Fotos, 10. Ausfahrt, Sonntag 03. September 2017 zum "SchlossNeuenburg",Freyburg Unstrut-Saale-Kreis

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Die Teilnehmer unserer 10. Ausfahrt, am Sonntag den 03. September 2017 zum "Schloss Neuenburg" bei Freyburg, im Unstrut-Saale-Kreis                      in Sachsen-Anhalt. Von links: Udo, Günter, Willi, Klaus-Dieter, Horst, Erika und Wolfgang. Insgesamt haben wir dabei eine Strecke von ca. 327 Km für die Hin.-u. Rückfahrt zurückgelegt und benötigten dafür, inklusive aller Pausen, eine Fahrzeit von ca. 9 Std. und 30 Min. Trotz vorheriger Unsicherheit das Wetter betreffend, war es eine Super-Tour die wir durchweg im Trockenen absolvieren konnten. Eine kleine Ausnahme gab es aber doch. Genau wärend unsere Mittagspause im Biergarten des Lokals vom "Schloss Neuenburg" überraschte uns ein kleiner Platzregen der uns dazu zwang unsere Pause vom Biergarten in das Lokal zu verlegen. Aber da das ja alles wärend unserer Pause stattfand, konnte uns der Regen nichts anhaben. Die Rückfahrt gestaltete sich genauso wie die Hinfahrt, zwar unter teils bewölktem Himmel, aber ganz wichtig, immer trocken und ohne den hier und da angekündigten kurzen Regenfälle.

Die ersten Rollerfreunde sind pünktlich um 09:30 Uhr am bekannten Treffpunkt dem Parkplatz der Mahnte-Schule in Herzberg eingetroffen.

Wolfgang ist mittlerweile auch eingetroffen, für uns bedeutet das, gleich geht es los. Denn Wolfgang ist immer pünktlich wie die Maurer. Das heißt er kommt immer kurz vor Abfahrt, aber nie zu Spät. Folglich muss es gleich 09:00 Uhr sein und wir können die Tour starten.

Und genau so war es dann auch. Wir hatten noch eine Verabredung mit Udo in Großfurra. Dort ist Udo zu Hause. Also haben wir uns für 10:00 Uhr auf dem Parkplatz des Edeka-Einkaufsmarkt in Großfurra mit ihm getroffen und ihn dort abgeholt. Auch hier lief alles ausgesprochen pünklich ab. Genau 2 Minuten vor 10 trafen wir am vereinbarten Treffpunkt ein.                             Aber oben im Bild sind wir schon ein paar Stationen weiter, genauer gesagt in Bad Frankenhausen. Hier haben wir eine kleine Kaffee-Pause gemacht.

Günter meint, wie man unschwer erkennen kann befinden wir uns an einer Tankstelle. Unterbodenwäsche gibt es nur hier

Glücklicher Weise bietet die Tankstelle einen 24 Stunden rundum Service an und nicht nur das. Auch ein Bistro ist vorhanden in dem man alles für ein schönes Frühstück ordern kann. Wir wollen uns aber nur etwas für die Weiterfahrt stärken und da ist ein ein heißer schmackhafter Kaffee genau das richtige Getränk. Von links Wolfgang, Horst, Klaus-Dieter, Udo und Willi genießen bei einem netten Gespräch ihren Pausen-Kaffee.

Wie immer, die Maschinen ordentlich abgestellt. Das Wetter zeigt sich erfreulicher Weise von seiner schönen Seite, auch wenn inzwischen im Hintergrund am Himmel einige Wolkentürme auszumachen sind. Der Wetterbericht hat ja vereinzelt Regenschauer angekündigt. Aber das muss ja nicht unbedingt dort sein wo wir uns aufhalten.

Bei einem rundum Blick zeigt sich aber, es sieht alles noch ganz passabel aus. Immerhin mehr blauer Himmel als bewölkter Himmel. Wir gehen davon aus, das es so bleibt.

Aber nun heißt es, fertig machen für die Weiterfahrt.

Es ist noch ein gutes Stück des Weges zurückzulegen. Klaus-Dieter, hier im Bild....................

................... und Willi sind schon startklar und warten nur darauf...........

.........das der Rest der Truppe abfahrbereit ist.

Günter checkt noch einmal die eingegebenen Daten im Navi. "Ok alles klar"! Es kann weiter gehen. Also auf zum "Schloss Neuenburg" bei Freyburg, wo im schönen Sachsen/Anhalt ein "Edles Tröpfen" Namens "Wein" angebaut wird. 

Geschaft, wir sind auf dem Parkplatz vom "Schloss Neuenburg" in Freyburg angekommen.

Nachdem wir unsere Maschinen abgestellt hatten...............

........war erst einmal ein 400 Meter langer Fußmarsch zum                   "Schloss Neuenburg" angesagt. Dabei muss man bedenken: "Wir sind alle Biker und bewegen uns normalerweise immer nur auf zwei Rädern von A nach B"! Zu Fuß, also per Pedes, ist nicht unser Ding. Aber was solls, auf gehts, wir wollen ja im "Schloss Neuenburg" unsere Mittagspause abhalten. Wer nicht hungern will, muss diesen Fußmarsch in Kauf nehmen. Im Bild gut zu sehen mit welcher Begeisterung wir uns auf den Weg gemacht haben.

Dieser unendlich lange Weg ...................

..........wollte einfach kein Ende finden.

Und dann sahen wir endlich Licht am Ende des Tunnels. Dort hinten sind tatsächlich Gebäudeteile vom "Schloss Neuenburg" zu erkennen. Weit kann es jetzt nicht mehr sein. Rechts im Bild ist ein blaues Hinweisschild zu sehen. Es weist auf den "Bergfried" vom "Schloss Neuenburg" hin. Das nächste Foto zeigt den Bergfried. Quasi ein Schlossturm am höchsten Punkt des Burggeländes. In früheren Zeiten wurde ein Schloss oder eine Burg immer mit einem Schlossturm, die hießen dann immer Berg.- oder Burgfried, ausgestattet. Vermutlich um rechtzeitig zu erkennen ob sich Freund oder Feind dem Schloss oder auch Burg nähert.

Hier der hoch in den Himmel ragende, unübersehbare "Bergfried" (Turm), vom "Schloss Neuenburg".

Dieses Hinweisschild bestätigt uns, wir sind am "Schloss Neuenburg" angekommen.

Nach Durchschreiten dieses Torbogens sind wir endlich im Innenhof von "Schloss Neuenburg" angekommen. Links im Mauerwerk kann man bei genauem Hinsehen einen Rollerfreund erkennen, der anscheinend aus der Wand heraus tritt.

Und das hier ist die Auflösung. Unser Rollerfreund Udo führt eimal vor, wie dereinst die Torwachen ihren Dienst am Schlosstor versehen mussten. Um nicht den Launen des Wetters ausgesetzt zu sein, wurde hier im Mauerwerk eine Nische zum Unterstellen eingerichtet, ausgespart oder herreingebaut, egall, wie man das auch immer nennen will. Nur war die Torwache aus damaligen Zeiten anders gekleidet als unser Rollerfreund Udo heute.

Ja, und dieses Hinweisschild ist genau das, auf das wir gewartete haben. Es signalisiert uns wir sind angekommen. Jetzt können wir endlich unseren Durst und Hunger stillen. 

Und sogleich wurde in Mitten der Außenterasse des "Schlosses Neuenburg" ein großer Tisch, ach was sage ich, eine Tafel geentert. Jetzt kann nichts mehr passieren und wir können endlich unseren Gaumenfreuden nachgehen.   Aber weit gefehlt. Just in dem Augenblick als wir nach Lust und Laune speisen wollten, hatte irgendwie "Petrus" etwas dagegen.                                          Der Himmel öffnete plötzlich alle Schleusen und es schüttete was das Zeug hielt. Stellenweise, so der Wetterbericht für den heutigen Tag, könnten einige Regenschauer das angekündigte trockene Wetter eintrüben. Jetzt wärend unserer Pause auf "Schloss Neuenburg" war es nun so weit und vorbei war es vorerst mit dem guten Wetter.

Was macht man am Besten in so einem Augenblick: "Man sucht ein trockenes Plätzchen auf"!!! Und so fanden wir uns kurze Zeit später im Lokal vom "Schloss Neuenburg" wieder. Wie in einer Stehbierkneipe mussten wir unsere kühlen Getränke zu uns nehmen.                                                                   Denn unmittelbar vor unserer Ankunft war eine Reisegruppe mit einem großen Reisebuss hier eingetroffen. Ebenfalls war noch eine zweite Gesellschaft heute hier im Schloss-Lokal vertreten.                                        Die Folge, das Lokal war hoffnungslos überfüllt und so mussten wir warten bis irgendwo ein Platz frei wird wo wir unsere bestelllten Speisen zu uns nehmen konnten.

Endlich war es dann soweit und wir konnten einen frei gewordenen Platz einnehmen. Von links: Erika, Horst, Udo und Klaus-Dieter konnten schon mal einen Platz ergattern.

Aber leider konnten nicht alle unserer Gruppe an einen Tisch Platz nehmen. Wenn man mit sieben Bikern unterwegs ist, ist es nicht so einfach in einem überfüllten Lokal alle an einem Tisch unter zu kriegen. Folglich mussten am Tisch in der Mitte des Bildes Willi, im weißgetreiften Pullover und Günter, Platz nehmen. Günter ist hier nicht zu sehen, er hat wie eigentlich immer wieder einmal die Fotos gemacht.

Einer von uns war allerdings mal wieder, eigentlich immer, clever. Und das war natürlich mal wieder unser Wolfgang. Hier in der Bildmitte mit gelber Sicherheitsveste. Ja genau, mit Sicherheitsveste. Man kan ja nie wissen, ohne eine solche Veste könnte einem ja vielleicht ein Bier auf den Kopf fallen. Wolfgang hat sich natürlich sofort nach frei werden einen Platzes im Lokal diesen sichergestellt und konnte somit eine ganz erhebliche Zeit vor uns sein "Schnitzel" in aller Ruhe im Lokal verspeisen. Das hat er nun davon. Jetzt muss er halt hier allein auf der Terasse des Schlosses auf den Rest der Truppe warten. Gott sei Dank hat es inzwischen wieder aufgehört zu regnen und so konnte Wolfgang die Wartezeit unbeschadet überstehen.

So nach und nach sind dann alle wieder ins Freie gekommen und haben an der gewohnten Tafel Platz genommen. Willi war erst einmal mit der Trocknung der Bänke und der Tafel beschäftigt.

Willi meint: "Schaut her, der weiße Wischlappen ist richtig schwer geworden. Er ist voller Regenwasser"! Aber dafür konnten wir wieder auf trockenen Bänken Platz nehmen. Wolfgang musste mal kurz, es war der langen Wartezeit geschuldet, für kleine Jungs, daher ist er hier im Bild nicht zu sehen.

Irgendwie muss ich, Günter, dann an diesen "Pranger" geraten sein. Wie genau muss ich hier ja nicht erleutern. Auf jeden Fall hat sich Willi gleich bereit erklärt mich zu befreien.

Hier der Beweis: Willi hat sofort die Schlüssel für den "Pranger" besorgt und Günter aus seiner mißlichen Lage befreit, zu sehen am leeren "Pranger". Dann  ist er, wie hier im Bild zu sehen, wieder auf dem Weg ins Lokal um die Schlüssel vom "Pranger" dem Wirt zurück zu geben. Willi, dafür noch mal Besten Dank.

Inzwischen bessert sich das Wetter zusehends, zu sehen am Himmel, er nimmt wieder nach und nach die blaue Farbe an. Unsere Mittagspause haben wir mittlerweile, trotz kleiner Unterbrechungen, erfolgreich zu Ende gebracht. Alle sind zufrieden. Jetzt können wir noch kurz dem "Schloss Neuenburg" einen Besuch abstatten und uns hier ein bisschen genauer umsehen. Unser Sitzplatz auf der Terasse ist inzwischen schon wieder neu besetzt. So geht das hier den ganzen Tag.

Für die Besichtigung des Innenhofes von "Schloss Neuenburg" müssen wir hin zum Torbogen links im Bild. Das ist der Durchgang zum Innenhof.

Noch einmal ein Blick zurück zum Lokal des "Schlosses Neuenburg" mit davoliegender Außenterasse.

Um zum Innenhof zu gelangen müssen wir hier diesen Weg rechts herum hinunter gehen. Da es leicht bergab geht, eigentlich kein Problem.

Aber für diesen einsamen Biker, "Namens Wolfgang", ist das doch nich so einfach zu bewerkstelligen. Ja Wolfgang, das schöne große "Schnitzel" vom Mittagstisch, scheint doch so einige Nachwirkungen mit sich zu bringen. Aber Kopf hoch, es ist nicht mehr weit bis zum Innenhof.

Hier befinden wir uns schon im Innenhof. Zu unserem Erstaunen können wir hier auf den Wegweisern nachlesen, sogar eine Ferienwohnung kann man hier auf "Schloss Neuenburg beziehen und einen schönen Urlaub auf einem richtigen Schloss verbringen. Wo kann man das schon, wer hätte das gedacht.

Mittlerweile hat es auch Wolfgang bis in den Innenhof von "Schloss Neuenburg" geschafft und bestaunt die gute Bausubstanz des Schlosses. Ganz toll, alles noch gut in Schuß. 

Die Aussicht von hier oben ist grandios. Einmal über das Städtchen Freyburg von ganz links.......

.........................über halblings......................

...............................und halbrechts...................................

..........nach ganz recht. Einfach herrlich anzuschauen.

Wolfgang im Bild ganz hinten, dann Udo, vor ihm Klaus-Dieter, sowie Erika und Horst links, sind der gleichen Meinung und bestaunen die schöne Aussicht. 

Ich, Günter, bin natürlich der gleichen Meinung wie alle von unserer Truppe und genieße ebenfalls die schöne Aussicht. So etwas bekommt man nicht jeden Tag zu sehen. Das ist eben das "Schöne" an solchen "Biker-Touren". Man kann viel schönes und für uns "Neues" entdecken und lernt dabei noch etwas über unsere deutsche Geschichte. Burgen  und Schlösser haben halt immer etwas zu berichten. Gut für das "Allgemeinwissen". Was lernen wir daraus: Motorrad-Fahren ist nicht nur ein albernes, die Umwelt belastendes herumgefahre, sondern Bereichert auch unseren Geist. Man kann nie genug dazulernen. 

Hier noch einmal die gut erhaltene Bausubstanz von "Schloss Neuenburg".           Damit wollen wir uns auch vom "Schloss Neuenburg verabschieden. Es wird Zeit für die Heimfahrt. Vorher wollen wir aber noch auf besonderen Wunsch von Rollerfreund Udo eine in Freyburg ansässige Weinkellerei besuchen. Udo hat von seiner "Besseren Hälfte" den Auftrag bekommen unbedingt ein "Edles Tröpfchen Wein" vom Weinanbaugebiet "Freyburg Unstrut/Saale-Kreis mitzubringen. Werden wir natürlich machen.

Hier sind wir auch schon beim Weingut in Freyburg angekommen.

Hier kann man gut die Weinberge im Hintergrund erkennen. Sie reichen von unten aus dem Städtchen Freyburg bis hoch zum "Schloss Neuenburg", immer an den Hängen entlang. So weit das Auge reicht sind die Weinreben sehr schön in Reih und Glied angebaut zu erkennen.

So, Udo hat alle Weinflaschen für den Transport nach Großfurra bruchsicher in seinem "Suzuki Burgman verstaut. Hoffentlich bekommt er sie alle heile nach Hause.

Noch ein letzter Blick in Richtung Himmel. Das Wetter zeigt sich inzwischen wieder von seiner besten Seite und wir sind alle "Guter Dinge". Bei strahlendem Sonnenschein können wir nun unsere Heimreise antreten. Vorher haben wir aber noch beschlossen wärend der Rückfahrt noch einen Stop in Sondershausen im "Freizeitpark Possen" zu machen. Dort werden wir noch eine zünftige Kaffe-Pause unternehmen, bevor es dann entgültig Richtung Heimat geht.

Nach gut 1 Std. und ca. 20 Min. Fahrzeit sind wir im Freizeitpark "Possen" bei Sondershausen angekommen und haben uns die Kaffee-Pause redlich verdient.

Alle sitzen gemütlich zusammen und genießen bei einem schönen Gespräch Kaffee und Kuchen.

Im Bild vorne links: Horst, dann Erika und Wolfgang. Auf der anderen Seite von hinten: Klaus-Dieter Udo und Willi. Günter, hier nicht im Bild, hat wie immer das Foto gemacht. So ist das halt, wenn mann für das Protokoll und die Berichterstattung von unseren Fahrten verantwortlich ist.

Im Hintergrund sind die Stände zu erkennen, an denen mann sich durch Selbstbedienung mit Speisen und Getränken aller Art, versorgen kann.

Und Glück hatten wir auch noch. Wärend unserer gesamten Kaffee-Pause wurden wir durch diesen Alleinunterhalter mit Musik versorgt. Herz was willst du mehr. Mal wieder zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen. Eigentlich komisch, aber irgendwie legen wir unsere Ausfahrten immer gerade auf die Tage, an denen immer irgend etwas an unserem jeweiligen Zielorten veranstaltet wird. Warum nicht, wegen mir kann das ruhig so weiter gehen.

Hier noch einmal abschließend alle Teilnehmer unserer 10. Ausfahrt der Saison 2017 zum "Schloss Neuenburg" bei Freyburg im schönen Unstrut/Saale-Kreis in Sachsen/Anhalt.                                                               Von links: Udo, Günter, Willi, Klaus-Dieter, Horst, Erika und Wolfgang.           Auf  unserer 10. Ausfahrt haben wir, wie Anfangs schon beschrieben, hier aber noch mal zur Erinnerung, insgesamt für Hin.-u. Rückfahrt 327 Km zurückgelegt. Die dafür benötigte Zeit, inclusive aller Pausen betrug,                9 Std. und 30 Min. Abschließend können wir, wie eigentlich immer behaupten, es war wieder eine schöne Ausfahrt.                                                              Jetzt geht leider die Saison 2017 so langsam dem Ende zu. Wenn alles gut geht können wir dieses Jahr, vorausgesetzt das Wetter spielt mit, noch drei mal unsere Maschinen für eine Ausfahrt aus den Garagen holen. Also wie sagt man immer "Packen wirs an" !!!   Das nächste mal am 24. September haben wir auf Wunsch von Wolfgang eine kleine Änderung vorgenommen. Wir wollen einmal an der jährlich stattfindenden Ausfahrt des                         Herrn Dr. Thomas Gans, Bürgermeister von Bad Lauterberg, die sogenannte "Bürgermeistertour",  teilnehmen.  Alles nähere dazu erfahrt ihr auf unserer Seite "Aktuelle Termine".                                                                                     Bis dahin wünsche ich euch allen "Allzeit Gute Fahrt"

Günter

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"