5. Ausfahrt, Sonntag 26. Mai 2019, zum "Waldgasthaus Schubertshöh", bei Eschwege 

Um ein Bild zu vergrößern, einfach mittig hineinklicken

Das waren unsere vier Recken, die mit auf Tour waren zum                    "Waldgasthaus Schubertshöh".                                                                             Von links: Horst, Peter, Klaus-Dieter und Wolfgang. Das Foto wurde von mir, Günter, gemacht. Leider bin ich ja seit unserer 1. Tour nicht mehr aktiv dabei. Habe mich aber bereit erklärt weiterhin diese Homepage kommissarisch weiter zu führen. Vielleicht fahre ich die eine oder andere Tour im PKW mal mit. Werde aber auf jeden Fall auf unserer mehrtägigen Tour im August mit PKW dabei sein und quasi den Klamotten-Transport übernehmen, damit die Jungs ihre Bikes nicht überfrachten müssen. So an dieser Stelle möchte ich kurz noch etwas klären.                                                                  Wie ihr bemerkt habt kommt nach der 3. Tour gleich die 5 . Tour. Nicht das die 4. Tour ausgefallen wäre, nein, sie wurde auch gefahren. Leider liegt von der 4. Tour kein Bildmaterial vor, sodaß es daher leider nichts von der 4. Tour zu berichtigen gibt.  Auch nicht schlimm, weil auf Grund von schlechten Witterungsverhälnissen an dieser Tour auch nur drei Rollerfreunde teilgenommen haben. Sie haben leider vergessen hier und da mal ein Foto zu machen, auch nicht schlimm. Dies nur zur Richtigkeit halber, falls jemand mal fragen sollte, "und was ist mit eurer 4. Tour"?                                    Damit hätten wir das auch geklärt.

Die Hinfahrt gestalltete sich , wie eigentlich immer, völlig problemlos. Über Pöhlde, Ruhmspringe, Hilkerode, Duderstadt, Ecklingerode, Hundeshagen, Leinefelde und Dingelstedt bis nach Eschwege zum Waldgasthaus. Hier im Bild die Ankunft beim "Waldgasthaus Schubertshöh"

Erst mal die Maschinen ordentlich abgestellt und geparkt.

Zwei Rollerfreunde sind schon mal fast fertig.

Mittlerweile ist auch der Dritte eingetroffen. Der Vierte hat ja dieses Foto gemacht.

So, und hier haben wir auf der sonnigen Außenterasse  freie Auswahl was die Sitzplätze betrifft.

Peter ist schon mal auf dem Weg ins Lokal um unsere Bestellung aufzugeben. Ich war ja nicht dabei, normal holt er bei unserer ersten Pause immer den obligatorischen Apfel aus seinem Gepäck und beißt genüßlich in ihn hinein. Sieht so aus als ob hier heute erst einmal die Toilette für "Kleine Jungs" aufgesucht wird. Der Apfel muß heute warten. Hier wurde aber erst einmal die Porzellan-Ausstellung besucht, bevor wir im Biergarten mit herrlicher Aussicht auf Eschwege platz genommen haben.

So, ein schattiges Plätzchen für unsere Pause ist schon mal gefunden. Viel Schwierigkeiten ein Platz zu finden gab es ja heute bei unserer Ankunft nicht. Hier verweilten wir bei Speis und Trank gute eine Stunde und genossen die herrliche Aussicht.

Hier unser nächstes Foto zum Beweis.  Die Aussicht von hier oben über Eschwege war wirklich fantastisch. Anschließend war dann wieder unsere Heimfahrt angesagt aber nicht um vorher noch einen Abstecher zum "Historische Hafen Wanfried" zu unternehmen.

Hier war es mal wieder, wie man den Bildern entnehmen kann, wie eigentlich immer, brechend voll und so machten wir hier nur eine kleine Rast.

So gestalltet sich einem die Aussicht wenn masn hier in dem gemütlichen Planwagen seine Pause verbringt.

Von dem an Land aufgestellten historischen Schiffchen Namens "Brombeerchen" kann man über den Bug hinweg die Werraschute "Wisera" am Hafenkai festgezurrt liegen sehen.

Die Werraschute "Wisera" hier im Bild, gehört schon seid langem zum historischen Bild des "Hafen Wanfried". Hier hat der Förderverein des Hafens ganze Arbeit geleistet. Nach gut 700 ehrenamtlichen Stunden wurde die "Wisera" wieder Wassertauglich gemacht und an ihren angestmmten Platz zurück verbracht,

Hier gut zu erkennen und der damaligen Zeit nachemfunden. Fässer auf dem Vorschiff der "Wisera". So wurden damals Güter von A nach B auf den Wasserwegen transportiert.

Hier noch einmal im Bild komplett das Schiff "Brombeerchen", das wohl die Zeit mit einer "Handbreit Wasser unter dem Kiel" schon lange hinter sich gelassen hat. Aber Platz nehmen kann man hier immer noch.

Bevor es nach unserer kurzen Rast wieder weiter geht, noch kurz ein Blick auf die historische Fahne des "Hafen Wanfried", der weit über die Landesgrenzen hinaus als großer Umschlagplatz aller möglichen Waren und Güter in früherer Zeit bekannt war. Heute finden hier nur noch, aber deswegen nicht uninteressanter, Events wie Musikveranstalltungen und Ausstellngen statt. Ein Besuch im "Hitorischen Hafen Wanfried" lohnt sich allemal.

Weiter ging es dann auf unserer Rückfahrt nach Herzberg über "Lindewerra" um im Lokal "Zum Stockmacher" noch eine abschließende Kaffeepause zu unternehmen. Hier im Bild die Ankunft beim Lokal.

So stellt sich dann einem bei der Ankunft das Lokal dar. Bei genauer Betrachtung und beim Lesen des Schildes auf der Stirnseite des Lokals muß es dann Richtigerweise       "Zur Alten Stockmacherei" heißen.       

Hier noch einmal der Beleg für die richtige Bezeichnung des Lokals, auf diesem aus Holz geschnitztem Bier-Bembel nachzulesen: "Zur Alten Stockmacherei".

Hier im Bild wärend unserer Kaffeepause unser Horst. Leider ist das Bild etwas unscharf, aber ich denke Horst ist immer noch gut zu erkennen.

Ja und auch Peter schaut etwas ungläubig in der Gegend herum. Auch sein Bild ist nicht gerade mit einer bestechenden Schärfe gesegnet. Aber auch hier gilt wieder, man kann auch ihn noch einigermaßen erkennen.

Nun gut, dann soll es doch noch mal die Bedienung versuchen und alle ins rechte Licht rücken. Nun ja, es ist vertretbar, ich versuche mal sie vorzustellen. Von links: Im Vordergrund erkenne ich Horst, dann im Hintergrund Klaus-Dieter und Wolfgang und wieder im Vordergrund rechts, Peter. Na, ging doch. Wenn ich sie erkenne wird sie jeder Betrachter der Bilder auch erkennen.                                                            Ach ja, noch wichtig zu erwähnen, wie man mir mitgeteilt hat wurde nach genußvollem "Gelage" bei Kaffee und Kuchen und nicht zu vergessen, bei Mettwurstbrot und Bierchen, nach einer weiteren Stunde gemütlichem Beisammenseins die Heimfahrt auf der B27, über Friedland, das Eichsfeld, sowie Mackenrode und Waake bis nach Wulften angetreten.

In Wulften angekommen wurde, um die 5. Tour zünftig zu beenden, in Wolfgangs gemütlichen Gartenhäuschen noch ein kleiner Absacker zu sich genommen. Klaus-Dieter und Peter lassen noch einmal die Tour in ihrem geistigen Auge vorbeiziehen. Es gibt wie immer reichlich viel Gesprächsstoff. Hallo ihr beiden schaut mal nett in die Kamera.

Na bitte, geht doch. Ist doch alles gleich viel persönlicher.

Hier zum Abschluss, wie am Anfang, noch einmal die vier Rollerfreunde die bei dieser 5. Tour mit dabei waren. Von links: Horst, Peter, Klaus-Dieter und Wolfgang. Insgesamt dauerte diese Ausfahrt inklusiv aller schönen Pausen ca. 7 Stunden. Die zurückgelegte Strecke für Hin.-u Rückfahrt betrug ca. 210 Km. Bis zu unserer nächsten Ausfahrt am 16. Juni 2019, zum "Campingplatz Polle" wünsche ich allen Rollerfreunden und Bikern "Allzeit Gute Fahrt"

Günter  (jetzt der Mann, nur noch für das Protokoll)