "Rollerfreunde" fehlten plötzlich. Nun gut, das ist bei uns nichts Neues, denn mit Wolfgang hatten wir solche Vorfälle schon oft erlebt, und folglich waren dann alle hinter ihm fahrenden "Rollerfreunde" ganz plötzlich verschwunden. Wer hatte gefehlt? Natürlich Wolfgang, was ja nichts Ungewöhnliche gewesen wäre, aber mit ihm hat auch Horst gefehlt und das ist bisher noch nie vorgekommen.                                                             Aber es sollte sich alles später noch aufklären. In Klaus-Dieters Mine, links im Bild mit Luciano, kann man richtig ablesen: "Na klar, das musste ja mal wieder passieren, ist ja nicht das erste Mal das wir Wolfgang verlieren.

Wir beschließen jetzt alle, hier noch eine Weile abzuwarten bis der Regen etwas nachlässt. Vielleicht trudeln dann ja Wolfgang und Horst hier noch ein. Wie sich später herausstellen sollte hätte das fast geklappt. Klaus-Dieter, links, Luciano und Lothar, sowie ich Günter, machten uns doch etwas Sorgen, hoffentlich ist den beiden nichts passiert.

Aber nein, den Gedanken haben wir ganz schnell verworfen, nicht immer gleich an das Schlimmste denken. Die beiden werden schon Gesund und Munter zu Hause ankommen. Günter, links Luciano und Lothar können auch schon wieder lachen.

Ja und selbst Klaus-Dieter, der diese Fotos gemacht hat, konnte auch schon wieder lachen. Luciano in der Mitte meint nur: Guckt mal Klaus- Dieter an, der kann vor Lachen kaum die Kamera ruhig halten, das Foto wird doch nichts. Aber wie wir sehen ist es doch was geworden.

Am frühen Abend habe ich, Günter, dann noch ein Telefonat mit Wolfgang geführt. Er rief mich an und wollte wissen wann wir zu Hause waren. Es stellte sich heraus, das Wolfgang und Horst in etwa eine viertel Stunde früher zu Hause waren wie wir.

Was war passiert. Unterwegs hielten Wolfgang und Horst kurz an, damit sich Horst seine Regenklamotten anziehen konnte. Da haben wir Vorausfahrenden wegen der schlechten Sichtverhältnisse leider nichts von mitbekommen. Mit dem starken Regen und den Windböen hatten wir genug zu tun. Daher ist uns zu diesem Zeitpunkt nicht aufgefallen, dass zwei "Rollerfreunde", Wolfgang und Horst, nicht mehr hinter uns waren.

Mann spricht immer von unglücklichen Verkettungen, und es kommt wie es kommen musste. Wärend wir uns an der Tankstelle für ungefähr 15 Minuten vor dem Regen schützten und abwarteten bis der Regen etwas weniger wurde, sind in der Zwischenzeit Wolfgang und Horst an der Tankstelle vorbei, da wir uns auf der Rückseite der Tankstelle aufhielten konnte man uns von der Straße aus schlecht  sehen. Wolfgang meinte nur noch: Ich glaubte noch schemenhaft hinter der Tankstelle Motorroller gesehen zu haben, aber da Horst jetzt trotz des Regens mit höherer Geschwindigkeit an der Tankstelle vorbei fuhr, bin ich dementsprechend hinterher. Horst hatte nur noch eins im Sinn, bei dem "Scheißwetter" so schnell wie möglich nach Hause.

Ja und so kam es dann, dass die Beiden sogar eine viertel Stunde vor uns zu Hause waren.

Alles in Allem war es trotzdem eine schöne Tour, zwar mit einigen Hindernissen, die aber kaum der Rede wert gewesen wären.  Insgesamt haben wir auf dieser Tour ca. 160 Km zurückgelegt und benötigten dafür eine Zeit, einschließlich aller Pausen von 6 Stunden und 50 Minuten. Immer von Herzberg bis Herzberg gerechnet. Der ein oder andere mag auf Grund seines Heimatortes einige Kilometer, sowie Zeit mehr benötigt haben.

Ich, Günter, freue mich schon jetzt auf unsere nächste Tour. In diesem Sinne allen "Rollerfreunden" und natürlich wie immer, allen Bikern,                             "Allzeit Gute Fahrt".             Günter, euer Mann für`s Protokoll.

 

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"