Fotos, 2. Ausfahrt zum "Motorradmuseum" im     "Gutshof Wickensen",              bei Eschershausen

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Vorwort

Morgens um 10:00 Uhr pünktlich, also genau unsere Apfahrtszeit, meint es Petrus mit uns nicht gut, es schüttet wie aus Kübeln. Also wird erst einmal die 2. Tour abgesagt. Postwendent gehen sofort viele Absagen auf unserer, "Gruppe Rollerfreunde", ein. Einige von uns beschließen dann erst einmal abzuwarten und eventuell die Tour etwas später doch noch zu starten. Vor allem aber auch, weil Klaus-Dieter extra aus Salzgitter zu unserer heutigen Tour angereist war.

Wie durch ein Wunder hat der Herrgott dann doch noch ein Einsehen mit uns und es hört auf zu regnen. Sogar hier und da sind auf einmal einige blaue Flecken zwischen dem eintönigen grau in grau am Himmel zu erkennen.

Das waren für uns eindeutige Zeichen jetzt doch noch die Tour durchzuführen. Allerdings ändern wir vorsorglich das heutige Ziel und beschließen eine kürzere Tour zu Fahren.

Nach kleiner Beratung einigen wir uns auf das Motorrad & Nostalgie-Museum auf dem "Gutshof Wickensen" bei Eschershausen". Wenn wir dort ankommen wird neu beraten wie es weiter gehen soll, immer vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Und so starteten wir mit einer Stunde Verspätung in eine neue Tour.

Was soll ich euch sagen. Schaut euch einfach die nachfolgenden Bilder an. Es wurde noch ein richtig schöner Tag und damit auch ein voller Erfolg für unsere zweite Tour der Saison 2017.

Und nun wünsch ich euch viel Spass beim Anschauen der nachfolgenden Bilder

Günter

Und so sah es nachher aus, mann mag es kaum glauben. Die anfänglich noch nassen Straßen trockneten schnell ab und so kamen wir vollkommen entspannt aber ganz wichtig, vor allem Trocken, auf dem "Gutshof Wickensen" bei Eschershausen, an. Die jetzt nachfolgenden Bilder belegen dies eindeutig. Wer hätte das gedacht, dass der anfänglich so miserable Sonntag noch so schön werden sollte.

In dem Cafe auf dem "Guthof Wickensen" lässt es sich vortrefflich speisen. Also beschließen wir, hier unsere Mittagspause zu machen. Es war jetzt sogar angebracht, unter den Sonnenschirmen ein schattiges Plätzchen zu suchen. Die Sonne brannte jetzt vom Himmel was das Zeug hielt und wir hatten herrlichstes Wetter. Wer hätte das gedacht nach diesem miserablen Start heute morgen um 10:00 Uhr. Aber nach einer Stunde Verspätung und halbwegs moderatem Wetter, hat es sich für uns dann doch noch gelohnt die zweite Tour gestartet zu haben.

Rundherum eine sehr gepflegt Außenanlage. Hier fühlt man sich richtig wohl.

In der Zwischenzeit haben wir unser Essen bestellt und genießen die warmen Sonnenstrahlen. Wolfgang und Monika haben es sich schön gemütlich gemacht.

Ebenso Klaus-Dieter und Lothar, die allerdings lieber ein schattiges Plätzchen bevorzugt haben.

Günter genießt auf einem schattigen Plätzchen, erst einmal ein kühles Radler.  Die Außenthemperaturen steigen stetig weiter an. Da ist jetzt schon wieder ein kühlendes Getränk angesagt. So, und damit hätte ich auch gleich unsere fünf Teilnehmer der heutigen Tour vorgestell. Hier noch einmal:

Wolfgang, Monika, Klaus-Dieter, Lothar und Günter.

Schade, wenn der Tag besser angefangen hätte, wären wir ganz bestimmt heute mit ca. 10 Rollerfreundinnen und Rollerfreunden unterwegs gewesen.

Und genau aus diesem Grund einigen wir uns darauf für die Zukunft unsere Touren immer am Samstag zu starten. Sollte wider Erwarten der Samstag so verregnet sein das eine Tour zu fahren unmöglich erscheint, haben wir immer noch den Sonntag, auf den wir dann die Tour verlegen können. Sie muss dann nicht ausfallen. Für einige von uns ist sie ja nun leider ausgefallen. Aber wer hätte denn ahnen können, dass der Sonntag noch so schön wird. Klaus-Dieter und Lothar finden diese Lösung auch gut. Für die Zukunft gilt jetzt: Touren finden immer Samstags statt. Ausnahme, das Wetter ist so schlecht, dass die Tour auf den nachfolgenden Sonntag verlegt werden muss. Die Termine für alle Touren der Saison 2017 habe ich auf der Seite "Aktuelle Termine" schon geändert.

Neue Bekanntschaften haben wir auch gemacht. Diese drei Herren im Bild haben sich gesagt, wenn man schon mal einem Motorrad-Musem einen besucht abstattet, dann nur mit der richtigen Motorisierung. Und wie man hier sehen kann, sind das genau die richtigen Fahrzeuge um hier einmal aufzukreutzen. NSU Quickly war früher in Deutschland für Zweiräder eine ganz bekannte und berühmte Marke. Jeder der etwas auf sich hielt fuhr so eine Maschine. Heute würde man wohl sagen, "Maschinchen". Denn die Leistung damaliger Maschinen ist mit heutigen nicht zu vergleichen. Aber sie waren zu damaliger Zeit ein beliebtes Fortbewegungsmittel.

Ja, und wer etwas auf sich hält, der hat natürlich auch immer die richtige Kluft mit dabei. Hier der weiße Schriftzug auf dunkelblauen Grund, "Quickly-Freunde Help-up". Helpup ist ein Ortsteil von Oerlinghausen im Kreis Lippe in Nordreinwestfalen. Die Wirtsfamilie des "Alten Kruges" war namensgebend für den Ort "Helpup". Bei uns gibt es übrigens auch eine Erkennungs-Kluft. Gleiche Caps mit Namenszug des Besitzers und nicht zu vergessen das Kürzel "RFH", für "Rollerfreunde Herzberg". Ebenso besitzen wir auch T-Shirts und Sweat-Shirts mit Emblem sowie einen Windbreaker von B&C, kann man sich alles hier auf unserer Homepage anschauen. Dazu einfach nur auf die Seite "Klamotten und Caps" gehen.

Und das sind die drei Herren, nicht von der Tankstelle, sondern von den "Quickly-Freunden Help-up, die da wären, von links: Klaus Höke, Werner Kruel und Gerd Stieler. Was mir besonders gefallen hat, sind die autentischen Sturzhelme aus der damaligen Zeit, ja so sahen sie damals aus. Die Rollerfreunde Herzberg wünschen euch natürlich allzeit "Gute Fahrt" auf euren "Quikly`s". Zwischenzeitlich ist bei mir, "Günter", Post von Klaus Höke eingetroffen. Mit tollen Infotmationen für die "Rollerfreunde Herzberg", von denen wir mit Sicherheit bald Gebrauch machen werden.                               Das Auto-Museum "d. kleine Lemgoer", sowie den                                 "Motorveteranen Sport Club Herford e. V." werden wir uns schon mal als Ziele für eine unserer nächsten Touren vormerken. Wann wir dort aufkreuzen, werde ich Klaus Höke vorher telefonisch rechtzeitig mitteilen.  An dieser Stelle vielen Dank für deine Informationen. Wir freuen uns immer, wenn uns neue Ziele, die man ansteuern kann, mitgeteilt werden.

Nachdem wir uns von den Quickli-Freunden verabschiedet hatten, wurde es Zeit an die Heimfahrt zu denken. Denn wir hatten noch etwas vor. Anne und Bernfried hatten ja, wegen der schon in vollem Umfang laufenden Essensvorbereitungen, leider nicht mehr die Möglichkeit, an unserer, durch das anfänglich schlechte Wetter und der damit verbundenen späteren Abfahrtszeit, heutigen Tour teilzunehmen. Aber sie schlugen vor, kommt doch einfach bei eurer Rückfahrt bei uns vorbei und trinkt mit uns zusammen, auf unserer Terasse, gemütlich einen Kaffee. Anne wollte uns dafür extra einen schönen "Rhabarber-Kuchen backen. Na dann, nichts wie hin zu unseren daheim gebliebenen "Rollerfreunden. Hier im Bild die Ankunft bei Anne und Bernfried. Die Maschinen schön auf dem Weg in den Garten geparkt und nichts wie hin zur Terasse und damit zu leckeren Kaffee und Kuchen.

Hinter Anne und Bernfrieds Haus, in ihrem naturbelassenen schönen Garten, haben wir uns dann richtig wohl gefühlt. Hier konnte man die heutige Tour gemütlich ausklingen lassen. Im Hintergrund ist ein Pavillion zu erkennen. Hier halten wir immer während unserer alljährlich stattfindenden Weihnachtsfeier ein gemütliches Weihnachtsgrillen ab. Natürlich nur mit Glühwein und Lumumba, einem Kakaogetränk mit Rum. Bei uns gibt es den aber immer mit Pfefferminzlikör, das schmeckt dan wie "After Eight". Heiße Getränke am Grill in der Weihnachtszeit schmecken besonders köstlich. Natürlich ist dann auf dem Pavillion ein Dach gespannt mit bunten Kerzen. Da kommt dann richtige  Weihnachtsstimmung auf.

Aber ich schweife schon wieder ab. Jetzt und hier haben wir sommerliche warme Temperaturen. Wir erinnern uns, anfänglich sah das überhaupt nicht so aus. Aber jetzt, bei herrlichem Sonnenschein, stand die schöne einladende Kaffeetafel vor uns und wir brauchten nur noch Platz zu nehmen.

Ja, und dann war es endlich so weit. Wir konnten bei einer heißen Tasse Kaffee Annes leckeren selbstgebachenen Rabarberkuchen genießen, hat vorzüglich geschmeckt.

Bernfried lässt sich jetzt von nichts und niemanden mehr ablenken. Jetzt heißt es nur noch Rabarberkuchen genießen.

Auch Anne ist von ihrem selbstgebackenen Kuchen begeistert.

Die drei Herren sind sich einig, das war mal eine richtig schöne Kaffee-Pause.

Man kann es an ihren Gesichtern ablesen, alle sind satt und zufrieden.

Jetzt nur noch schön "Relaxen" und bei einem "Guten Gespräch" die Kaffee-Pause ruhig ausklingen lassen.

Günter meint: "Ich glaub ich hab zugenommen, nach so viel Rabarberkuchen muss ich jetzt bestimmt die nächsten Tage eine Diät einlegen"! Wolfgang und Klaus-Dieter meinen, "Mann oh Mann der Bauch hat ja eine richtige Kugel bekommen.

Zu Guterletzt noch einmal alle Rollerfreunde einzeln vorgestellt.

"Anne", die Schöpferin des leckeren Rabarberkuchens

Ihr Göttergatte "Bernfried"

"Monika", die bessere Hälfte von.....

.....diesem freundlichen Herren, "Wolfgang"

                           "Klaus-Dieter", der Kilometerfresser unter uns,                             kommt immer aus Salzgitter angereist

                                                         "Lothar"                                                             das Land des Lächelns

                                              Und den kennt ihr alle,                                                                                                      "Günter"                                                        der Mann fürs Protokoll

Die ursprünglich geplante Ausfahrt zu den Tropfsteinhöhlen bei Blankenburg/Harz ist ja leider dem anfänglich schlechten Wetter zum Opfer gefallen. Keiner konnte vorab ahnen das ab 11:00 Uhr das Wetter so eine Wende vollziehen würde. Denn morgens um 10:00 Uhr, unsere eigentliche Abfahrtszeit, goß es in Strömen, sodaß wir uns entschlossen die Tour abzusagen. Ab 11:00 Uhr plötzlich die Wende und so kam dann doch noch eine Ausfahrt zu stande. Allerdings eine kürzere. Und so entschlossen wir uns zum Motorradmuseum nach "Gut Wickensen" bei Eschershausen zu fahren. Im Nachhinein eine gute Entscheidung. So brauchten wir unsere 2. Ausfahrt der Saison 2017 nicht ersatzlos ausfallen lassen und konnten dann doch noch mit einer kleineren Besetzung die Tour durchführen. Insgesamt legten wir auf dieser Ausfahrt eine Strecke von ca. 200 Km zurück. Die dafür benötigte Zeit einschließlich aller Pausen, sowie der ausgedehnten Kaffee-Pause bei den "Rollerfreunden " Anne und Bernfried, betrug 08:30 Std.                                  Die nächste Ausfahrt führt uns zur "Wasserburg Westerberg"                           Bis dahin wünsche ich allen "Rollerfreunden" eine "Gute Zeit"!

Günter

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"