Fotos, 3. Ausfahrt,             27. Mai 2017 zur "Wasserburg Westerburg" und zur "Fallsteinklause in Oesterwieck

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Das waren sie, die Teilnehmer unserer 3. Ausfahrt zur "Wasserburg Westerburg" am Samstag den 27. Mai 2017. Von links im Bild: Günter, Horst, Nico, Erika, Klaus-Dieter und Bernfried. Zum ersten mal haben wir jetzt eine Tour an einem Samstag stattfinden lassen. Das soll jetzt für die Zukunft auch immer so bleiben. Wir haben dann die Möglichkeit bei schlechtem Wetter die Tour auf den folgenden Sonntag zu verlegen und brauchen sie nicht ausfallen zu lassen. An diesem Samstag hatten wir ein "Bombenwetter", besser konnte es nicht sein. Richtig warme Temperaturen bei strahlendem blauen Himmel

Wie immer Morgens an unserem Treffpunkt, dem Parkplatz der            Mahnte-Schule, in der Berliner Straße in Herzberg, waren die ersten "Rollerfreunde"pünktlich um 10:30 Uhr eingetroffen.

Nach der allgemeinen Begrüßung, die wie immer sehr herzlich ausgefallen ist, wurden erst einmal die obligatorischen Bezingespräche geführt. Bernfried ganz rechts im Bild, ist heute zum ersten mal mit seiner neuen Errungenschaft, einer Honda NT 650 V Deauville, am Start. Damit haben wir ab sofort zwei von diesen Maschinen in unseren Reihen. Nach Günter bewegt jetzt auch Bernfried so eine schöne Touren-Maschine. Dann hieß es Punkt 10.00 Uhr aufsitzen und Abfahrt zur "Westerburg".

So, in der Zwischenzeit sind wir nach gut eineinhalb Stunden Fahrtzeit bei der "Westerburg" eingetroffen. Die Maschinen schön im Schatten geparkt und auf zur Burg. Im Bild kann man schön Klaus-Dieters "Peugeot Satelis" von zwei     "Honda Deauville" eingerahmt abgestellt sehen. Vorne Bernfrieds Honda mit den dicken Backen am Heck und hinten Günter seine Honda, hier noch mit den schmalen Backen, aber er will in Zukunft ebenfalls seine Honda auf die dicken Backen umrüsten. Bisher gab es dafür in seiner Garage neben seinem Auto gewisse Platzprobleme, die sind aber bald abgestellt und dann findet die Honda mit den breiten Backen in Günters Garage neben seinem Auto auch einen Platz. 

Klaus-Dieter und Bernfried schauen noch einmal zurück............

...............ja die Maschinen sind bestens geparkt, alles in Ordnung. Nur sind wir leider, wie man unschwer erkennen kann, nur zu dritt bei der "Westerburg" angekommen, obwohl wir zu sechst losgefahren sind. Unterwegs haben wir leider wegen hohen Verkehrsaufkommens Horst, Erika und Nico an einer Abzweigung  in Braunlage verloren. Da kein Sichtkontakt mehr zu den Vorderleuten bestand, sind sie statt rechts abzubiegen geradeaus gefahren. Aber sie kannten unser Ziel und waren etwas später auch bei der "Westerburg" angekommen.

Aber vorerst suchen wir halt zu dritt die "Westerburg" auf. Dazu müssen wir erst einmal den Wassergraben der Burg überwinden. Über die Brücke dort sollte es funktionieren, dann durch das Tor hindurch, fertig.

So schaut der Burggraben aus, wenn man ihn von der Brücke aus betrachtet. Ganz schön trüb und grün das Wasser.

Aber bei genauem hinschauen kann man doch tatsächlich dicke Karpfen im Burggraben schwimmen sehen. Sie scheinen sich sehr wohl zu fühlen, also muss das Wasser wohl doch sauber und in Ordnung sein. Die putzmunteren Karpfen bestätigen das auf jeden Fall.

Nach Durchschreiten des angeblichen Burgtores war dann doch noch ein gutes Stück des Weges zurückzulegen um dann durch ein zweites Tor tatsächlich im Innenhof der "Westerburg" anzukommen.

Beim Blick zurück konnten wir dann sehen, dass wir nur durch ein Tor eines Vorgebäudes geschritten waren und uns noch nicht im Hof der "Westerburg" befanden.

Hier auf dieser Hinweistafel konnten wir dann noch einmal nachlesen, dass wir erst durch das Tor des "Torhauses, das eigentliche Tor des Innenhofes der "Westerburg erreichen konnten. Erst danach befand man sich im Innern der "Westerburg".

In der "Westerburg" befindet sich das gleichnamige "Romantik-Hotel" Wasserschloss Westerburg. Auf dieser Info-Tafel wurde dem Besucher noch einmal anschaulich erklärt was er wärend seines Aufenthaltes im "Romantik-Hotel" erwarten und erleben kann.

Nach dem Durchschreiten des eigentlichen Burgtores betritt man diesen schönen Innenhof des "Wasserschlosses Westerburg". Ja Klaus-Dieter, da staunst du, nicht war? ist doch richtig schön hier.

Als Erstes viel der Blick gleich auf diesen imposanten "Burgfried". So nannte man in damaliger Zeit einen Turm der sich in einer Burg, oder auch in einem Schloss befand. Und damals war in jeder Burg ein Turm vorzufinden. Eine Burg ohne Burgturm, also "Burgfried" war einfach keine Burg. Die Gebäude der Burg waren im Kreis angeordnet, alle in wunderschön restaurierten Fachwerk und tadellos in Schuss.

Auch ein schöner Blickfang der Rasen in der Mitte des Hofes und ebenfalls in seiner Mitte der kleinere Fachwerkturm. Die genaue Bedeutung dieses kleinen Turmes habe ich leider vergessen in Erfahrung zu bringen. Aber vielleicht besuchen wir ja auf einer unserer nächsten Touren das "Wasserschloss Westerburg" noch einmal, dann werden wir das selbstverständlich nachholen. Unser Klaus-Dieter kann sich gar nicht satt sehen, wie angewurzelt steht er im Bild und ist nur am staunen.

Hier noch einmal der Burgfried mit kleinem Turm im Vordergrund, aus anderer Perspektive, ein schönes Bild.

Durch den im oberen Bild rechts befindlichen runden Torbogen gelangt man in diesen Vorgarten des öffentlichen Restaurants "Prinzessin Marie Pauline".

Auf diesem wunderschönen "Gestühl", ich glaub im Rococo-Stil, bin mir aber nicht sicher, lässt es sich vortrefflich ausruhen.

Noch einmal, in warmer Sommersonne lässt es sich hier gut aushalten.

Gegenüber dem Restaurant "Prinzessin Marie Pauline" befindet sich der über 800 Jahre alte Brau-und Ritterkeller. Hier im Bild der Thresen, hier finder der Ausschank statt.

Hier im Brau-und Ritterkeller des Wasserschlosses Westerburg wird eine Mittelalterliche Tafeley als öffentliche Veranstaltung, oder auf Wunsch auch als privates Event angeboten. Hier lässt es sich natürlich vortrefflich speisen. Natürlich sind bei so einer Veranstaltung oder bei so einem Event Spielleute anwesend die die Gesellschaft mit Musik und humorigen Gesang unterhalten. 

Und dieser nette Rittersmann zwischen Bernfried, links und Klaus-Dieter, schreitet sofort ein, sollte  es einmal unliebsame Überraschungen geben. Er sorgt sofort und rigoros für Ordnung. Man ist also durch seine Anwesenheit hier wärend des Rittermahls gut aufgehoben.

Nach durchqueren des Restausants "Prinzessin Marie Pauline" befanden wir uns auf der schön angelegten Terrasse des Restaurants. Inzwischen waren auch Horst, Nico und Erika auf "Wasserschloss Westerburg" eingetroffen. Von links: Nico, Horst, Erika, Klaus-Dieter und Bernfried. Ich, Günter, war mal wieder fürs fotografieren zuständig, daher hier nicht mit auf dem Foto. Aber es gibt ja eine Aufnahme am Anfang und Ende dieser Fotos, wo man mich auch sehen kann. 

Hier noch einmal die schön angelegte Terrasse. Wie man unschwer sehen kann herrschte hier reges Treiben. Alle Plätze auf der Terrasse waren besetzt.

Ja, und hier bin ich, Günter, jetzt auch mal ganz links im Bild zu sehen. Die anderen Herrschaften habe ich ja schon vorhin vorgestellt.

Und da wir quasi schon Vormittags auf dem "Wasserschloss Westerburg" angekommen waren, haben wir beschlossen unsere wohlverdiente Mittagspause in der "Fallsteinklause" in Osterwieck abzuhalten. Nach gut 25 Minuten Fahrzeit war diese erreicht. Na, und bei diesem schönen Wetter war klar, wir halten unsere Pause im Freien in frischer Luft ab. Horst und Erika gefällts.

Klaus-Dieter und Bernfried sind gleicher Meinung. Herrlich in der warmen Sonne.

Und unser Nico ist ein Genießer wie er im Buche steht. Er saugt förmlich alle Sonnenstrahlen in sich auf.

Aber nach dem es uns in der Sonne im wahrsten Sinne des Wortes zu heiß wurde haben wir beschlossen zu wechseln und lieber ein schattiges Plätzchen aufzusuchen. So, hier konnte man es besser aushalten, Sonne hin, Sonne her. Bernfried und Nico finden es hier im Schatten deutlich angenehmer.

Horst und Erika sind der gleichen Meinung.

Auch Klaus-Dieter wirkt jetzt richtig entspannt.

Ja, und zu Guterletzt sieht man es Günter, hier links im Bild, an dem lächeln im Gesicht an, hier ist es viel angenehmer als in der heißen Sonne. Wir haben ja noch ein gutes Stück des Weges zurückzulegen bis wir wieder in unserem geliebten Herzberg angekommen sind.

Horst und Erika meinen, kommt lasst uns aufbrechen und die Heimreise antreten. Vielleicht können wir ja noch irgendwo eine Kaffee-Pause einlegen.  Gesagt getan und auf ging es Richtung Heimat.

Torfhaus, fanden wir, war ein vortrefflicher Ort um noch eine Kaffee-Pause einzulegen. Wie man sehen kann waren nicht nur wir dieser Meinung. Viele Biker hatten an diesem Samstag das gleiche Ziel. Jedes Wochenende das gleiche Spiel. Hunderte von Bikern machen hier unterhalb des Brockens Rast. Torfhaus ist seit Ewigkeiten ein beliebter Biker-Treffpunkt. Die Bilder belegen das eindrucksvoll.

Soweit das Auge reicht, Motorräder, Motorräder .....................

...........................und noch mal Motorräder.

So, jetzt haben wir uns aber redlich einen Pott Kaffee, oder besser gesagt Becher, verdient. Im Bild von links: Klaus-Dieter, Erika und Horst. Ich glaub für Klaus-Dieter war es höchste Zeit für einen Kaffee. Er sieht etwas abgespannt aus, kann aber auch täuschen. Vielleicht lässt er sich schon den Kaffee in Gedanken schmecken.

Im Bild von links: Nico, Bernfried und Günter. Günter hat es vorgezogen eine Cola zu bestellen. Bei den warmen Temperaturen musste es einfach ein kühles Getränk sein.

Erika und Horst genießen noch die letzten Minuten der Kaffee-Pause.

Wir beschließen gemeinsam, jetzt wird es Zeit, endgültig in Richtung Heimat aufzubrechen. Los Günter, trink noch deine Cola aus und dann ab nach Hause.

Hier noch einmal alle Teilnehmer unserer 3. Ausfahrt der Saison 2017 zum "Wasserschloss Westerburg". Von links: Günter, Horst, Nico, Erika, Bernfried und Klaus-Dieter. Abschließend können wir wieder mit Recht behaupten, es war wieder eine Super-Tour, vor allem wegen des schönen Wetters. Es war warm und trocken, so wie es einem Biker gefällt. Auf dieser Tour haben wir für die Hin- u. Rückfahrt insgesamt 193 Km abgespult. Die dafür benötigte Zeit einschließlich aller Pausen betrug 07:45 Std. 

So jetzt freuen wir uns schon auf unsere nächste Ausfahrt. Dann haben wir wieder eine größere Fahrstrecke zurückzulegen. Dann geht es zur "Tannenburg" bei Nentershausen. Für alle, die nicht wissen wo das ist, hier ein kleiner Hinweis. Nentershausen liegt ca. 10 Km südlich von Sontra in Hessen nahe an Thüringen.

So jetzt freue ich mich auf eine rege Teilnahme und wünsche allen "Rollerfreunden" eine schöne Zeit und natürlich "Allzeit Gute Fahrt"

Günter

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"