2. Ausfahrt Sonntag, den 29. April 2018, zur "Sommerrodelbahn" in Bodenwerder, Weserbergland. 

Das waren die Teilnehmer unserer 2. Ausfahrt zur "Sommerrodelbahn" in Bodenwerder. Von links: Peter, Wolfgang, Horst - heute das erste mal mit von der Partie, Günter, Lothar und Klaus-Dieter.

Nach dem wir uns wie immer, um halb zehn Uhr Morgens auf dem Parkplatz der Mahnte-Schule in Herzberg getroffen hatten, ging es los in Richtung "Bodenwerder" zur "Sommerrodelbahn". Nach gut 70 Km Fahrstrecke und einer guten Stunde Fahrzeit, waren wir in Wickensen auf dem gleichnamigen Guthof angekommen und haben uns spontan enschieden eine Kaffeepause einzulegen.                                                                                                            Na  ja, genauer gesagt, Wolfgang hat so entschieden, denn er hat an diesem Morgen unsere Gruppe angeführt. Als er auf den "Gutshof Wickensen" eingebogen ist, sind natürlich alle hinterher.                                          Oberstes Gebot, es wird immer dem Führenden gefolgt, und wenn er auch ins Meer hineinfährt,--- dem Führenden ist immer zu folgen, egal wo er hinfährt.

Und hier war dann auch unser erster Zwischenhalt, in dem "Restaurant-Cafe`" im "Gutshof Wickensen". Das Motorrad-Museum, das hier angepriesen wird, haben wir an diesem Tag nicht besucht. Wir hatten auf einer anderen Tour schon mal das Vergnügen, eines von zwei hier befindlichen Museen zu besichtigen. Neben dem Motorrad-Museum gibt es hier noch ein "Nostalgie-Museum. Ein Besuch ist sehr empfehlenswert. Aber für uns hatte heute eine entspannte Kaffee-Pause Vorrang.

Aber vor allem ganz wichtig, erst einmal die Maschinen geparkt und zwar richtig herum. Ich, Günter, hatte hier bei unserem letzten Besuch ein Erlebnis der besonderen Art. Will jetzt nicht näher darauf eingehen. Aber man sollte seine Maschine mit dem Heckteil zur Abgrenzung parken. Könnte von Vorteil sein. Letztens stand meine Honda mit dem Vorderrad zur Abgrenzung, was sich als nicht so toll herausgestellt hatte. der Parkplatz ist mit Schotter aufgefüllt und, hier im Bild eigentlich gar nicht zu sehen, zur Abgrenzung hin etwas abschüssig. Man sollte also beim Zurückschieben seiner Maschine nicht auf dem Schotter ausrutschen.  -- Ist nicht gut !? !? !? --- habe ich beim letzten Mal am eigen Leibe erfahren müssen. Nun gut, dieses mal ist alles bei der Abfahrt gut gegangen.

Ja, und hier haben wir dann in diesem schönen Freiluftgarten eine schöne Kaffee-Pause verbringen können. Lothar, links und ich, Günter, sowie natürlich alle anderen "Rollderfreunde" haben jetzt bei herrlichem Sonnenschein ihre Pause genießen können.

Eine kurze Zeit später waren diese Nachbartische ebenfalls mit Bikern besetzt.

Links Rollerfreund Lothar und rechts, heute das erste mal mit dabei, Horst.

Und hier, um die Runde komplett zu machen, links Klaus-Dieter im roten "Rollerfreunde-SweatShirt, daneben mit der gelben Weste Wolfgang und neben ihm Lothar, ihn hatte ich ja schon ein paar Bilder weiter oben vorgestellt. Damit wäre die "Sechser-Runde" komplett. Wie man sehen kann, haben wir uns wärend unserer Pause auf dem  "Gutshof Wickensen" sehr wohl gefühlt.  Kein Wunder, bei dem schönen Wetter und dann in freier Natur in diesem schönen "Cafe`-Garten.                                                                          Dann wurde es aber Zeit aufzubrechen und die letzten 18 Km und 20 Min. Fahrzeit, bis zu unserem heutiegen Tourenziel, der                                      "Sommerrodelbahn in Bodenwerder", in Angriff zu nehmen.

Ja, und dann war es soweit. Nach gut 2 Stunden Fahrtzeit, incl. der Kaffee-Pause auf dem "Gutshof Wickensen", waren wir genau pünktlich zur besten Mittagszeit in Bodenwerder bei der "Sommerrodelbahn" angekommen. "High Noon" wie man zu sagen pflegt. Wie man hier gut sehen kann, waren heute an diesem schönen sonnigen Sonntag viele Biker unterwegs, und haben genau wie wir, das gute Wetter genutzt um eine schöne Biker-Tour zu unternehmen.

Wie man hier sehen kann, auf der Infotafel gut nachzulesen, wird den Gästen hier einiges geboten. Außer, als nur die "Sommerrodelbahn" hinunterzurauschen wird hier einiges für Vereine, Betriebe oder Familienfeiern, ja sogar Schulklassen, geboten. Man muss sich dafür nur mit der Sommerrodelbahn in Bodenwerder telefonisch in Verbindung setzen.

Was hier auf der nächsten Info-Tafel steht können wir nur bestätigen. Hier war richtig was los und man hat nur glückliche und fröhliche Gesichter gesehen. Egal, ob jung, ob alt, alle hatten ihren Spaß.

Hier konnten sogar die ganz kleinen "Racker" Boot fahren, und so richtig mit Motor. Das macht natürlich einen "Riesenspaß".

Gleich am Eingang befindet sich, hier im Bild, die "Villa Susi", sie ist aber nur exklusiv für Kindergeburtstage gedacht.

Wer aber von den "Kids" einmal ausprobieren möchte, wie sich wohl ein Pilot in seinem "Cockpit" fühlen muss, der kann dies hier selbstverständlich einmal am eigenen Leibe erfahren. Wie überhaupt hier bei der "Sommerrodelbahn" sehr viel in erster Linie an die Kinder gedacht wurde, ist wirklich ganz toll.

Die Außenanlagen sind wunderschön gestaltet. Hier gibt es für die "Kids" überall was zu entdecken. Da sind Rehe oder Schidkröten zu sehen, oder ein richtig schön gestaltetes Pferdefuhrwerk mit Kutscher, ja sogar ein Storchenpaar hoch oben im Storchennest gibt es zu entdecken.

Ja, sogar für Erwachsene gibt es was zu entdecken..........

Unser "Rollerfreund" Klaus-Dieter wollte hier mal kurz nach "Öl" bohren, musste dann aber leider enttäuscht feststellen, dass er mit dieser Schnecke nur Wasser in den etwas höher stehenden Trog fördern kann, welches aber gleich wieder durch das Abflussrhor zurück ins untere Becken fließt. Ich glaub nach fünf Minuten hat er dann aufgegeben. Mit "Öl" war leider nichts.

Ich hab es versucht Jungs, ist zwecklos. Dort ist kein "Öl" zu holen, spart euch die Mühe. Lothar, links und Peter rechts, sind ganz baff. Da kann man nichts machen.

Klaus-Dieter, sitzend, ist völlig fertig. Mittlerweile hat sich rumgesprochen, kein "Öl". Die Dollar-Zeichen in den Augen weichen jetzt enttäuschten Blicken. Die Rollerfreunde Peter, Wolfgang Lothar und Horst müssen sich mit der Realität abfinden mit dem großen Schotter wird es jetzt definitiv nichts. Nun gut machen wir das Beste daraus und lasst uns erst einmal eine Rodelpartie durchführen. Das passt besser zu Bikern. Wir lieben Tempo und rassige Rodelschussfahrten. Also nichts wie hin zur Rodelbahn.

Leider bremst uns das Hinweisschild an der roten Tür etwas aus. Wer zu schnell fährt, oder zu dicht auffährt, gefärdet Andere und haftet für die enstehenden Schäden. Nun gut dann rodeln wir eben etwas langsamer den Berg hinab.

Dazu heißt es erst einmal, "Einsteigen und Platz nehmen". Horst, ganz vorne, ist mit seinem Bob schon startklar. Aber vorher bekommt jeder Rodler von dem "Netten Herrn" vorne am Startplatz, noch einige Verhaltensweisen mit auf den Weg. Denn Sicherheit geht auch hier vor. Ist ja auch richtig so.

Hier befinde ich, Günter, mich schon auf der rasanten Abfahrt den Berg hinab. Kann man hier jetzt nicht so richtig sehen, aber wenn ich denn mal wieder dazu komme ein Video einzustellen, wird mann sehen können, wie es hier flott herunter ging. Habe ich nämlich gefilmt. Im Übrigen wurde man am Anfang im Bob erst einmal den Berg hinaufgezogen, auch alles mitgefilmt. Oben am Gipfel angekommen ging es dann in flotter Fahrt, je nach dem wie oft man die Bremse betätigt hatte, oder aber auch nicht, den Berg hinab. Durch enge Kurven und sogar durch einen Tunnel. Hat auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht. Ach so, es bestand im Bob Anschnallpflicht, fand ich gut.

Unten, sozusagen im Zielbahnhof angekommen, gilt es noch eine kleine Hürde zu überwinden. Jetzt heißt es abschnallen und raus aus dem Bob. Allerdings gab es da ein kleines Problem, denn wärend man aussteigt bewegt sich der Bob leicht vorwärts. Da heißt es aufpassen. Klaus-Dieter, direkt vor mir, hatte da so ein kleines Problem. Er hat wärend des Aussteigens eine kleine Überraschung erleben dürfen, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte.

So nach und nach kommen alle wieder im Zielbahnhof an, hier im Bild Peter. Er hat den Ausstieg mit einem eleganten Satz gut gemeistert. Wie es Horst ergangen ist habe ich leider nicht sehen können, er war ja schon einige Zeit vor mir gestartet und daher auch schön länger vor mir hier angekommen.

An Lothars Miemik kann man gut erkennen, er hat sichtlich viel Spaß gehabt. Keine Probleme, weder beim Einstieg, noch beim Ausstieg. Kein Wunder, was so ein richtiger Rodel.- oder Bobprofi ist, der gibt hier ein gute Figur ab. Ich weiß gar nicht ob sie es wussten, er hat ja nur auf eine Teilnahme im Bobfahren bei den "Olmpischen Spielen" verzichtet, damit unsere verwöhnten Bobfahrer keine Pleite erleben müssen. Ja, so selbstlos ist er, der Lothar. 

Und so sieht dann nach so einer rasanten Bobfahrt ein Biker aus, der solche Geschwindigkeiten gar nicht gewöhnt ist. Ja Wolfgang, da staunst du was, jetzt hast du mal am eigenen Leibe erfahren können was Geschwindigkeit bedeutet.

Letztendlich sind wir dann alle wieder gesund und munter unten am Berg angekommen und haben uns jetzt aber redlich ein zünftiges Mittagessen verdient.

So, also alle sofort zielgerichtet an der Rodler-Stube vorbei, direkt ins Restaurant der "Sommerrodelbahn" und erst mal ordentlich gespeist, damit wir gestärkt die Rückfahrt nach Herzberg antreten können.

Toll, und gleich ist auch ein Tisch wie für uns extra gemacht, frei geworden. Also nichts wie hinsetzen und Bestellung aufgeben.

Und dann konnten wir endlich nach Herzenslust speisen und dinieren. Wie man sehen kann genießen jetzt alle ihre wohlverdiente Mittagspause.

Der Tisch üppig gefüllt mit Speisen und Getränken.

Ja, wie man hier sehen kann, wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut und haben es wirklich an nichts fehlen lassen. Jetzt wurde geschlemmert was das Zeug hält. Eigenlich immer die schönsten Momente wärend unserer Touren. Die Geselligkeit wird bei uns ganz groß geschrieben und steht immer an erster Stelle.

Noch einmal zum Abschluß alle Teilnehmer unserer 2. Ausfahrt. Die da wären: Hinten links Peter, dann vorne links, Wolfgang. Dann wieder hinten Horst,  das erste mal mit dabei, weiter gehts mit Günter an der Stirnseite des Tisches sitzend, sowie rechts am Tisch Lothar und  Klaus-Dieter.                               Auf unserer Rückfahrt nach Herzberg unternahmen wir noch einen Zwischenstop in Uslar. Und was bietet sich da geradezu für Biker an, natürlich ein Stop im "Biker-Point Fuchs". Ein Biker-Shop weit über die Grenzen Uslars bekannt. Hier schlägt jedes Bikerherz höher. Ich glaube ca. 300 Bikes können hier, ob "Gebraucht" oder "Neu", bestaunt und natürlich auch käuflich erworben werden. Wer mit seinem Bike nur zum Schauen vorbei kommt, kann hier gleich eine leckere Mittagsmahlzeit, oder Kaffee und Kuchen zu sich nehmen. Also immer ein gutes Ziel um einen Zwischenstop einzulegen.            Wärend unsere zweiten Tour haben wir für Hin.- u. Rückfahrt insgesamt        210 Km zurückgelegt. Einschließlich aller Pausen benötigten wir dafür eine Zeit von ca. 7 Std. und 20 Min.                                                                           Unsere nächste und damit 3. Tour in der Saison 2018 führt uns wieder mal in den Sale-Kreis zum "Geiselthalsee" hier wollen wir, wenn möglich, eine Schifffahrt auf dem "Geiselthalsee unternehmen, quasi mal den befahrbaren Untergrund wechseln. Von hart auf weich, von der Straße aufs Wasser. Dazu sind alle Rollerfreunde herzlich eingeladen. Die 3. Ausfahrt findet am 13. Mai 2018 statt. Start ist wie immer um 10:00 Uhr vom Parkplatz der Mahnteschule in Herzberg, Berliner Straße.                                                                              Bis dahin wünsche ich allen Rollerfreunden "Allzeit Gute Fahrt".

Günter

mal wurde unsere Homepage schon aufgerufen.

An alle die hier vorbeigeschaut haben,

"Vielen Dank" für euer Interesse.

Die "Rollerfreunde Herzberg"