Fotos, 1. Ausfahrt,     Sonntag 02. April 2017 zum   "Schloss und Burg" "Regenstein" bei Blankenburg, sowie auf der Rückfahrt die "Hübichalm"   in Bad Grund.

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Das sind sie, die Teilnehmer unserer ersten Ausfahrt in der neuen Saison 2017 zur "Burg und Schloss Regenstein" bei Blankenburg/Harz.                   Von links: Wolfgang, Peter, Lothar, Klaus-Dieter, Günter, Nico, Willi, Luciano und Klaus. Eine stolze Teilnehmerzahl für unsere erste Ausfahrt, mit der wir eigentlich, auf Grund der nicht so rosigen Wettervorhersagen, gerechnet hatten. Natürlich war die Freude um so größer, mit so viel Teilnehmern in unsere neue Saison starten zu können.

Wie immer jeden Morgen vor einer Tour. Neuigkeiten werden erst einmal für die, die sie noch nicht kennen, kritisch in Augenschein genommen. So wie hier Luciano und Willi, bei der Begutachtung von Günter`s neuen Honda Deauville. Die Beiden sehen Günter`s Honda heute zum ersten mal. Günter kann sich freuen, das Urteil ist gut ausgefallen.

Anfänglich mal als reiner Rollerclub gegründet, sollte mittlerweile bekannt sein, dass bei den "Rollerfreunden Herzberg" ca. 50% Motorroller und 50% Motorräder am Start sind. Es hat sich einfach so ergeben. Wichtig war uns allerdings, der Motor des Besitzers eines Rollers, oder auch Motorrads muss mindestens 125 ccm aufweisen können. Hier im Bild links mal etwas ganz anderes. Lucianos CanAm Spider. Der Vorteil bei diesem Fahrzeug ist, der Biker dieses Fahrzeugs benötigt nur den PKW-Führerschein. Weil hier eine Achse mit zwei Rädern vorhanden ist, wird der Führerschein der Klasse A nicht benötigt. Rechts im Bild Nicos "Honda CTX 700". Ein Motorrad das wie ein Roller auch mit Automatik-Getriebe gefahren werden kann.

Hier in mitten von fünf klassischen Rollern, Wolfgang mit seiner BMW K100LT, ein typisches Touren-Motorrad. Neben im stehend Peter hinter seinem Motorroller der Marke Peugeot Satelis 400, ein reinrassiger Roller. Aber auch nur mit dem Führerschein der Klasse A zu bewegen. 

Gefreut haben wir uns über neun Zweiradfreunde, die an unserer ersten Tour der neuen Saison 2017 mit teil genommen haben. Das spricht für eine erfolgreiche neue Saison. Kurze Zeit später konnten wir dann zu unserem ersten Ziel, der "Burg und Schloss Regenstein" bei Blankenburg/Harz, aufbrechen.

Nach gut 90 Minuten Fahrtzeit, und selbstverständlich wie immer gemütlicher Fahrweise, sind wir gesund und munter auf dem Parkplatz der "Burg Regenstein" angekommen.

Wolfgang ermahnt mal wieder Günter: "Hör auf mit der blöden Knipserei und komm endlich. Wir wollen die Burg aufsuchen und erst mal etwas essen"!

Genug freier Parkplatz war auch vorhanden und so konnten wir alle gemeinsam neben einander unsere Maschinen parken.

Hier kann man gut erkennen das heute mehr Motorroller als Motorräder mit auf Tour waren. Insgesamt waren wir mit 4 Motorrollern, 3 Motorrädern und 2 sogenannten Dreirädern, einmal die CanAm Spider von Luciano und dem Piaggio MP3 500 Roller von Willi unterwegs. Wobei MP3 für drei Räder steht. 

Da stehen sie alle, ordentlich in Reih und Glied geparkt. Trotzdem gab es nach unserem Besuch auf Burg Regenstein, kurz vor unserer Rückfahrt, eine unliebsame Überraschung.

Die dann leider so aussah. Eine Autofahrerin hatte vergessen, ihr uns gegenüber abgestelltes Auto, gegen unbeabsichtigtes Wegrollen zu sichern. Hätte sie nur einen Gang eingelegt, oder die Handbremse angezogen, wäre ihr Auto nicht den etwas abschüssigen Parkplatz herruntergerollt. Das Ergebnis, Günter`s Honda wurde kurzerhand zum Rammbock umfunktioniert und stoppte die Geisterfahrt des führerlosen Fahrzeugs. Das Ergebnis kann man oben im Foto sehen. Ein beschädigter Kotflügel über dem Vorderreifen seiner Honda. Gott sei Dank warteten die Schadensverursacher auf unsere Rückkehr. Als wir nach unserem Besuch der Burg Regenstein auf den Parkplatz zurück kamen, waren sie so fair, sofort ihren Fehler zuzugeben und tauschten sogleich mit Günter die Versicherunsdaten aus. Sie hätten einfach wegfahren können und Günter hätte seinen Schaden an der Honda selber bezahlen müssen. So aber kann er den Schaden über die Versicherung des Schaden Verursachers regulieren lassen.

Aber jetzt erst einmal wieder zur Tagesordnung. Nach dem alle Fahrzeuge geparkt waren, ging es in Richtung "Burg und Schloß Regenstein".

Kurz noch einmal besprochen, wie der Besuch auf "Burg und Schloß Regenstein" ablaufen soll.

Es gibt zwei Möglichkeiten den Anstieg zur "Burg und Schloß Regenstein " in Angriff zu nehmen. Zum Einen über eine gut ausgebaute Teerstraße und zum Anderen über einen naturbelassenen Waldweg.

Und da wir ja nun mal durch und durch reine Naturburschen sind, gab es für uns nur eine Alternative und die hieß: Wir nehmen den etwas unbequemeren, aber dafür naturfreundlichen Weg, mitten durch den Wald.

Und wie man hier sehen kann, gestaltete sich der Anstieg zur "Burg und Schloß Regenstein ganz moderat. Der Waldweg war gut befestigt und es gab auf dem Weg keine Findlinge über die man hätte stolpern können. Alles in allem ein angenehmer Aufstieg. Jetzt hatten wir zunächst nur noch eins im Kopf und zwar "ESSEN", wir freuten uns schon auf eine schöne Mittagspause auf "Burg Regenstein".

Diese Hinweistafel bestätigte uns, wir haben den ca. 500 Meter langen Aufstieg zur "Burg und Festung Regenstein geschafft. Jetzt folgte aber gleich eine Ernüchterung. Aus dem schönen Mittagsessen wird vorerst nichts. Denn auf dem kleinen Hinweisschild unterhalb der Begrüßungstafel stand geschrieben: "Liebe Besucher, die Gasstätte auf der Burg und Festung Regenstein ist zur Zeit geschlossen"! Na toll! Das war es also mit unserer Mittagspause. Nun gut, es gab einen kleinen Kiosk an dem man eine Tasse Kaffe erhaschen konnte, oder sogar ein Würstchen, aber ein Mittagsessen, Fehlanzeige. Also war jetzt die Devise, wir besichtigen erst einmal die "Burg und Festung Regenstein". Zu Mittag wird dann eben wo anders gegesen.

Also nichts wie hinein auf "Burg und Schloß", oder auch                       "Festung Regenstein".

Wer früher als ungebetener Gast die Festung betreten wollte, musste  erst einmal diesen breiten und ganz schön tiefen Graben überwinden. Was bestimmt nicht einfach war.           (Blick nach links)

Hier der gleiche Graben, nur dieses mal der Blick nach rechts. Wir hatten es heute einfacher mit dem Überwinden des Grabens. Wir gelangten ganz einfach über eine breite und bequeme Brücke in die "Festung Regenstein".

Geschaft, wir haben unser heutiges Ziel mit dem Betreten des Innenhofes der "Festung Regenstein" erreicht. Im Hintergrund links kann man schon die in Stein und Fels gehauhene Festung Regenstein erkennen.

Man hat hier die Gegebenheiten der Natur genutzt und den vorhandenen Fels durch Aushöhlung und weitere Baumasnahmen so genutzt, das hier im wahrsten Sinne des Wortes eine Festung, Burg, oder auch  Schloß entstanden ist. Weiter unten noch eindrucksvollere Bilder dieser Anlage.

Aber erst einmal genießen wir diesen herrlichen Ausblick..........

..........der sich weit über das Harzvorland erstreckt.

Bevor wir uns weiter in Richtung Festung bewegen....................

............können wir noch einmal diesen schönen Ausblick genießen. Den man übrigens von hier oben in alle Himmelsrichtungen hat.

In dem Bild oben, genießen noch einmal bei einer Tasse Kaffee aus dem Kiosk, die Rollerfreune Peter, Lothar, etwas verdeckt Klaus, und Klaus-Dieter, die herrliche Aussicht. Hier ist schon zu erkennen das der Mensch mit zusätzlichen baulichen Maßnahmen in die Natur eingegriffen hat.

Im Bild unten, ist gut der Naturfels zu erkennen den die Menschen in der damaligen Zeit für sich genutzt haben um hier Behausungen einzurichten. Ganz ohne ergänzende Baumaßnahmen ging es aber auch hier nicht. Zu erkennen am nachträglich gemauerten Turm oben auf der Festung.

Vom Vorplatz der Festung aus bestaunen von links: Wolfgang, Luciano, hinter ihm verdeckt Nico, mit gelber Weste Klaus-Dieter und Peter das imposante Erscheinungsbild der "Festung Regenstein".

Und so sieht das dann aus. Hier ist gut zu sehen wie der Mensch den Naturfels für sich genutzt hat. Statt zu bauen einfach den vorhandene Felsen aushöhlen und so auf diese Weise bewohnbare Behausungen erschafft.

Es ist schon erstaunlich was in damaliger Zeit mit den damals vorhandenen Werkzeugen geschaffen wurde. 

Klaus-Dieter mit gelber Weste und Günter im Vordergrund, durchqueren diesen breiten in den Fels gehauhenen Durchgang. Wieviel Zeit wurde wohl in damaliger Zeit benötigt um diesen Durchgang herzustellen. Aber auch hier ist nicht alles aus vorhandener Natur entstanden, zu erkennen an dem nachträglich erbauten runden Torbogen im Hintergrund. 

Auch das war vorhanden, ein Gitter zur Sicherheit, damit niemand in die Tiefe stürzt. Ob schon in damaliger Zeit eingebaut, oder erst Heute zur Sicherheit der vielen Besucher der "Festung Regenstein", kann ich nicht sagen. Das erschließt sich meiner Kenntnis.

Nach näherem Herantreten schaut das dann so aus. Hier möchte ich allerdings auch nicht hinunterfallen, das geht bestimmt nicht gut aus. Schön das hier ein Schutzgitter vorhanden ist. Aber auch hier eine herrliche Aussicht.

Hier und in den nächsten Bildern befinden wir uns in einem wirklich großen, aus dem Fels herausgehauhenen, Raum.

Nico links, und Günter rechts, possieren vor dem Schild "Burg Regenstein". Wie genau die Bezeichnung lautet kann mann sich wohl aussuchen. Einmal ist vom "Schloß Regenstein" die Rede, ein andernmal von "Burg Regenstein", und dann wieder von "Festung Regenstein".  Wir wissen es nicht.

Hier ist gut die Dimension des großen Raumes, der hier in den Fels gehauhen wurde, erkennbar. Wie lange das wohl gedauert hat, wir wissen es nicht. Es war aber bestimmt eine harte Arbeit.

Im Hochsommer bei 30° wird es sich hier bestimmt gut aushalten lassen. Ich kann mir vorstellen das das hier bestimmt ein schönes kühles Plätzchen ist.

Auch hier wieder gut zu erkennen, es wurde baulich ein bisschen nachgeholfen. Aber zu gut 90% hat man hier die Natur genutzt. Einfach den vorhandenen Fels ausgehöhlt, fertig. Wenn man dabei überhaupt von einfach sprechen kann. Ich stell mir vor, das das damals bestimmt sehr mühselig gewesen sein muss.

So gestaltet sich einem der Blick vom felsigen Dach der "Festung Regenstein", runter zum Vorhof. (Oben)

Und das die Sicht vom Vorplatteau, hoch zum Felsendach der Festung               (Unten)

Von wo man auch immer schaut, rundherum überall eine herrliche Aussicht in das schöne Harzvorland.

Zu Guterletzt noch einmal der gemauerte Turm oben auf dem Felsendach der "Burg, Festung, und dem Schloß Regenstein". Damit war unsere Besichtigung der "Burg und Schloß Regenstein" beendet. Jetzt hieß es die Rückreise antreten und vor allem schauen, das wir endlich zu unserer verdienten Mittagspause kommen.

Und diese Mittagspause haben wir dann auf unserer Rückfahrt unter freiem Himmel bei "Kukkis Gulaschkanone unternommen. Und wie man sieht haben alle kräftig zugelangt. Hier im Billd von links: Wolfgang, Luciano, Nico und willi.

"Kuckis Gulaschkanone" hat mittlerweile Kultstatus. Jeder der sich im Harz bewegt, ob nun mit dem Auto oder dem Motorrad, hat schon einmal bei "Kukkis Gulaschkanone", bei "Drei Annen Hohne", oder aber auch zwischen Braunlage und Elend, Rast gemacht. Die Erbsensuppe mit Bockwurst schmeckt vorzüglich. Man muss sie einfach probiert haben. Wie man sieht sind alle fleißig am löffeln. Auch Lothar, hier rechts im Bild, hat die Erbsensuppe super geschmeckt. Einige von uns haben sogar noch eine zweite Portion verdrückt.

Weiter von links: Peter und Wolfgang, beide schwer mit futtern beschäftigt.

Und zum Schluß von links: Günter und Klaus-Dieter, alle wärend unserer wohl verdienten Mittagspause bei "Kukkis Gulaschkanone". Klaus ist auf diesem Fotos wärend unserer Mittagspause leider nicht zu sehen. Er musste uns aus Zeitgründen schon vorzeitig nach unserer Besichtigung der "Burg Regenstein" Richtung Heimat verlassen.

Abschließend unsere Kaffee-Pause Auf der "Hübichalm" in Bad Grund. Immer wenn wir im Harz unterwegs sind und nur annähernd in die Nähe von Bad Grund geraten, können wir nicht wiederstehen einen Abstecher zur "Hübichalm" zu unternehmen. Und so war es auch auf unserer ersten Tour der neuen Saison 2017. Hier alle Rollerfreunde bestens gelaunt wärend unserer Kaffee-Pause auf der "Hübichalm". Von links: Luciano, Peter, Wolfgang, Günter, Klaus-Dieter, Nico und Lothar. Willi hat es vorgezogen seine Kaffee-Pause draußen im Kaffeegarten unter freiem Himmel abzuhalten, daher ist er hier auf dem Foto nicht zu sehen.

In gemütlicher entspannter Atmosphäre haben wir uns dann unseren Kaffee und Kuchen schmecken lassen. Von links: Luciano, Peter und Wolfgang.

Hier von links: Klaus-Dieter, Nico und jetzt kommts, bei genauem Hinsehen kann man rechts neben Nico, hinten im Kaffe-Garten unseren Willi sitzen sehen. Er zog es vor seinen Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel einzunehmen. Rechts von Nico noch unser Lothar.

Hier zum Abschluß unserer ersten Fahrt  der Saison 2017 noch einmal die "Rollerfreunde Peter, Wolfgang und Günter. Alle gut gelaunt.

Günter ist auch der, der das nachfolgende Abschlußbild auf                       "Burg und Schloss Regenstein" fotografiert hat. Deswegen ist er auch als einziger  auf dem Foto nicht zu sehen.

Und das sind sie noch einmal, alle "Rollerfreunde", hier wärend unseres Besuches auf "Burg und Schloss Regenstein".                                                     Von oben: Wolfgang, Peter, Klaus, Luciano, Nico, Klaus-Dieter, Lothar und ganz unten Willi. Günter, wie schon erwähnt, auf diesem Bild nicht zu sehen, er hat das Foto gemacht.                                                                                         Während unserer ersten Tour in 2017 legten wir insgesamt                         212 Fahrkilometer zurück und waren incl. aller Pausen insgesamt 8 Stunden unterwegs. Abschließend kann man mit Recht behaupten, trotz aller Unvorhersehbarkeiten, vor allem das Wetter betreffend, war es wieder mal eine schöne Tour. Nachmittags zeigte sich sogar die Sonne des Öffteren. Ein Auftakt wie er nicht besser hätte gelingen können. Jetzt freuen sich alle "Rollerfreunde" schon wieder auf unsere nächsten Ausfahrten.                          Als nächstes Ziel steht jetzt am Sonntag den 23. April 2017 die Baumannshöhle, der Rübeländer Tropfsteinhöhlen an. Bis dahin wünsche ich allen "Rollerfreunden" Allzeit Gute Fahrt"!

Günter

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"